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Lernraum.Bauhaus: individuell - kooperativ - hybrid

Lernen an der Bauhaus-Universität Weimar bedeutet, disziplinübergreifend Ideen und Konzepte für eine humane Gesellschaft und eine lebenswerte Umwelt zu erforschen, zu entwickeln und umzusetzen. Die Kommunikation der Lernenden und Lehrenden war während der vergangenen zwei Semester allerdings eingeschränkt. Räumliche Trennung und mediale Barrieren stellten das Miteinander vor neue Herausforderungen. Tradierte Formen des Lernens, Lehrens und Prüfens wurden in Frage gestellt. Die Bauhaus-Universität Weimar begreift diese Situation als Chance, Lernen, Lehren und Prüfen neu zu denken. Sie wird die Vorteile des analogen Lernens mit denen digitaler Lernformen und virtueller Lernräume zusammenbringen. Sie will hybride Lernräume schaffen, in denen Lernen-de und Lehrende in einen kreativen und produktiven Austausch treten können. Diesen Zielen nähert sich die Bauhaus-Universität Weimar in vier Schritten: Sie stärkt das selbst-regulierte und gemeinschaftliche Lernen. Dies nutzt sie, um hybride Lernräume neu zu denken und lernförderlich zu gestalten. Daran anknüpfend werden Lernräume um das Format des Ler-nens am Objekt erweitert. Begleitend werden die Grundlagen für das stetige Weiterdenken von Lernen und Lehren geschaffen.

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Kölner Musikgeschichten: Postmigrantische Kulturen erforschen, verorten und vernetzen

Kölns postmigrantische Kulturen leben von Musikgeschichten, die in diesem Lehrprojekt zu erforschen, verorten und zu vernetzen sind: Studierende erproben Feld- und Quellenforschung anhand zweier Themenfelder – „Istanbul in Köln“ (Jahr 1) und „Rom in Köln“ (Jahr 2). Sie gehen in Köln ins Feld (Semester 1 und 3), entdecken Ensembles, Szenen, Solist:innen und dokumentieren diese postmigrantischen Musikgeschichten mit Kurzvideos und Kurztexten in einer digitalen Karte. In Exkursionen nach Istanbul (Semester 2) und Rom (Semester 4) erfahren sie traditionelle und aktuelle Musikpraktiken der Herkunftsländer. Die erprobten Feld- und Quellenforschungen reflektieren sie in Arbeitstagungen (Semester 2 und Semester 4) mit einer Gastprofessor:in, Fachkolleg:innen der HfMT und eröffnen einen Dialog zwischen der transkulturellen und historischen Musikforschung, die an der HfMT Köln und darüber hinaus getrennte Wissenschaftskulturen sind. Studierende erlernen somit Fachmethoden und -kulturen im internationalen Kontext und entwickeln berufliche Kompetenzen über Tutorien, Lehraufträge, Projektdokumentation und - management. Partner der HfMT sind Kolleg:innen am Orient-Institut Istanbul und am Deutschen Historischen Institut in Rom. Geplant sind u.a. zwei Gastprofessuren in Musikethnologie für die Sommer-semester 2024 und 2025, Exkursionen nach Istanbul und Rom, Arbeitstagungen und mehr.

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