
Von der Idee zur Transformation-transdiszipl. Implementg. einer BNE in das HochschulstudiumTreiber stärkenBarrieren abbauen
Ziel von TRAFOSax ist der Aufbau fördernder und der Abbau hemmender Umgebungsfaktoren hochschulischer BNE-Implementierung (vgl. Christie et al. 2013, 2015 ,Weiß et al. 2021) durch Etablierung einer Governance-Struktur nach Neuskalierung der vereinten Netzwerke LN-HBNE und LINE. Mit O’Brien (2018) gehen wir davon aus, dass Veränderungen in diesen Fragen nur dann dauerhaft in Gang gesetzt werden, wenn sowohl auf praktischer und politischer als auch auf persönlicher Ebene Impulse gesetzt werden: a. Wir etablieren die Umsetzung von BNE in der Hochschullehre durch Weiterbildungsangebote und bilateralen Coachings für die Lehrenden (persönliche Ebene); b. Wir rollen das Nachhaltigkeitszertifikat „Handlungskompetenz für Nachhaltige Entwicklung“ aus (Praktische Ebene): Lehrformen zur Entwicklung einer Handlungskompetenz werden erarbeitet (Reallabore), welche als außeruniversitäre Lernorte eine transformative Lehre ermöglichen und die Sichtbarkeit bei Lehrenden, in der Gesellschaft und Politik erhöhen (politische Ebene). Neue Impulse setzen wir durch das Einbinden internationaler Studierender und von forschungsbezogener Lehre, um die globale Perspektive auf Nachhaltigkeit sichtbar zu machen.
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Deutsches Zentrum für digitale Aufgaben
Revolutionär. So werden häufig die durch Digitalisierung getriebenen Entwicklungen bezeichnet, die sich in allen Bereichen der akademischen Bildung niederschlagen. In allen Bereichen? Nein! Im Bereich der digitalen Aufgaben klafft eine riesige Lücke zwischen vorhandenem und genutztem Potenzial im Hinblick auf den Einsatz und die Verbreitung der besten verfügbaren Technologie. Dies bindet personelle Ressourcen, bremst eine stärkere Individualisierung des Lernens, auch und gerade unter Berücksichtigung von Diversität und Bildungsgerechtigkeit, und wirkt sich erschwerend auf den Lernerfolg aus. Die Lücke führt dazu, dass Möglichkeiten zur Senkung der Studienabbruchquoten in erheblichem Maße ungenutzt bleiben. Ziel des Projekts ist es daher, ein Deutsches Zentrum für digitale Aufgaben in der Hochschullehre (DZdA) zu etablieren. Dieses soll erstmals allen Hochschulen den Zugang zu qualitätsgeprüften, mehrsprachigen digitalen Aufgaben der besten verfügbaren Technologie ermöglichen und damit die Entwicklung und den Einsatz digitaler Aufgaben in den WiMINT-Fächern bei allen Lehrenden fördern, beides über die Projektlaufzeit hinaus verstetigen und so seine Wirkung auf die Lehrarchitektur aller Hochschulen nachhaltig entfalten. Die Strahlkraft dieses Innovations- und Erneuerungsprozesses entwickelt sich dabei bottom-up aus der Community über die Verbundhochschulen und die landes- und bundesweit agierenden Partner des Projektvorhabens mit bereits über 170 AkteurInnen in Deutschland.
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Reflexionswerkstatt für Profilstudierende im Lehramt
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