
Über den eigenen Standort hinaus Lehr-Horizonte erweitern: Geo-Tandems des Arbeitskreis Hochschullehre Geographie
Das Projekt GeoTandems des AK Hochschullehre Geographie stellt eine Initiative dar, die das standortübergreifende Teamteaching in der geographischen Hochschullehre fördert. Die Zielgruppe des GeoTandems-Projekts sind Lehrende der Geographie, die als Multiplikatoren für gelingendes Lernen und Lehren aufgebaut werden, um eine neue Kultur des standortübergreifenden Austauschs zu etablieren. Gefördert durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StiL) konnten so im ersten Projektdurchgang sechs GeoTandems, bestehend aus Zusammenschlüssen von jeweils mindestens zwei Lehrpersonen unterschiedlicher Hochschulen, mit dem Ziel gefördert werden, gemeinsam standortübergreifende Lehrkonzepte zu planen, umzusetzen und zu reflektieren. So soll die bestehende Kommunikation ausgeweitet und ein standortübergreifendes Agieren etabliert werden, um geographische Hochschullehre als Gemeinschaftsaufgabe erlebbar zu machen und Lehrhorizonte über den eigenen Standort hinaus zu erweitern.
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Standortübergreifendes Teamteaching
Im Projekt GeoTandems wurden durch standortübergreifendes Teamteaching Lehrinnovationen entwickelt, erprobt und weitergeben. Hochschullehre wird dadurch als Gemeinschaftsaufgabe verstanden. Mit allen GeoTandems wurden in zwei gemeinsamen Workshops die Gelingensbedingungen und Stolpersteine standortübergreifenden Teamteachings reflektiert und in einem gemeinsamen Sammelband publiziert.
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Standortübergreifendes Teamteaching
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Interaktive Vorlesung Baumaschinentechnik
Die Lehrveranstaltungen in der Baumaschinentechnik an der TU Dresden sind aktuell durch (1) einen hohen Anteil an Frontalunterrichtsphasen (klassische VL) geprägt, wodurch es den Studierenden erschwert wird, ein anwendungsbezogenes Problemlösungsverhalten zu entwickeln. Hinzu kommt (2), dass die Baumaschinentechnik von einer großen Vielfalt bezüglich der Anwendungsfälle und Baugrößen geprägt ist, was eine anschauliche und detaillierte Vermittlung erschwert. Zielstellung des Projekts ist es, einerseits (1) die LV arbeitsaufgabenbezogener zu gestalten (Theorie-Praxis-Kohärenz), andererseits (2) die Zugänglichkeit über den Einsatz von, im Projekt zu entwickelnden, interaktiven Maschinenmodellen zu erhöhen und damit derzeit bestehende Erkenntnisbarrieren nachhaltig zu minimieren. Die interaktiven Maschinenmodelle werden über CAD-Modelle und 3D-Scans der Baumaschinen dergestalt animiert und simuliert, dass die Studierenden aktiv und interaktiv mit diesen Modellen agieren und gegenstandsbezogen unterschiedliche Zusammenhänge hervorgehoben werden können (Funktion-Konstruktion, Ursache-Wirkung, Bedingung-Bedingte). Die didaktische Einbindung der Modelle erfolgt über neue, arbeitsaufgabenbezogene Lernaufgaben, die in Blended Learning Konzepte (Flipped Classroom, e-Learning, Gruppenarbeit) eingebettet und auf der Lernplattform OPAL zur Verfügung gestellt werden. Somit wird die intendierte Förderung anwendungsbezogener Wissensstrukturen auch methodisch abgesichert.
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Workshops in der Lehre für einen vielfältigen Kompetenzerwerb
Workshops als Arbeitsumfeld für Studierende, um in der unmittelbaren Anwendung Praxiswissen zu vertiefen und Kompetenzen, wie Teamarbeit, Kommunikation, kreatives Denken und Problemlösungsfähigkeiten zu stärken. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Appropriating Hybrid Teaching: Faculty Challenges in a Multi-Campus German University System
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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