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Mar-B-MINT
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Marburger Initiative für barrierefreie MINT-Lehre

Das Projekt Mar-B-Mint stärkt die Barrierefreiheit und Inklusion in der MINT-Lehre an Hochschulen – mit besonderem Fokus auf blinde und sehbehinderte Studierende. Da mathematisch-naturwissenschaftliche Inhalte meist visuell vermittelt werden, sind sie für diese Zielgruppe oft schwer zugänglich. Ziel ist es, in interdisziplinärer Zusammenarbeit innovative, barrierefreie Lehrmodule zu entwickeln, zu erproben und dauerhaft in Studium und Weiterbildung zu verankern.Die Module richten sich an verschiedene Zielgruppen – darunter Studierende (insbes. in MINT-Fächern, Lehramt, Erziehungswissenschaften), Lehrkräfte, Hochschullehrende, Verwaltungsmitarbeitende sowie externe Bildungsakteur:innen – und decken die Bereiche Inklusive Didaktik, Fachspezifische MINT-Inhalte, Digitale Tools und Reflexive Praxisformate ab. Sie entstehen in deutscher und englischer Sprache, werden hybrid angeboten und als Open Educational Resources (OER) verfügbar gemacht. Blinde und sehbehinderte Studierende wirken aktiv an der Entwicklung mit. Kooperationspartner:innen sind u.?a. das Zentrum für Lehrkräftebildung (ZfL), das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) und das Hochschuldidaktische Netzwerk Mittelhessen (HDM). Das Projekt trägt zur nachhaltigen Verankerung barrierefreier MINT-Didaktik bei und dient als Modell für weitere inklusive Lehrformate an Hochschulen – auch über die Philipps-Universität hinaus.

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Stärkung der Metakognition und Motivation Studierender durch individualisierte Smart Personal Assistants

Die digitale Lehrform stellt besondere Herausforderungen an den Lernprozess von Studierenden. Sie erfordert deutlich größere metakognitive Fähigkeiten wie Disziplin (z.B. sich nicht ablenken zu lassen), Konzentrationsfähigkeit (bei digitaler Lehrpräsentation), Organisationsfähigkeit (z.B. bei der Planung des Tagesablaufes) und kann für bestimmte Persönlichkeitsprofile (z.B. bei Unsicherheit) schwieriger sein. Vor diesem Hintergrund stellt das Ziel des Projekts „MeMo - Stärkung der Metakognition und Motivation Studierender durch individualisierte Smart Personal Assistants“ die Optimierung der Lernprozesse der Studierenden zur Steigerung des Lernerfolgs durch die individualisierte Stärkung 1) metakognitiver Fähigkeiten sowie 2) der Motivation bei der Nutzung der Lernmaterialien dar. Im Rahmen des Projekts werden ausgewählte Lehrveranstaltungen der TU Chemnitz als Testcase um Smart Personal Assistants (SPAs) ergänzt, welche Studierende gezielt und individualisiert unterstützen. Im Gegensatz zu bestehenden SPAs zeichnet sich das Projekt hierbei besonders durch eine Berücksichtigung der Heterogenität Studierender durch eine auf Metadaten basierende Individualisierung aus. Die SPAs werden durch Vignettenstudien und Experimente kontinuierlich hinsichtlich der erfolgreichen Förderung der metakognitiven Fähigkeiten und Motivation Studierender überprüft und angepasst.

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