
Insektennisthilfen an Schulen: Entwicklung einer Bestimmungsapp und Identifikation von Gelingensbedingungen für interdisziplinäre Citizen Science Programme
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Tut4Schools Tutorien für Schulen
Mit Tut4Schools wird die Studieneingangsphase adressiert und ein erleichterter Übergang von Schule zu Hochschule realisiert, da hier die teilweise sehr heterogenen Wissens- und Persönlichkeitsprofile der Schüler*innen bzw. Studierenden zu enormen Herausforderungen für Lernende und Lehrende führen. Der Schlüssel zu Optimierungen in diesem Bereich liegt in der kooperativen und interinstitutionellen Entwicklung und Durchführung von Tutorien für Schulen. Durch das Konzept der mit Schüler*innen gemeinschaftlichen, anwendungsorientierten Erarbeitung von Lerninhalten kann der Schock beim Übergang zur Hochschule abgemildert werden. Dazu trägt das Kennenlernen von virtuellen bzw. realen Hochschul-Lernumgebungen, erste Berührungspunkte mit Studieninhalten, Arbeitsweisen von Studierenden und der Kontakt zu Institutionen und relevanten Personen bei. Auf Studierendenseite bilden neben der vertieften Beschäftigung mit fachlichen Inhalten und didaktischen Methoden, die Förderung von sog. Future Skills (z. B. interkulturelle Kommunikation, agiles Arbeiten) einen echten Vorteil, der insbesondere bei der Suche nach Anstellung behilflich ist. Weiter wird in diesem Format die Bekanntheit der htw saar und ihrer anwendungsorientierten Lehrmethodik gesteigert. Durch die mögliche Durchführung in unterschiedlichen Schulformen und fachlichen Bereichen kann ihre Reichweite beachtlich gesteigert werden und eine frühzeitige Bindung von Schüler*innen erreicht werden.
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Einführung und Evaluierung digitaler Zwischen- und Endprüfungen
Digitale Zwischentests sollen die Motivation, Selbstwirksamkeit, Standortbestimmung, Prüfungsvorbereitung und das Gefühl der Anwendungsbezogenheit der Studierenden beeinflussen und den Lehrenden Hinweise zur Anpassung von Lehrmethoden und Lerninhalten geben. Darüber hinaus sollen digitale Prüfungsszenarien die Gestaltung eines anwendungsbezogeneren Prüfungsrahmens sowie die Fokussierung auf höhere Taxonomiestufen ermöglichen. Die Ziele werden evaluiert. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Praxisleitfaden für den kombinierten Key-Feature-Ansatz der VAN
Diese Praxis-Handreichung der Virtuellen Akademie Nachhaltigkeit (VAN) stellt den kombinierten Key-Feature-Ansatz (kKF-Ansatz) als Methode für kompetenzorientierte digitale Lehr- und Prüfungsformate im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) vor. Ziel des Ansatzes ist es, über reine Wissensabfragen hinauszugehen und insbesondere die Entscheidungs- und Handlungskompetenz von Studierenden zu fördern und sichtbar zu machen. Der Ansatz basiert auf dem aus der medizinischen Ausbildung bekannten Key-Feature-Verfahren, das standardisierte Prüfungsszenarien auf kritische Entscheidungssituationen in Problemlösungsprozessen fokussiert. Im Rahmen des von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL) geförderten Projekts KeNobi wurde der Ansatz für den Einsatz in Nachhaltigkeitskontexten adaptiert und weiterentwickelt. Zentrale Elemente sind fallbasierte kKF-Threads, in denen ein Szenario geschildert wird, auf das zunächst Wissens- und Analysefragen folgen, bevor Studierende Entscheidungen treffen müssen. Ergänzt wird dies durch einen vorab klar definierten Erwartungshorizont sowie Feedback-Loops für nicht vollständig korrekte Antworten.
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