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KoKo-DiL
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Ko-Konstruktion Digitaler Lerndiagnostik

Das Projekt KoKo-DiL an der Bergischen Universität Wuppertal stärkt die Innovationskompetenz von Lehramtsstudierenden für das Berufskolleg in der Lehrer*innenbildung, indem es Studierenden ermöglicht, eine aktive, selbstbestimmte Rolle in schulischen Innovationsprozessen zu übernehmen. Die Studierenden bearbeiten im Rahmen des weiterentwickelten Moduls „Forschungsprojekt“ eigenverantwortlich in kooperativen Teams authentische Entwicklungsaufträge von Berufskollegs und entscheiden im Sinne des eduSCRUM-Ansatzes eigenständig über Ziele und Vorgehen in iterativen Arbeitszyklen (Sprints). Durch die enge Kooperation mit Schulen und die Umsetzung praxisrelevanter digitaler Diagnosesysteme erwerben die Studierenden fundierte Innovationskompetenz und stärken ihre Selbstwirksamkeit, Kooperationsfähigkeit und Problemlösekompetenz – zentrale Voraussetzungen für eine moderne Lehrerinnenrolle.Für die Lehrerinnenbildung entsteht so ein nachhaltiger Mehrwert: Die universitäre Lehre wird durch echte Praxis- und Entwicklungsaufgaben bereichert, neue Impulse für die Schulentwicklung werden gesetzt, und Schulen profitieren direkt von einsatzfähigen Lösungen. Die Wirksamkeit des Formats wird systematisch evaluiert und trägt dazu bei, die Lehrerinnenbildung zukunftsorientiert und partizipativ weiterzuentwickeln. KoKo-DiL liefert damit ein übertragbares Modell für eine handlungsorientierte, selbstverantwortliche Ausbildung angehender Lehrkräfte.

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Projekt 102019
Projekt

Sichere Laboreinführung mit VR/AR-Unterstützung

Im Fokus des Projekts steht die Integration von Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) für die Laboreinführung in der Werkstofftechnik, um den Studierenden eine praxisnahe und sichere Vorbereitung auf die Arbeit im Werkstofflabor zu ermöglichen. Das Vorhaben wird von einem interdisziplinären Team an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) in Kooperation mit der Technischen Universität Dortmund (TU Dortmund) umgesetzt und baut auf den Ergebnissen des „Freiraum 2023“-Projekts „DigiMatLabExam“ (Projektnummer: FR?627/2023) auf. Die bereits erarbeiteten und erprobten Lehrmaterialien werden in das Projekt integriert und durch AR- und VR-Anwendungen erweitert. Mittels VR sollen die Laborversuche einschließlich der genutzten Gerätschaften virtuell abgebildet werden, sodass die Studierenden die Versuchsdurchführung nachvollziehen und üben können. Sobald die Studierenden die Laborversuche in der VR-Umgebung sicher beherrschen, sollen sie mit AR?Unterstützung die Versuche mit realen Proben im Labor durchführen und auswerten. Dabei können verschiedene Unterstützungsgrade in der AR eingestellt werden (Beginner, Intermediate, Expert). Die digitale Bereitstellung der Inhalte erhöht die Flexibilität und stärkt damit die Selbstorganisation der Studierenden. Zur Förderung der studentischen Partizipation wird das Projekt von einem unabhängigen Studierendengremium begleitet, das im Rahmen der Konzeption beratend tätig ist und auch in die regelmäßige Evaluation eingebunden wird.

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Maßnahme 100036
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Publikation 100780

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Hybrid classrooms that feel genuinely human remain difficult to achieve despite sustained post-pandemic investment. Most current solutions still privilege content delivery over social presence, with remote participants positioned as observers rather than participants in a shared learning space. This paper presents the design philosophy and interim evaluation of the All the DHBWorld is One project, a multi campus initiative across four DHBW sites. It is organized around a simple but operational principle: remote participants require Eyes (visual access to the room), Ears (reliable audio), a Mouth (the ability to speak and be seen), and a Presence (a defined location within the room’s social geometry). A central assumption of the design is that these elements must not be fragmented across devices and interfaces. When visual, auditory, and expressive channels are separated, interaction becomes effortful and unnatural. The new design therefore brings these elements together into a single coherent representation of the remote participant within the room. Findings from two pilot sessions suggest that technical predictability, especially automated AV switching, is a precondition for teacher adoption. More importantly, the display-as-body concept appears to shift how remote participants are perceived, promoting them from peripheral viewers to socially situated actors. The paper concludes by outlining design principles for scalable, low cost hybrid classroom implementations.

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