
Perspektivwechsel: SoTL und die Rolle von Hochschuldidaktiker:innen
Auf einen Blick
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Interprofessionelle studentische Pflege- und Behandlungsplanung für die patientenzentrierte ambulante Versorgung der Zukunft
Ziel dieses Projektes es, Studierenden verschiedener Fachrichtungen an der Charité auf die Herausforderungen der ambulanten, interprofessionellen Versorgung der Zukunft vorzubereiten. Dazu passen das Konzept des Work-Placed-Learnings (TVEPS) der Universität Bergen auf das deutsche Setting an. In kleinen interprofessionellen Gruppen aus Medizinstudierenden, Pflegestudierenden, Zahnmedizinstudierenden und ggf. Studierenden anderer Fachrichtungen lernen die Studierenden Pflegeheimbewohner:innen kennen. Sie führen ein Assessment durch und entwickeln gemeinsamen einen Behandlungsplan für die Bewohner:innen. Dieser Handlungsplan wird dann den Versorger:innen dieser Bewohner:innen vorgestellt und gemeinsam diskutiert.
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Arbeitsstruktur-/Prozessanalysen im Verbund
Im Rahmen der Qualitätssicherung und -entwicklung im Verbundprojekt D2C2 soll auch sicherge-stellt werden, dass die Mitarbeitenden im Verbund gut zusammenarbeiten. Hierfür werden geeignete Arbeitsstrukturen und Prozessabläufe benötigt, die den unterschiedlichen Projektphasen gerecht werden. Als Maßnahme wurde regelmäßig erfasst, wie die Strukturen und Prozesse genutzt bzw. um-gesetzt werden. Dies erfolgt über regelmäßige interne Online-Befragungen mit den Verbundmitarbei1. Projektkoordinationtenden, qualitativen Feedbacks während der Treffen.
Maßnahme anzeigen
Harvesting the potential of diversity through peer collaboration in educational settings
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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