
Praxisbegleitung in der Lehrer*innenbildung Sozialpädagogik
Vor dem Hintergrund des Fach- und Lehrer*innenmangels und des zügigen Ausbaus der Lehramtsstandorte für die berufliche Fachrichtung Sozialpädagogik ist eine grundlegende Verständigung der Akteur*innen der (alten und neuen) Standorte dringend geboten. Das Projekt nimmt als übergeordnetes Ziel die Bildungs-, Lern- und Qualifizierungsprozesse im Studienverlauf zukünftiger Lehrer*innen mit der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik in den Blick, wobei der Schwerpunkt des Projekts auf der Vorbereitung/Begleitung der je nach Bundesland verschiedenen schulischen Praxisphasen und damit auch auf der Frage nach gelingenden Lehr-Lernformaten und Materialien sowie Bedarfen zur bestmöglichen Unterstützung der Studierenden liegt. Diese werden im Rahmen einer standortübergreifenden Workshopreihe mit Studierenden, Lehrer*innen und Expert*innen erarbeitet, erprobt und evaluiert. Die Ergebnisse werden an einem Fachtag diskutiert und anschließend veröffentlicht. Regelmäßige Netzwerktreffen schaffen einen Raum und eine geeignete Infrastruktur, um den Austausch und die gemeinsame (Weiter-)Entwicklung sowie didaktische Ausformulierung der Lehrer*innenbildung Sozialpädagogik voranzutreiben.
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Entwicklung innovativer Lehr- und Lernumgebungen an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg im Rahmen der Virtuellen Fakultät
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Die Maßnahme „Transferkarten“ diente der systematischen Verankerung und Verstetigung digitaler Innovationen sowie der hochschulweiten Vernetzung von Lehrenden. Ziel war es, die im Projektverlauf entwickelten oder identifizierten digitalen Tools, didaktischen Konzepte und Lehr-Lernszenarien in ein prägnantes, leicht zugängliches Format zu überführen. In Kooperation mit dem Referat Lehre und Weiterbildung wurden didaktische Kriterien erarbeitet, die eine einfache, zielgerichtete und transparente Darstellung dieser Inhalte ermöglichen. Die Transferkarten machen digitale Lehr-Lernszenarien und Tools sichtbar, indem sie deren didaktische Zielsetzungen, Einsatzszenarien, Rahmenbedingungen, weiterführende Materialien und Links sowie zentrale Hinweise und Kontaktinformationen der beteiligten Lehrenden bündeln. Um die Transferkarten als dauerhaftes Instrument an der Hochschule zu etablieren und die im D³-Projekt entstandenen Inhalte langfristig nutzbar zu machen, wurden weitere Lehrende aktiv e
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