
Campus2031@HSB - Zukunftskompetenzen stärken
Das Projekt Campus2031@HSB Zukunftskompetenzen stärken der Hochschule Bremen zielt darauf ab, eine transformative Veränderung der curricularen Strukturen und des Hochschulalltags zu realisieren. Im Kontext einer hochemergenten Umwelt sollen Studierende, Lehrende und Mitarbeitende befähigt werden, mit Offenheit, akademischer Neugier und Gestaltungsfreude auf gesellschaftliche Herausforderungen zu reagieren. Der Antrag umfasst neun Arbeitspakete, die auf die Entwicklung curricularer Strukturen, innovativer didaktischer Formate und Inhalte sowie auf die räumlichen und kulturellen Voraussetzungen abzielen, um die Zukunftskompetenzen der Studierenden zu stärken. Im Fokus stehen die Fähigkeiten zur kritischen Reflexion, Problemlösung, interdisziplinärem Arbeiten, internationaler Teamarbeit und digitaler Kompetenz, die häufig unter dem Begriff Future Skills subsumiert werden. Die Hochschule wird damit zu einem gemeinsamen Entwicklungsraum, weshalb die angestrebten Lehr- und Lernentwicklungen in Zusammenarbeit mit allen Fakultäten und zentralen Einheiten umgesetzt werden sollen. Das Projekt leistet damit nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Hochschule und ihrer Akteur:innen, sondern auch für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung (der Region) insgesamt.
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INNO4BNE: Innovative Lehrformate in der Bildung für nachhaltige Entwicklung
Das Projekt INNO4BNE strebt an, eine Sammlung von innovativen Lehrformate für Bildung für nachhaltige Entwicklung im HochN-Wiki anzulegen und damit den „BNE 2030“-Prozess zu unterstützen. Mitglieder der gleichnamigen Hub-Gruppe der DG HochN können dort auf alle bereits existierenden Formate und Tools verlinken, die sie in der eigenen Lehre als besonders nützlich empfunden haben. Das Wiki ist auch Lehrenden außerhalb des Netzwerks zugänglich. Darüber hinaus ist das Netzwerk besonders an Open Educational Resources interessiert, die eine Übertragung und Anwendung in anderen Hochschulen barrierefrei möglich macht. Zudem steht die Erweiterung des Netzwerks, die Verbreitung der Erkenntnisse und der Austausch mit ähnlichen Netzwerken im Vordergrund, die sich mit der Bereitstellung von Lehrmaterial für Hochschulen beschäftigen, und u.a. Zertifikate für Nachhaltige Entwicklung entwickeln möchten. Das Alleinstellungsmerkmal unseres Projekts ist die Verknüpfung von innovativen Lehrmaterialien und pädagogischen Ansätzen mit dem inhaltlichen Schwerpunkt Nachhaltigkeit, der sich bislang auf disziplinübergreifende Hochschulangehörige der DACH-Region spezialisiert.
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Digitale Lehrkompetenz: Förderung innovativer Lehrkonzepte
Ziel der Maßnahme ist es, Lehrenden die Entwicklung eigener innovativer, digitaler Lehrkonzepte zu ermöglichen. Durch eine interne Ausschreibung wurden hochschulweit Ideen ausgewählt, die über ein Jahr via Deputatsreduktion und mediendidaktischen und technischen Support unterstützt wurden. Die Ergebnisse wurden auf einer großen Abschlussveranstaltung präsentiert und im Anschluss digital zur Verfügung gestellt.
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Mediendidaktische Einordnung von Virtual Reality - Potenziale von Virtual Reality bei der Entwicklung von Lehr-und Lernangeboten
Der folgende Beitrag soll Forschenden und Lehrenden ein Modell als Bewertungsmittel an die Hand geben, unter welchen Bedingungen Virtual Reality (VR) in Lehr- und Lernangeboten eingesetzt werden kann. In diesem Modell werden die vier Determinanten für Leistungshandeln [Ke18] - Motivationsdefizit, Personalauswahl, Umgebungsfaktoren und Bildungsproblem - modifiziert und um die Komponentzfaktoren Wissen und Fertigkeiten erweitert. Grundlage für die Bewertung des VR-Einsatzes soll dabei die Beantwortung der Frage sein, ob digital angereicherte Bildungsangebote entweder ein Bildungsproblem lösen oder aber - anders wie in der bisherigen Literatur geschildert - auch (störende) Umgebungsfaktoren modifizieren können.
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