
Prüfungen in Zukunft vielfältiger
Klaus Kreulich von der Hochschule München erklärt im Interview, wie das Projekt ii.oo kompetenzorientierte Prüfungen umsetzt und welche Innovationen für die Prüfungskultur in Zukunft relevant sind.
Auf einen Blick
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SOCIAL ONLINE LEARNING COMMUNITY
SOLC - Social Online Learning Community erschafft einen digitalen Gestaltungsraum für zukünftige Fachkräfte in sozialen und gesellschaftlichen Handlungsfeldern. Ziel ist es, mithilfe von sechs Kernelementen die technologiegestützte und digitale Lehre zu stärken und die Entwicklung von Zukunftskompetenzen der Studierenden zu fördern. Bisher sind Digitalisierung und digitale Technologien sowie explizite Entwicklung von Zukunftskompetenzen kaum ein fester Bestandteil der SAGE-Hochschullehre (Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung) in Deutschland. Dabei ist der Bedarf an zukünftigen Absolvent:innen mit digitaler Expertise und essenziellen Zukunftskompetenzen hoch. Die Evaluationen der ersten zwei digitalen Semester (2020) zeigten bei den Studierenden und Lehrenden den hohen Bedarf an Unterstützung und Begleitung bei der Konzeption, didaktischen Gestaltung und Nutzung von digitalen Lern- und Lehrangeboten. SOLC ist passgenau auf diese Bedarfe konzipiert: Check-In, Online Learning Education, Wissensmanagement, Community, Support sowie das hochschulübergreifende Netzwerk Better.Together aktivieren, begleiten und unterstützen die gemeinsame Gestaltung von digitaler Hochschullehre und Entwicklung von Zukunftskompetenzen für Studierende.
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Modul Bridgelab
Zum Sommersemester 2026 wird erstmals die Masterveranstaltung BridgeLab im Masterstudiengang Bauingenieurwesen der Universität Siegen angeboten. Ziel ist es, Studierenden eine projektorientierte Lernumgebung zu bieten, in der aktuelle Fragestellungen des Brückenmonitorings praxisnah bearbeitet werden. Im BridgeLab arbeiten Studierende in Teams an realitätsnahen Aufgabenstellungen zur Analyse und Bewertung von Brückenbauwerken. Dabei kommen moderne Methoden der digitalen Modellierung und strukturellen Analyse zum Einsatz. Neben fachlichen Inhalten steht insbesondere der Transfer zwischen universitärer Forschung, ingenieurpraktischen Anwendungen und innovativen Lehrformaten im Mittelpunkt. Die Veranstaltung ist im Modulkatalog der Fachprüfungsordnung verankert und richtet sich an Masterstudierende mit Interesse an Bauwerksüberwachung, Infrastruktur und digitalen Methoden im Brückenbau.
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Mediendidaktische Einordnung von Virtual Reality - Potenziale von Virtual Reality bei der Entwicklung von Lehr-und Lernangeboten
Der folgende Beitrag soll Forschenden und Lehrenden ein Modell als Bewertungsmittel an die Hand geben, unter welchen Bedingungen Virtual Reality (VR) in Lehr- und Lernangeboten eingesetzt werden kann. In diesem Modell werden die vier Determinanten für Leistungshandeln [Ke18] - Motivationsdefizit, Personalauswahl, Umgebungsfaktoren und Bildungsproblem - modifiziert und um die Komponentzfaktoren Wissen und Fertigkeiten erweitert. Grundlage für die Bewertung des VR-Einsatzes soll dabei die Beantwortung der Frage sein, ob digital angereicherte Bildungsangebote entweder ein Bildungsproblem lösen oder aber - anders wie in der bisherigen Literatur geschildert - auch (störende) Umgebungsfaktoren modifizieren können.
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