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Hochschule für nachhaltige Entwicklung EberswaldeAutor:in: Stefanie Kreil, Jonas SchatzPublikationFormat: LINK
Hochschule für nachhaltige Entwicklung EberswaldeAutor:in: Thomas Schutz, Stefanie Kreil, Jonas SchatzPublikationFormat: LINKHandbuch zur Stärkung von Digitalkompetenzen an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE)
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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Hochschule für nachhaltige Entwicklung EberswaldeSocial (Digital) Learning Environment
Studierenden soll es ermöglicht werden, selbstorganisiert und kollaborativ in verschiedenen Kontexten (z.B. Projekte) digital zusammenzuarbeiten. Durch die fast durchgängige Online-Arbeit während der Corona-Zeit, entstand ein zunehmender Bedarf, diese durch Elemente sozialer Vernetzung zu ergänzen. Daher soll eine geeignete digitale Plattform auch Eigenschaften eines ‚Social network‘ enthalten.
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Hochschule für nachhaltige Entwicklung EberswaldeFuture(s) Anatomy meets Social Entrepreneurship
Future(s)' Anatomy meets Social Entrepreneurship Zukunftsgestaltungskompetenz für gesellschaftlichen WandelAngesichts von Klimakrise, sozialer Ungleichheit und technologischen Umbrüchen braucht es neue Wege des Lernens. Das Projekt FUTURA an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) verbindet Zukunftsdenken mit künstlerischer Forschung und Körperarbeit (Embodiment) und erweitert damit die Lehre im Studiengang Sustainable Entrepreneurship and Social Innovation.Ziel ist es, Studierende zu befähigen, alternative Zukünfte nicht nur zu analysieren, sondern körperlich zu spüren, kritisch zu reflektieren und selbst mitzugestalten. Dafür kommen Methoden aus Theater, Malerei, Musik, Literatur und Achtsamkeit und immersive Technologie wie Virtual Reality zum Einsatz kombiniert mit Ansätzen wie Futures Literacy (UNESCO) und der Theory U (Otto Scharmer).In einem interdisziplinären Team entwickeln wir ein neues Wahlpflichtmodul und Open-Source-Lehrmaterialien. Studierende sind aktiv an Konzeption, Umsetzung und Reflexion beteiligt. Dabei lernen Studierende, mit Ungewissheit, Komplexität, Ambiguität und Equivokalität produktiv umzugehen zentrale Fähigkeiten für Social Entrepreneurs.Langfristig wird mit dem Projekt FUTURA eine gesellschaftliche Wirkung angestrebt, indem Studierende als transformative Akteur:innen für nachhaltige und gerechte Zukünfte agieren. Dafür ist ein Wissenstransfer an Lehrende weiterer Disziplinen in die breite Hochschullandschaft geplant.
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Hochschule für nachhaltige Entwicklung EberswaldeWoodVision
Im Vorhaben WoodVision soll die Kausalität zwischen holzanatomischen und holztechnologischen Eigenschaften im virtuellen Raum erlebbar gemacht werden. Dafür ist geplant, eine virtuelle Xylothek mit den bedeutendsten Handelshölzern zu erstellen und in einer Augmented Reality technologische Kenngrößen wie z.B. Zug-, Druck- oder Biegelast auf segmentierte Gewebebereiche der jeweiligen Holzart zu modellieren. Mit dieser Anwendung soll Studierenden die Beziehung zwischen Materialaufbau und Materialverhalten in einer explorativen virtuellen Lernumgebung nähergebracht werden. Das Lehrangebot soll sich in erster Linie an Studierende des derzeit an der HNEE geplanten Masterstudiengangs Digitalisierung der Wertschöpfungskette Holz, aber auch an Studierende verwandter Studienprogramme (z.B. Holzingenieurwesen, Forstwirtschaft u.a.) richten.
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Hochschule für nachhaltige Entwicklung EberswaldeEberswalder Studienmodell:Vom Projekt zur Struktur
Die HNEE entwickelt mit dem Eberswalder Studienmodell (EStM) eine zukunftsweisende Lehr-Lernarchitektur mit dem sie ihr Nachhaltigkeitsprofil auch für die Lehre schärft. Im Mittelpunkt steht der integrative Erwerb von Schlüsselkompetenzen für nachhaltige Entwicklung in Verbindung mit Fach- und Methodenkompetenzen sowie intra- und interpersonalen Kompetenzen.Um dieses Modell systematisch in der HNEE zu verankern, werden drei Entwicklungslinien miteinander verwoben: (1) Die Verankerung einer kompetenzorientierten Hochschulbildung für nachhaltige Entwicklung in den Curricula aller Studiengänge, (2) die für deren Umsetzung erforderliche Gestaltung adaptiver physischer, digitaler und hybrider Lernumgebungen und (3) die Entwicklung und Erprobung neuer reflexiver Prozesse der Lernbegleitung. Damit einher geht ein Kulturwandel, der einerseits Lehrende im Sinne einer Scholarship of Teaching zur erfahrungsbasierten und reflektierten Weiterentwicklung von Lehre zu befähigt und andererseits alle Statusgruppen der Hochschule im Sinne eines Whole Institution Approach bei der Entwicklung einer unverzichtbaren Veränderungsaffinität unterstützt. Das EStM bietet anderen Hochschulen eine Blaupause für die Integration von Nachhaltigkeitskompetenzen in die Hochschulbildung. Die bereits erfolgte Erprobung einzelner Elemente und die neue School-Struktur der HNEE bieten ideale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Implementierung dieses "großen Wurfs" einer zukunftsorientierten Hochschulbildung.
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Hochschule für nachhaltige Entwicklung EberswaldeDigital Innovation & Learning Lab
Das DiLeLa schafft eine strukturelle Innovation an der HNE Eberswalde. In zyklischen Praxisprojekten werden im Lern- und Erfahrungsraum digitale und hybride Lehr- und Lernformen mit Lehrenden und Studierenden entwickelt und in neuen Kontexten erprobt und hierfür digitale Kompetenzen bei allen Beteiligten gestärkt. Begleitend werden Aktivitäten für Wissensmanagement und Transfer, Koordination und Vernetzung, Kommunikation und Austausch umgesetzt und die digitale Lernumgebung studierendenzentriert umgestaltet. Flexible Gruppenarbeit und informelle Interaktionen werden dadurch möglich und Lernbedingungen für die Studierenden verbessert. Wissenschaftliche Erkenntnisse zu alternativer digitaler Leistungsüberprüfung werden mit anderen brb. Hochschulen mit Blick auf curriculare Verankerung diskutiert. Angesichts vielfältiger dezentraler Initiativen für digitale Didaktik an der HNEE, dem Bedarf an zusätzlichen Supportstrukturen sowie unterschiedlich verteilter digital-didaktischer Kompetenz, ist das DiLeLa als Treiber geeignet, weil es als Impulsgeber in die Institution fungiert, den unterschiedlichen Geschwindigkeiten der Hochschule Rechnung trägt und den digitalen Lern- und Lebensraum durch Kommunikation und Kollaboration kultiviert.
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Hochschule für nachhaltige Entwicklung EberswaldeAlice in Wood-Land
Ein radikaler Perspektivenwechsel soll Studierenden den anatomischen Aufbau von Holz auf eine neue Art vermitteln. Anders als beim herkömmlichen mikroskopischen Ansatz sollen sich dabei nicht nur die Dimensionsverhältnisse ändern, sondern vielmehr -ähnlich wie bei Alice im Wunderland- die Blickwinkel der Studierenden. Basierend auf bereits vorhandener Datensätze auf früheren Forschungsvorhaben an der Imaging-Beamline des Helmholtz-Zentrum Hereon am Deutschen Elektronensynchrotron sollen dazu aus diesen synchrotronstrahlungsbasierten Röntgenmikrotomographien diverser Holzarten in einem ersten Schritt 3D Holzkörper rekonstruiert und mit Blick auf eine optimale Darstellung der anatomisch-strukturellen Besonderheiten der verschiedenen Zellen aufbereitet werden. Im nächsten Schritt sollen die 3D-Holzkörper in eine virtuelle Realität übertragen werden. Bereits zu diesem Zeitpunkt soll es möglich sein, den Holzkörper virtuell mittels VR-Brille zu betreten und zu erkunden. Um den Fokus auf spezifische strukturelle Merkmale des jeweiligen Probekörpers zu lenken soll in einem letzten Schritt der Datenverarbeitung und des Programmierens eine AR konstruiert werden, die diese erlebbar macht. Zum Ende der Projektlaufzeit soll die Implementierung in eine Lehrveranstaltung getestet werden. Basierend auf der Auswertung dieser Lehreinheit können dann noch finale Modifikationen an den VRs / ARs vorgenommen werden.
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Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
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