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Programm Kooperationsgruppen Digitale Lehre

Im Programm für Kooperationsgruppen für digitale Lehre (KDL) entwickeln Lehrende strukturiert ihre Ideen und Erfahrungen mit digitalen Lehrformaten weiter. Die Universität erarbeitet auf der Grundlage dieser Erfahrungen ein Konzept für die Förderung von Open Educational Resources. Lehrende bewerben sich mit Innovationsideen für KDL und werden für ihre Teilnahme durch entlastende Maßnahmen (Deputatsreduktionen, Aufstockungen etc.) gefördert. Das Programm soll Elemente digitaler Lehre langfristig für die Studierenden praktikabel und gewinnbringend integrieren, deshalb ist studentisches Feedback ein wichtiges Element. Die Institutionalisierung der Konzepte wird durch eine Kommission fortlaufend gefördert. Modelliert sind die KDL nach dem im englischsprachigen Raum seit ca. 20 Jahren etablierten Konzept der Faculty Learning Communities: Jeweils sechs bis zehn Lehrende durchlaufen dabei ein einjähriges Seminar, Weiterbildungen und Retreats, um ihre eigene Lehre wissenschaftsbasiert weiterzuentwickeln. Zwei Durchgänge mit insgesamt sechs KDL greifen thematische Schwerpunkte auf, die sich aus den Auswertungen der Online-Lehre und hochschulspezifischen Besonderheiten ergeben. Die Wirkungen des Programms werden begleitend beforscht.

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Projekt 100994
Projekt

Kölner Musikgeschichten: Postmigrantische Kulturen erforschen, verorten und vernetzen

Kölns postmigrantische Kulturen leben von Musikgeschichten, die in diesem Lehrprojekt zu erforschen, verorten und zu vernetzen sind: Studierende erproben Feld- und Quellenforschung anhand zweier Themenfelder – „Istanbul in Köln“ (Jahr 1) und „Rom in Köln“ (Jahr 2). Sie gehen in Köln ins Feld (Semester 1 und 3), entdecken Ensembles, Szenen, Solist:innen und dokumentieren diese postmigrantischen Musikgeschichten mit Kurzvideos und Kurztexten in einer digitalen Karte. In Exkursionen nach Istanbul (Semester 2) und Rom (Semester 4) erfahren sie traditionelle und aktuelle Musikpraktiken der Herkunftsländer. Die erprobten Feld- und Quellenforschungen reflektieren sie in Arbeitstagungen (Semester 2 und Semester 4) mit einer Gastprofessor:in, Fachkolleg:innen der HfMT und eröffnen einen Dialog zwischen der transkulturellen und historischen Musikforschung, die an der HfMT Köln und darüber hinaus getrennte Wissenschaftskulturen sind. Studierende erlernen somit Fachmethoden und -kulturen im internationalen Kontext und entwickeln berufliche Kompetenzen über Tutorien, Lehraufträge, Projektdokumentation und - management. Partner der HfMT sind Kolleg:innen am Orient-Institut Istanbul und am Deutschen Historischen Institut in Rom. Geplant sind u.a. zwei Gastprofessuren in Musikethnologie für die Sommer-semester 2024 und 2025, Exkursionen nach Istanbul und Rom, Arbeitstagungen und mehr.

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Maßnahme 100105
Maßnahme

Lehrendenbefragung zur Zukunft der Lehre

Die Herausforderung bestand darin, nach der Covid-19-Pandemie herauszufinden, wie Lehrende an Hoch-schulen in Sachsen die Hochschullehre weiterentwickeln würden. Was von der Hochschullehre in der Pande-miezeit soll bleiben? Wohin soll sich die Hochschullehre entwickeln? Grundlage für die Erhebung bilden die Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur zukunftsfähigen (digitalen) Gestaltung von Studium und Lehre.

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Publikation 100137

Prüfungen an sächsischen Hochschulen – Perspektiven, Entwicklungen und Probleme ein Jahr nach Auslaufen der Notfallverordnungen.

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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