
Ein OpenSource QuizDuell-App für Hochschulen
StudyDuel ist ein innovatives Open-Source-Quizduell für die Hochschullehre, das (vorerst) speziell auf MINT-Fächer ausgerichtet ist. Die mobile App (für Android, iOS und Web) ermöglicht Studierenden, in spielerischen Wissensduellen gegeneinander anzutreten und dabei nicht nur Multiple-Choice-Fragen, sondern auch komplexe Aufgaben mit Formeln, Programmiercode oder freien Texteingaben zu bearbeiten. Ein KI-System auf Basis eines hochschulinternen Large Language Models (LLM) wertet die Antworten automatisiert aus und generiert unmittelbares Feedback auf Grundlage der hochschuleigenen Lernmaterialien. Studierende werden von Anfang an aktiv in die Entwicklung einbezogen von Fokusgruppen zur Bedarfserhebung bis hin zur Möglichkeit, eigene Fragen zur App beizusteuern. Gamification-Elemente wie Ranglisten, Ehrungspunkte und personalisierte Lernempfehlungen nach absolvierten Duellen steigern die Motivation und fördern einen kontinuierlichen Lernprozess. Als Open-Source-Projekt auf dem KI-Cluster der Hochschule Koblenz angelegt, zielt StudyDuel auf eine hochschulweite Nutzung und bietet zugleich Potenzial für eine nachhaltige, hochschulübergreifende Verbreitung. Damit soll die Lehre in MINT-Fächern innovativer, interaktiver und motivierender gestaltet werden.
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Digitale Selbstlernzeiten Medizinstudium
Das Projekt Digitale Selbstlernzeiten im Medizinstudium (DiSeMed) wird dieses mit Freiraum ausstatten. Im Rahmen der ÄApprO-Änderungen wird freies und eigenständiges Lernen von Studierenden einen wesentlichen Schwerpunkt in der Ausbildung übernehmen. Hierfür bietet sich insbesondere das zur Verfügungsstellen von digitalen Lehr- und Lernmaterialien an. Das Abholen der Studierenden in ihren unterschiedlichen Lerntypen stellt einen innovativen aber dennoch wesentlichen Aspekt guter Lehre dar. Momentan erfolgt die Bereitstellung von Lernmaterialen orientiert am Lehrstil des Lehrenden und dessen Affinität im Umgang mit digitalen Medien. Lernpräferenzen der Studierenden finden bisher kaum Einfluss. Ziel ist die Strukturierung von Lernprozessen, sodass Studierende effektiv ihr Selbststudium absolvieren können und diese zu analysieren. Die Vielfalt der Lernarchitektur und der digitalen Angebote kann u.a. in Learning Analytics, Serious Games, Virtual Reality und e-Portfolios abgebildet werden. Einen ersten Grundstein konnten wir mit VIPER Magdeburger Lehrplattform für digitale Lehrformate und der Implementierung eines PJ-e-Portfolios legen. Dort können erste Formate erprobt und analysiert werden. Zukünftig soll ein angeleitetes Eigenstudium angeboten werden, VIPER ist ein Kernbaustein dafür. Das Konzept DiSeMed setzt hier an und erweitert die Analyse auf die Lernerfolgsquote der digitalen Elemente unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Lernbedürfnisse von Studierenden.
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Workshops in der Lehre für einen vielfältigen Kompetenzerwerb
Workshops als Arbeitsumfeld für Studierende, um in der unmittelbaren Anwendung Praxiswissen zu vertiefen und Kompetenzen, wie Teamarbeit, Kommunikation, kreatives Denken und Problemlösungsfähigkeiten zu stärken. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Chattest du nur oder lernst du auch? Lernen mit KI fördern.
Generative KI nutzen kann jede:r – aber kann KI wirklich beim Lernen helfen? Zwei Hochschulkurse mit über 2000 Teilnehmenden zeigen: Der Schlüssel liegt nicht in der Technologie, sondern im bewussten Umgang mit ihr. Was passiert, wenn Studierende KI nicht als digitalen Ghostwriter, sondern als Lernpartner entdecken? Dieser Blogbeitrag über eine interinstitutionelle Kooperation zwischen der FernUniversität Hagen und der Hochschule Koblenz liefert spannende Erkenntnisse über effektives Lernen mit KI.
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