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10 Ergebnisse
  • Publikation 100147
    Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
    Autor:in: Thomas Schutz, Stefanie Kreil, Jonas Schatz
    Publikation
    Format: LINK

    Handbuch zur Stärkung von Digitalkompetenzen an der Hochschule für nachhaltige ​Entwicklung Eberswalde (HNEE)

    Das digitale DILELA-Handbuch bündelt Erfahrungen und Erkenntnisse aus vier Jahren Projektlaufzeit zur Förderung digitaler Kompetenzen an der HNE Eberswalde. Es stellt anhand von 12 Erfolgsfaktoren und 10 Handreichungen innovative Formate wie Podcasts und virtuelle Touren, alternative und kompetenzorientierte Prüfungsformate, Medientechnik und interaktiven Lernumgebungen vor, wie Lernen als gemeinschaftlicher (hybrider) Prozess gedacht wird. Es bietet praxisorientierte Handreichungen mit konkreten Anleitungen. Das Handbuch richtet sich an Lehrende und Mitarbeitende, die digitale Lehr- und Lernformate weiterentwickeln oder neu einsetzen möchten.

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  • Publikation 100148
    Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
    Autor:in: Stefanie Kreil, Jonas Schatz
    Publikation
    Format: LINK

    Podcast HNEEvoices

    Mit dem Ohr hinter den Kulissen. Im hochschuleigenen Produktionsstudio entsteht einmal monatlich der Podcast "HNEE Voices". Die Gäste kommen aus dem näheren Umfeld der Hochschule und erzählen in kurzweiligen Episoden von ihren Erfahrungen im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit, Innovationen im ländlichem Raum und der allgegenwärtigen Klimakrise.

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  • Maßnahme 100035
    Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
    Maßnahme

    Social (Digital) Learning Environment

    Studierenden soll es ermöglicht werden, selbstorganisiert und kollaborativ in verschiedenen Kontexten (z.B. Projekte) digital zusammenzuarbeiten. Durch die fast durchgängige Online-Arbeit während der Corona-Zeit, entstand ein zunehmender Bedarf, diese durch Elemente sozialer Vernetzung zu ergänzen. Daher soll eine geeignete digitale Plattform auch Eigenschaften eines ‚Social network‘ enthalten.

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  • Maßnahme 100648
    Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
    Maßnahme

    Hochschulpodcast: HNEE voices

    „HNEE voices“ ist ein seit 2023 regelmäßig erscheinender Hochschul-Wissenschaftspodcast im Interviewformat. Er macht Projekte, Initiativen und Personen aus dem der Hochschule und ihrem Umfeld hörbar, stärkt Austausch und Zugehörigkeit und übersetzt große Themen (z. B. Nachhaltigkeit/Digitale Lehre) in konkrete Beispiele. Die Veröffentlichung erfolgt auf gängigen Podcast-Plattformen.

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  • Projekt 101379
    Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
    Projekt

    Digital Innovation & Learning Lab

    Das DiLeLa schafft eine strukturelle Innovation an der HNE Eberswalde. In zyklischen Praxisprojekten werden im Lern- und Erfahrungsraum digitale und hybride Lehr- und Lernformen mit Lehrenden und Studierenden entwickelt und in neuen Kontexten erprobt und hierfür digitale Kompetenzen bei allen Beteiligten gestärkt. Begleitend werden Aktivitäten für Wissensmanagement und Transfer, Koordination und Vernetzung, Kommunikation und Austausch umgesetzt und die digitale Lernumgebung studierendenzentriert umgestaltet. Flexible Gruppenarbeit und informelle Interaktionen werden dadurch möglich und Lernbedingungen für die Studierenden verbessert. Wissenschaftliche Erkenntnisse zu alternativer digitaler Leistungsüberprüfung werden mit anderen brb. Hochschulen mit Blick auf curriculare Verankerung diskutiert. Angesichts vielfältiger dezentraler Initiativen für digitale Didaktik an der HNEE, dem Bedarf an zusätzlichen Supportstrukturen sowie unterschiedlich verteilter digital-didaktischer Kompetenz, ist das DiLeLa als Treiber geeignet, weil es als Impulsgeber in die Institution fungiert, den unterschiedlichen Geschwindigkeiten der Hochschule Rechnung trägt und den digitalen Lern- und Lebensraum durch Kommunikation und Kollaboration kultiviert.

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  • Projekt 101804
    Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
    Projekt

    WoodVision

    Im Vorhaben WoodVision soll die Kausalität zwischen holzanatomischen und holztechnologischen Eigenschaften im virtuellen Raum erlebbar gemacht werden. Dafür ist geplant, eine virtuelle Xylothek mit den bedeutendsten Handelshölzern zu erstellen und in einer Augmented Reality technologische Kenngrößen wie z.B. Zug-, Druck- oder Biegelast auf segmentierte Gewebebereiche der jeweiligen Holzart zu modellieren. Mit dieser Anwendung soll Studierenden die Beziehung zwischen Materialaufbau und Materialverhalten in einer explorativen virtuellen Lernumgebung nähergebracht werden. Das Lehrangebot soll sich in erster Linie an Studierende des derzeit an der HNEE geplanten Masterstudiengangs Digitalisierung der Wertschöpfungskette Holz, aber auch an Studierende verwandter Studienprogramme (z.B. Holzingenieurwesen, Forstwirtschaft u.a.) richten.

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  • Projekt 101869
    Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
    Projekt

    Future Social Entrepreneurship Education

    Future Social Entrepreneurship Education – kurz Future SEE – ist ein bundesweites Netzwerk für Hochschullehrende im Bereich Social Entrepreneurship. Die Qualität der SEE wird durch das Format Transferbrücken verbessert, welches im kleinen Kreis Forschende und Social Entrepreneurs zur Verbesserung der SEE mit Lehrenden zusammenbringt. Hochschullehrende profitieren voneinander, indem Sie sich in Lehrendenpartnerschaften gegenseitig unterstützen. Jährlich bringt der Social Entrepreneurship Education Summit bundesweit die Community zusammen. Die Ergebnisse aus allen Formaten werden in einem digitalen SEE Playbook für die Hochschullehre open source zur Verfügung gestellt. Future SEE hat damit das Ziel, die Lehrendenkompetenzen im Bereich Social Entrepreneurship forschungsbasiert und praxisnah zu verbessern, um gesellschaftliche Wirkung zu erreichen. Dank Future SEE sollen zukünftig mehr Studierende dazu befähigt werden, sozialunternehmerisch tätig zu sein. Dadurch werden sie Gestalter:innen einer impactorientierten Wirtschaft und damit einer enkeltauglichen Zukunft.

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  • Projekt 101629
    Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
    Projekt

    Eberswalder Studienmodell:Vom Projekt zur Struktur

    Die HNEE entwickelt mit dem Eberswalder Studienmodell (EStM) eine zukunftsweisende Lehr-Lernarchitektur mit dem sie ihr Nachhaltigkeitsprofil auch für die Lehre schärft. Im Mittelpunkt steht der integrative Erwerb von Schlüsselkompetenzen für nachhaltige Entwicklung in Verbindung mit Fach- und Methodenkompetenzen sowie intra- und interpersonalen Kompetenzen.Um dieses Modell systematisch in der HNEE zu verankern, werden drei Entwicklungslinien miteinander verwoben: (1) Die Verankerung einer kompetenzorientierten Hochschulbildung für nachhaltige Entwicklung in den Curricula aller Studiengänge, (2) die für deren Umsetzung erforderliche Gestaltung adaptiver physischer, digitaler und hybrider Lernumgebungen und (3) die Entwicklung und Erprobung neuer reflexiver Prozesse der Lernbegleitung. Damit einher geht ein Kulturwandel, der einerseits Lehrende im Sinne einer „Scholarship of Teaching“ zur erfahrungsbasierten und reflektierten Weiterentwicklung von Lehre zu befähigt und andererseits alle Statusgruppen der Hochschule im Sinne eines Whole Institution Approach bei der Entwicklung einer unverzichtbaren Veränderungsaffinität unterstützt. Das EStM bietet anderen Hochschulen eine Blaupause für die Integration von Nachhaltigkeitskompetenzen in die Hochschulbildung. Die bereits erfolgte Erprobung einzelner Elemente und die neue School-Struktur der HNEE bieten ideale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Implementierung dieses "großen Wurfs" einer zukunftsorientierten Hochschulbildung.

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  • Projekt 101896
    Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
    Projekt

    Future(s) Anatomy meets Social Entrepreneurship

    Future(s)' Anatomy meets Social Entrepreneurship: Zukunftsgestaltungskompetenz für gesellschaftlichen Wandel. Angesichts von Klimakrise, sozialer Ungleichheit und technologischen Umbrüchen braucht es neue Wege des Lernens. Das Projekt FUTURA an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) verbindet Zukunftsdenken mit künstlerischer Forschung und Körperarbeit (Embodiment) und erweitert damit die Lehre im Studiengang Sustainable Entrepreneurship and Social Innovation. Ziel ist es, Studierende zu befähigen, alternative Zukünfte nicht nur zu analysieren, sondern körperlich zu spüren, kritisch zu reflektieren und selbst mitzugestalten. Dafür kommen Methoden aus Theater, Malerei, Musik, Literatur und Achtsamkeit und immersive Technologie wie Virtual Reality zum Einsatz – kombiniert mit Ansätzen wie Futures Literacy (UNESCO) und der Theory U. In einem interdisziplinären Team entwickeln wir ein neues Wahlpflichtmodul und Open-Source-Lehrmaterialien. Studierende sind aktiv an Konzeption, Umsetzung und Reflexion beteiligt. Dabei lernen Studierende, mit Ungewissheit, Komplexität, Ambiguität und Equivokalität produktiv umzugehen - zentrale Fähigkeiten für Social Entrepreneurs. Langfristig wird mit dem Projekt FUTURA eine gesellschaftliche Wirkung angestrebt, indem Studierende als transformative Akteur:innen für nachhaltige und gerechte Zukünfte agieren. Dafür ist ein Wissenstransfer an Lehrende weiterer Disziplinen in die breite Hochschullandschaft geplant.

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  • Projekt 101363
    Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
    Projekt

    Alice in Wood-Land

    Ein radikaler Perspektivenwechsel soll Studierenden den anatomischen Aufbau von Holz auf eine neue Art vermitteln. Anders als beim herkömmlichen mikroskopischen Ansatz sollen sich dabei nicht nur die Dimensionsverhältnisse ändern, sondern vielmehr -ähnlich wie bei Alice im Wunderland- die Blickwinkel der Studierenden. Basierend auf bereits vorhandener Datensätze auf früheren Forschungsvorhaben an der Imaging-Beamline des Helmholtz-Zentrum Hereon am Deutschen Elektronensynchrotron sollen dazu aus diesen synchrotronstrahlungsbasierten Röntgenmikrotomographien diverser Holzarten in einem ersten Schritt 3D Holzkörper rekonstruiert und mit Blick auf eine optimale Darstellung der anatomisch-strukturellen Besonderheiten der verschiedenen Zellen aufbereitet werden. Im nächsten Schritt sollen die 3D-Holzkörper in eine virtuelle Realität übertragen werden. Bereits zu diesem Zeitpunkt soll es möglich sein, den Holzkörper virtuell mittels VR-Brille zu ‚betreten‘ und zu ‚erkunden‘. Um den Fokus auf spezifische strukturelle Merkmale des jeweiligen Probekörpers zu lenken soll in einem letzten Schritt der Datenverarbeitung und des Programmierens eine AR konstruiert werden, die diese erlebbar macht. Zum Ende der Projektlaufzeit soll die Implementierung in eine Lehrveranstaltung getestet werden. Basierend auf der Auswertung dieser Lehreinheit können dann noch finale Modifikationen an den VRs / ARs vorgenommen werden.

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Bildung für nachhaltige Entwicklung in Virtueller Realität im Fremdsprachenunterricht

Die zunehmend komplexer werdende Welt stellt neue Herausforderungen an Studierende und erfordert Bildung für verantwortungsvolle Bürgerschaft (Global Citizenship Education) zur Entwicklung von gerechteren und inklusiveren Gesellschaften. Hochschulen haben die Aufgabe, Studierende darauf vorzubereiten, verantwortungsvolle Entscheidungsträger der Zukunft zu werden. Im Rahmen des Projekts „Bildung für nachhaltige Entwicklung in Virtueller Realität im Fremdsprachenunterricht“ werden - aufbauend auf Vorarbeiten – Lerneinheiten in Form von Fallbeispielen mit dem Schwerpunkt auf der Integration von Nachhaltigkeitsthemen (Ziele für nachhaltige Entwicklung: https://unric.org/de/17ziele/) in Virtueller Realität (VR) konzipiert und erprobt. Das Projekt nimmt insbesondere nachhaltigen Konsum und Gleichheit in den Fokus. Die Themen werden zielgruppengerecht aufbereitet, da sie speziell für den Fremdsprachenunterricht entwickelt werden. Eine VR-Telekollaboration mit US-Studierenden zu Nachhaltigkeitsthemen ist Teil des Gesamtkonzepts. Durch das Interagieren in und mit einer VR-Umgebung mithilfe einer VR-Brille befassen sich Studierende mit Problemen und Lösungen, die wie kein anderes Lernformat situiertes und nachhaltiges Lernen ermöglichen. Studierende werden zu Mitwirkenden, die Problemlösungen eruieren, ihr kritisches Denken trainieren, und bessere Verstehenszugänge bekommen. Die Begleitstudie untersucht die Wirkung des Lernkonzepts auf die Lernprozesse der Studierenden.

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