
Schmitz, Sigrid & Palm, Kerstin (2024): Da tut sich was! Lebenswissenschaften und Gender Studies im Dialog zur Vielfalt des Geschlechts.
Was ist biologisches Geschlecht – was ist „sex“? Wo brechen binäre Geschlechtergrenzen auf? Wie können wir Sex/Gender transdisziplinär zusammendenken, diskutieren und erforschen? Wie können wir die Anerkennung von Geschlechtervielfalt gesellschaftlich stärken? Dieser Blogbeitrag berichtet von dem Kolloquium „Geschlecht – Körper – Vielfalt. Neue Perspektiven für Biologie, Medizin und Gesundheitswissenschaften“, das am 7.-8. November 2024 im Austausch zwischen den Lebenswissenschaften und den Gender Studies stattfand und Eingang fand in die Lehrunterstützung Argumentieren des Projektes Gendering MINT didaktich-digital.. In: GengerBolg, Zentrum für transdiszipinäre Geschechterstudien, HU Berlin, 18.10.2024. https://genderblog.hu-berlin.de/da-tut-sich-was-lebenswissenschaften-und-gender-studies-im-dialog-zur-vielfalt-des-geschlechts/
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Interaktive und adaptive Physik-Praktika
Laborpraktika sollen im Rahmen des Physikstudiums wissenschaftliche Arbeitsweisen vermitteln, fachliches Wissen vertiefen, kommunikative und kooperative Kompetenzen stärken und Motivation steigern. Häufig sind Versuche allerdings in einem starren und begrenzten Setting verortet und von kochrezeptartigen Versuchsanleitungen (Skripten) begleitet, sodass weder kritisches Nachfragen noch exploratives Weiterdenken begünstigt werden. Dieser Diskrepanz zwischen Zielvorstellungen und Erfahrung begegnet das Projekt INTERAPT.Im Rahmen des Projektes wird ein Laborpraktikums-Modul so neukonzipiert, dass es den individuellen Lern-/Wissenstand und das Interesse der Studierenden berücksichtigt, um die Integration theoretischen Wissens und experimenteller Praxis, Hypothesenbildung als Element wissenschaftlichen Arbeitens und die Motivation zu fördern. Dies geschieht über den Einbau interaktiver und adaptiver Skripte und Versuche, die alle Arbeitsprozesse innerhalb der Praktika begleiten. Durch interaktive Elemente wie Simulationen, Bildschirmexperimente und Quizfragen sollen die Studierenden angeregt werden sich aktiv mit den physikalischen Inhalten und experimentellen Aufbauten auseinandersetzen. Basierend auf den Interessen und dem Antwortverhalten der Studierenden sollen die Skripte adaptiv weiterführende Informationen bereitstellen und adressatenspezifische Versuche ermöglichen (unterschiedliche Teilversuche, Manipulation vs. Programmierung, offene vs. geschlossene Versuchsaufträge).
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Arbeitsstruktur-/Prozessanalysen im Verbund
Im Rahmen der Qualitätssicherung und -entwicklung im Verbundprojekt D2C2 soll auch sicherge-stellt werden, dass die Mitarbeitenden im Verbund gut zusammenarbeiten. Hierfür werden geeignete Arbeitsstrukturen und Prozessabläufe benötigt, die den unterschiedlichen Projektphasen gerecht werden. Als Maßnahme wurde regelmäßig erfasst, wie die Strukturen und Prozesse genutzt bzw. um-gesetzt werden. Dies erfolgt über regelmäßige interne Online-Befragungen mit den Verbundmitarbei1. Projektkoordinationtenden, qualitativen Feedbacks während der Treffen.
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Individuelle Förderung von Programmierfertigkeiten im Studium am Beispiel von Intelligenten Tutor Systemen für SQL
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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