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VR KidsScan - Simulation kindlicher Untersuchungen

Die medizinische Ausbildung befindet sich im Wandel – Digitalisierung, technologische Innovationen und ein wachsender Anspruch an Praxisnähe erfordern neue Lehrkonzepte. Gerade in der Kinderradiologie besteht eine große Lücke zwischen theoretischem Wissen und praktischer Anwendung. Die Durchführung pädiatrischer Untersuchungen stellt Studierende oft vor große Herausforderungen: Geringe Verfügbarkeit pädiatrischer Patient*innen zu Ausbildungszwecken, stressreiche Untersuchungssituationen und fehlende Übungsmöglichkeiten führen dazu, dass wichtige Kompetenzen erst spät und unter Unsicherheit entwickelt werden.;;Das Projekt VR KidsScan zielt darauf ab, diese Lücke durch ein innovatives, praxisnahes Schulungskonzept zu schließen. Mittels Virtual Reality (VR) oder Augmented Reality (AR) werden Medizinstudierende in realitätsnahen Szenarien speziell für radiologische Untersuchungen bei Kindern ausgebildet. Die Kombination aus digitalen Fallstudien und physischen Simulationsmodellen (z.?B. eine Dummy-Puppe) ermöglicht ein tiefgreifendes, angst- und risikofreies Lernen. Langfristig soll das Projekt zu einer besseren Vorbereitung auf klinische Situationen beitragen, die Qualität der Versorgung verbessern und Ängste vor alltäglichen pädiatrischen Untersuchungen reduzieren.;

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Projekt 101144
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Digitale Souveränität für Kunsthochschulen

Ziel des Projekts „Digitale Souveränität für Kunsthochschulen“ ist der Aufbau einer hochschulübergreifenden digitalen Lehrinfrastruktur für Kunsthochschulen. Die Pionierleistung besteht darin, eine über Einzelinitiativen hinausgehende, bedarfsgerechte digitale Infrastruktur mit gemeinsamer Steuerung an den drei großen Kunsthochschulen in Baden-Württemberg (ABK Stuttgart, Kunstakademie Karlsruhe, HfG Karlsruhe) zu entwickeln und zu implementieren. Der Fokus liegt auf den spezifischen Anforderungen für Lehre und Forschung im kreativen Bereich: projektbasiertes Arbeiten und Synchronisierung von Produktions-, Dokumentations- und Publikationsprozessen; Heterogenität und Interdisziplinarität der Projekte; besondere Formate der (Forschungs-)Daten. Die digitale Lehrinfrastruktur orientiert sich an den Prinzipien Souveränität, Offenheit, Mündigkeit und Nachhaltigkeit im Kontext der künstlerischen Praxis. Ihr Aufbau ist mit einem Lehr- und Schulungsprogramm zur Entwicklung einer Kultur der Datensouveränität und digitalen Mündigkeit verbunden, die sich an die gesamte Hochschulgemeinschaft richtet.Die entwickelten Strukturen werden nach Projektende an den Partnerhochschulen verstetigt. Das Projekt ist modellhaft und skalierbar angelegt, so dass weitere Partner integriert werden können. Langfristiges Ziel ist der Aufbau eines Ateliers Digitale Souveränität, das Kunsthochschulen unterschiedlicher Größe digitalstrategisch berät und maßgeschneiderte bewährte Praxismodelle transferiert.

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Maßnahme 100119
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Hybride Lehre ermöglichen

Es wurden vier Lehrräume mit Medientechnik und Infrastruktur ausgestattet, sodass in diesen Räumen zuverlässig hochwertige hybride und digital unterstützte Lehrveranstaltungen stattfinden können. Zwei Räume wurden als Vorlesungsräume, für Frontalunterricht mit Fokus auf hybride Szenarien, und zwei Räume wurden als Gruppenarbeitsräume, mit je vier Tischinseln und einem Fokus auf das dy-namische Anzeigen von Inhalten, sowohl von als auch auf die jeweils ans den Tischinseln platzierten Monitore, konzipiert. In allen Räumen wurde dazu eine Mediensteuerung implementiert, mithilfe derer man mittels eines Touchscreens die entsprechenden Medientechnikgeräte, sowie deren Bildübertragung, intuitiv und dynamisch steuern kann. U.a. wurden Dokumentenkamera, digitale Flipcharts, Zei-chentablets, Tracking Kameras, sowie Clip- und Wurfmikrofone in den Räumen eingerichtet.

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Publikation 100426

Computer-supported collaborative learning

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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