
Schmitz, Sigrid (2026): Es ist doch schon alles da! Gender in MINT & More.
Was hat Gender mit Biologie, Chemie, Mathematik, Informatik oder Physik zu tun? Antworten darauf gaben wir am 18. Dezember 2025 beim Wissenschaftstag #4Gender Studies mit unseren Lehrunterstützungen aus Gendering MINT didaktisch-digital bei einem Lunch Talk im „Netzwerk Gute Lehre“ in Kooperation mit dem bologna.lab der HU Berlin. In: GenderBlog, Zentrm für transdisziplinäre GeschlechterStudien, HU Berlin, 12.02.2026
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Insel der Forschung 2.0
Mit der "Insel der Forschung" (IdF) ist im BMBF-Projekt FideS und "FideS-Transfer" (bis 2020) eine Materialsammlung rund um das Forschende Lernen entstanden, die im deutschsprachigen Raum aufgrund der Fülle und Vielfalt einzigartig ist. Die Insel besteht aus einer auf Wordpress basierenden grafischen Oberfläche, die den Forschungszyklus möglichst fachübergreifend abbildet. Hinter den einzelnen Forschungsetappen liegen thematisch zugeordnete Materialien, Instrumente und Links. Es werden 4 Entwicklungsziele (EZ) angestrebt: Entwicklungsziel 1: Die IdF wird um mehr Praxisbeispiele aus den Fächern und mehr „Statements“ von Studierenden erweitert, die aufzeigen, dass und wie die Praxis forschenden Lernens funktioniert. Diese werden in Deutsch und Englisch zur Verfügung gestellt. Entwicklungsziel 2: Die IdF soll um deutsch- und englischsprachiges Material für Tutor:innen erweitert werden, die eine große Rolle bei der Unterstützung von forschendes Lernen spielen. Entwicklungsziel 3: Die Usability der IdF soll mit Blick auf die Entwicklungsziele 1 u. 2 angepasst sowie barrierefrei entwickelt werden. Entwicklungsziel 4: Anbindung zu OER-Portalen wie Twillo soll entwickelt werden.
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Studierendenzentrierte aktivierende Lernräume
Beim SCALE-UP Raum- und Lehrkonzept (Student-Centered Active Learning Environment for Upside Down Pedagogies) unterstützt die Raumgestaltung aktivierende und studierendenzentrierte Lehre (Beichner et al. 2007. DOI: 10.1119/RevPERv1.1.4). An der TH Rosenheim wurden zwei SCALE-UP Räume aufgebaut, in denen sich runde Tische für jeweils sechs bis max. acht Studierende befinden. Die Studierenden arbeiten in Teams von meist drei Studierenden. Die Lehrperson wird durch die räumliche Anordnung (es gibt kein vorne und hinten) fast „von selbst“ zum Lernbegleiter. Raumausstattung: Vier Beamerprojektionen in mehrere Raumrichtungen, Dokumentenkamera, Mini-Whiteboards, Click-Share, Abstimmungssysteme, Steckdosen über Bodentanks an den Tischen, physikalische „hands-on“-Experimente für die einzelnen Gruppentische. Passende Lernaktivitäten wurden entwickelt (Whiteboardaufgaben im Team, Peer Instruction, kollaborative Arbeitsblätter, …) und die Wirkung der Maßnahme untersucht.
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Embracing my superpowers: Mithilfe der Superheld:innen-Metapher Sprachlernstrategien reflektieren, erweitern und nachhaltig festigen
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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