
Über den eigenen Standort hinaus Lehr-Horizonte erweitern: Geo-Tandems des Arbeitskreis Hochschullehre Geographie
Das Projekt GeoTandems des AK Hochschullehre Geographie stellt eine Initiative dar, die das standortübergreifende Teamteaching in der geographischen Hochschullehre fördert. Die Zielgruppe des GeoTandems-Projekts sind Lehrende der Geographie, die als Multiplikatoren für gelingendes Lernen und Lehren aufgebaut werden, um eine neue Kultur des standortübergreifenden Austauschs zu etablieren. Gefördert durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StiL) konnten so im ersten Projektdurchgang sechs GeoTandems, bestehend aus Zusammenschlüssen von jeweils mindestens zwei Lehrpersonen unterschiedlicher Hochschulen, mit dem Ziel gefördert werden, gemeinsam standortübergreifende Lehrkonzepte zu planen, umzusetzen und zu reflektieren. So soll die bestehende Kommunikation ausgeweitet und ein standortübergreifendes Agieren etabliert werden, um geographische Hochschullehre als Gemeinschaftsaufgabe erlebbar zu machen und Lehrhorizonte über den eigenen Standort hinaus zu erweitern.
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Standortübergreifendes Teamteaching
Im Projekt GeoTandems wurden durch standortübergreifendes Teamteaching Lehrinnovationen entwickelt, erprobt und weitergeben. Hochschullehre wird dadurch als Gemeinschaftsaufgabe verstanden. Mit allen GeoTandems wurden in zwei gemeinsamen Workshops die Gelingensbedingungen und Stolpersteine standortübergreifenden Teamteachings reflektiert und in einem gemeinsamen Sammelband publiziert.
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Standortübergreifendes Teamteaching
Im Projekt GeoTandems wurden durch standortübergreifendes Teamteaching Lehrinnovationen entwickelt, erprobt und weitergeben. Hochschullehre wird dadurch als Gemeinschaftsaufgabe verstanden. Mit allen GeoTandems wurden in zwei gemeinsamen Workshops die Gelingensbedingungen und Stolpersteine standortübergreifenden Teamteachings reflektiert und in einem gemeinsamen Sammelband publiziert.
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Für das Projekt QUADIS haben sich alle bayerischen Universitäten, das DiZ-Zentrum für Hochschuldidaktik der bayerischen HAWs und die Virtuelle Hochschule Bayern zusammengeschlossen, um in drei Projektsäulen die Qualität digital gestützter Lehre an bayerischen Hochschulen zu steigern. In der ersten Säule soll die hochschuldidaktische Weiterbildung um Blended Learning Seminare ergänzt werden. So soll Lehrenden ein Lernen am Modell ermöglicht und die Kapazität der Weiterbildung erhöht werden. Die Materialien sollen arbeitsteilig zweisprachig erstellt, als OER veröffentlicht und so über den Verbund hinaus nutzbar werden. In der zweiten Säule sollen bereits etablierte Formate zur Förderung des Diskurses zu digital gestützter Lehre intensiviert und auf alle Verbundpartner skaliert werden, um Lehrende zu inspirieren und Lehrinnovationen zu generieren. Dazu sollen Themenwochen durchgeführt und Fach-und Arbeitsgruppen Lehrender initiiert und begleitet werden. In der dritten Säule soll der Transfer von Lehrinnovationen in die Lehre durch Lehrwerkstätten unterstützt werden. Deren methodische Ausgestaltungen sollen miteinander verglichen und evaluiert werden, um nach Projektende eine Auswahl für zukünftige Transfermaßnahmen treffen zu können.
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