
Future Social Entrepreneurship Education
Future Social Entrepreneurship Education – kurz Future SEE – ist ein bundesweites Netzwerk für Hochschullehrende im Bereich Social Entrepreneurship. Die Qualität der SEE wird durch das Format Transferbrücken verbessert, welches im kleinen Kreis Forschende und Social Entrepreneurs zur Verbesserung der SEE mit Lehrenden zusammenbringt. Hochschullehrende profitieren voneinander, indem Sie sich in Lehrendenpartnerschaften gegenseitig unterstützen. Jährlich bringt der Social Entrepreneurship Education Summit bundesweit die Community zusammen. Die Ergebnisse aus allen Formaten werden in einem digitalen SEE Playbook für die Hochschullehre open source zur Verfügung gestellt. Future SEE hat damit das Ziel, die Lehrendenkompetenzen im Bereich Social Entrepreneurship forschungsbasiert und praxisnah zu verbessern, um gesellschaftliche Wirkung zu erreichen. Dank Future SEE sollen zukünftig mehr Studierende dazu befähigt werden, sozialunternehmerisch tätig zu sein. Dadurch werden sie Gestalter:innen einer impactorientierten Wirtschaft und damit einer enkeltauglichen Zukunft.
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Qualität digital gestützter Lehre an bayerischen Hochschulen steigern
Für das Projekt QUADIS haben sich alle bayerischen Universitäten, das DiZ-Zentrum für Hochschuldidaktik der bayerischen HAWs und die Virtuelle Hochschule Bayern zusammengeschlossen, um in drei Projektsäulen die Qualität digital gestützter Lehre an bayerischen Hochschulen zu steigern. In der ersten Säule soll die hochschuldidaktische Weiterbildung um Blended Learning Seminare ergänzt werden. So soll Lehrenden ein Lernen am Modell ermöglicht und die Kapazität der Weiterbildung erhöht werden. Die Materialien sollen arbeitsteilig zweisprachig erstellt, als OER veröffentlicht und so über den Verbund hinaus nutzbar werden. In der zweiten Säule sollen bereits etablierte Formate zur Förderung des Diskurses zu digital gestützter Lehre intensiviert und auf alle Verbundpartner skaliert werden, um Lehrende zu inspirieren und Lehrinnovationen zu generieren. Dazu sollen Themenwochen durchgeführt und Fach-und Arbeitsgruppen Lehrender initiiert und begleitet werden. In der dritten Säule soll der Transfer von Lehrinnovationen in die Lehre durch Lehrwerkstätten unterstützt werden. Deren methodische Ausgestaltungen sollen miteinander verglichen und evaluiert werden, um nach Projektende eine Auswahl für zukünftige Transfermaßnahmen treffen zu können.
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Im digitalen Praxismodul „Facetten der Berufsbilder“ erhalten ISTAB-Masterstudierende (Internationaler Studiengang Technische und Angewandte Biologie) praxisnahe Einblicke in biologische Berufsfelder durch Alumni- und Expert:innenvorträge aus Forschung, Industrie und Diagnostik. Ziel ist es, Übergänge zu Projekt- und Masterarbeiten zu erleichtern und berufsrelevante Netzwerke aufzubauen.
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