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aLaZukunft
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agile Lehrarchitektur für Zukunftsthemen

Mit dem Projekt agile Lehrarchitektur für Zukunftsthemen (aLaZukunft) wird die Universität Hildesheim (UHi) einen Zukunfts.HUB als institutionellen fachbereichsübergreifenden Inkubator für agile Lehrarchitektur und innovative Lehrangebote schaffen. Mit dieser Einrichtung wird intendiert, dynamische Studienangebote für Zukunftsthemen zu konzeptionieren, zu designen und umzusetzen, um damit Studierende zukunftsweisend für komplexe und sich schnell ändernde gesellschaftliche Herausforderungen zu qualifizieren. Der Zukunfts.HUB wird als Impulsgeber und Inkubator dynamische Studienangebote für Zukunftsthemen - einen forschungsorientierten Zukunfts.MASTER, ein agiles Zukunfts.MODUL und zwei Zukunfts.ZERTIFIKATe - initiieren und erproben. Die UHi möchte Studierende vor dem Hintergrund gegenwärtiger großer Herausforderungen besser auf die Zukunft vorbereiten und in ihrer Entwicklung zu kompetenten und verantwortungsbewussten Bürger*innen fördern. Die universitäre Lehre/das universitäre Lehrangebot sollen nicht nur flexibel und dynamisch auf Themen und gesellschaftliche Herausforderungen reagieren, sondern aktiv zur wissens- und forschungsbasierten Mitgestaltung der Zukunft beitragen.Mit aLaZukunft wird agile, dynamische und innovative Studiengangsgestaltung auf eine experimentelle Art und Weise fachbereichsübergreifend transdisziplinär erprobt. Mit dieser Experimentierphase wird die Flexibilisierung des gesamten Studienangebotsangestrebt.

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Projekt 101258
Projekt

Career Readiness durch Microcredentials

Der demografische Wandel u. der Fachkräftemangel stellen die Hochschulen in Sachsen-Anhalt vor große Herausforderungen. Ziel des Verbundes ist es, Lehrangebote u. Strukturen durchlässiger zu gestalten, indem Microcredentials (MC) als eigenständige Lernmodule entwickelt u. zugänglich gemacht werden. Die Erarbeitung von Qualitätsstandards stellt sicher, dass die erworbenen Kompetenzen für die individuellen Bildungsbiografien an allen Hochschulen des Landes anerkannt u. auf dem Arbeitsmarkt akzeptiert werden. Drei zentrale Schwerpunkte sind: Förderung von Schlüsselkompetenzen: An den beteiligten Hochschulen werden MC in Bereichen wie Summer Schools, Bachelor-Master-Übergängen, Weiterbildungsmodulen, Brückenkursen, MINT-Förderung u. Sprachzertifikaten entwickelt.Erhöhung der Durchlässigkeit: Es werden Qualitätsstandards erarbeitet, um die Anerkennung und Anrechnung von MC zu ermöglichen. Diese sollen in verschiedenen Szenarien, z. B. als Kombination von Studium u. Zusatzkursen oder als Module für Zertifikate und Abschlüsse, erprobt werden.Unterstützung durch technische Infrastruktur: Eine zentrale Plattform zur öffentlichen Darstellung, Verwaltung u. Anerkennung der MC wird geschaffen, um eine Nutzung zu erleichtern u. ihre Akzeptanz auf dem Arbeitsmarkt sicherzustellen. Das Vorhaben ist in Konzeptions-, eine Pilot- u. eine Verstetigungsphase unterteilt. Adressaten d. Entwicklungsarbeit sind: Studierende, Gasthörer:innen, Zertifikatsteilnehmende, Prüfungs- u. Zulassungsverwaltungen.

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Schritt-für-Schritt-Ansatz

Nach Motivationsbildung und Kontexteinbettung, wird die Vermittlung technisch komplexer Inhalte in kleine, logisch aufeinander aufbauende Schritte gegliedert, um Überforderung bei der Zielgruppe zu vermeiden. Durch diese kleinschrittige Struktur können sich die Nutzenden systematisch in technische und didaktische Konzepte einarbeiten. Diese Maßnahme haben wir in einem Tutorial zur Erstellung von Open Educational Resources (OER) und im Rahmen eines Workshops angewandt, in dem die Teilnehmenden ihre eigene OERs für die Hochschullehre technisch implementieren sollen.

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Publikation 100087

Einleitung

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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