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Geo-Tandems
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Über den eigenen Standort hinaus Lehr-Horizonte erweitern: Geo-Tandems des Arbeitskreis Hochschullehre Geographie

Das Projekt GeoTandems des AK Hochschullehre Geographie stellt eine Initiative dar, die das standortübergreifende Teamteaching in der geographischen Hochschullehre fördert. Die Zielgruppe des GeoTandems-Projekts sind Lehrende der Geographie, die als Multiplikatoren für gelingendes Lernen und Lehren aufgebaut werden, um eine neue Kultur des standortübergreifenden Austauschs zu etablieren. Gefördert durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StiL) konnten so im ersten Projektdurchgang sechs GeoTandems, bestehend aus Zusammenschlüssen von jeweils mindestens zwei Lehrpersonen unterschiedlicher Hochschulen, mit dem Ziel gefördert werden, gemeinsam standortübergreifende Lehrkonzepte zu planen, umzusetzen und zu reflektieren. So soll die bestehende Kommunikation ausgeweitet und ein standortübergreifendes Agieren etabliert werden, um geographische Hochschullehre als Gemeinschaftsaufgabe erlebbar zu machen und Lehrhorizonte über den eigenen Standort hinaus zu erweitern.

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Maßnahmen zu diesem Projekt
  • Maßnahme 100037
    Maßnahme

    Standortübergreifendes Teamteaching

    Im Projekt GeoTandems wurden durch standortübergreifendes Teamteaching Lehrinnovationen entwickelt, erprobt und weitergeben. Hochschullehre wird dadurch als Gemeinschaftsaufgabe verstanden. Mit allen GeoTandems wurden in zwei gemeinsamen Workshops die Gelingensbedingungen und Stolpersteine standortübergreifenden Teamteachings reflektiert und in einem gemeinsamen Sammelband publiziert.

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Projekt 101823
Projekt

Lehre vernetzt

Mit „Lehre vernetzt – Qualifizierung für Lehrende und Tutor:innen“ werden in Mecklenburg-Vorpommern hochschuldidaktische Weiterbildungsformate nachhaltig in bestehende Formate integriert und die landesweite Vernetzung und Kooperation der Hochschulen gestärkt. Der Verbund der sechs Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern, repräsentiert durch das Kompetenznetzwerk für Hochschul- und Mediendidaktik MV, will für hochschul- und mediendidaktische Kompetenzen qualifizieren und übergreifende Strukturen schaffen, z.B. ein landesweites Zertifikat für Hochschuldidaktik MV. Zudem hat die didaktische Grundausbildung von studentischen Tutor:innen für unseren Verbund einen hohen Stellenwert, weshalb die Entwicklung eines „MV-Zertifikats für Tutor:innen in der Hochschullehre“ ein Kernanliegen dieses Projekts ist.Denn nicht selten sind Tutor:innen später als wissenschaftliche Mitarbeitende in der Lehre tätig. Unser Ziel ist es daher, Tutor:innen bestmöglich auf ihre Aufgaben in der analogen, hybriden und digitalen Lehre vorzubereiten und hochwertige Tutorien zu fördern. Darüber hinaus sollen Beispiele und Best Practices „Guter Lehre“ landesweit sichtbar gemacht werden. Das Projekt verfolgt die vier Ziele 1.) landesweiter Zertifikatsprogramme, 2.) Stärkung der Community der didaktisch Interessierten 3.) Spezialisierungen und Zusatzzertifikate sowie 4.) evidenzbasierte Beforschung innovativer Lehr-Lernformate. Es richtet sich primär an die Zielgruppen der Lehrenden und studentischen Tutor:innen.

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Maßnahme 100415
Maßnahme

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Im Rahmen des Teilprojektes "Digitaler Fachbereich" wurde die Maßnahme „Flexibilisierung der Hochschullehre“ an den Pilotfachbereichen bauen-kunst-werkstoffe (b-k-w) und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) durchgeführt und flexible Studienmodelle entwickelt. Ziel war es, analoge, digitale und hybride Lehr‑ und Lernangebote optimal miteinander zu kombinieren, asynchrone Selbstlernphasen (durch erhöhte Anteile von z. B. Blended‑Learning, Flipped Classroom, digitale Selbstlerneinheiten) einzuführen und die Rhythmisierung von Lehrveranstaltungen anzupassen, um eine höhere zeitliche, örtliche und inhaltliche Flexibilisierung zu erreichen.

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Publikation 100096

Mit E-Portfolioarbeit Selbstregulations- und Reflexionsprozesse anregen

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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