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Immersive Medical Practice and Competency Training

Das Projekt Immersive Medical Practice and Competency Training (IMPACT)entwickelt ein neuartiges Lernformat, das Mixed Reality, Peer Teaching und adaptives Training kombiniert, um medizinische Handlungskompetenz praxisnah und strukturiert zu fördern.;Ziel ist die Integration digitaler Lerninhalte mit real-haptischer Interaktion an einem physisch erweiterten „Thoraxtrainer“. Am Beispiel der Thoraxdrainage wird demonstriert, wie Studierende in einem immersiven, realitätsnahen Setting selbstständig und sicher invasive Notfalltechniken trainieren können. Das didaktische Konzept folgt einem dreistufigen Lernpfad (angeleitet – selbstständig – Quizmodus) und verbindet Peer-Feedback mit automatisiertem, sensorbasiertem Rückmeldeverfahren. Studierende lernen in klinisch authentischen Szenarien, erhalten direktes Feedback zu manuellen Fertigkeiten, Entscheidungswegen und Kommunikation – und bauen auf diese Weise Handlungssicherheit, Clinical Reasoning und Teamfähigkeit gezielt aus.Der zentrale Mehrwert liegt in der Möglichkeit, komplexe Fertigkeiten risikofrei, standardisiert und wiederholbar einzuüben – unabhängig von klinischen Ressourcen. Gleichzeitig entlastet die digitale Vorverlagerung der Grundlagen das medizinische Fachpersonal und erhöht die Effizienz der Lehre. IMPACT stärkt so die Qualität und Zukunftsfähigkeit der medizinischen Ausbildung durch digitale Innovation und nachhaltige Kompetenzorientierung.

Auf einen Blick

Kontakt

Projektbeteiligte
Tobias LindnerProjektleiter:in
Moritz QueisnerProjektmitarbeiter:in

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Projekt 100962
Projekt

Explorer Master: Lernen durch Neugierde

Die TU Braunschweig implementiert mit dem Explorer Master eine neuartige Studiengangsarchitektur. Fünf Pilotstudiengänge setzen diese Struktur im Rahmen des Projekts in ihren Curricula um. Durch das didaktische Prinzip des Forschenden Lernens, Kooperationen mit externen Partner*innen und innovative interdisziplinäre Lernformate, erwerben die Studierenden zukunftsgerichtete Kompetenzen, die sie dazu befähigen, komplexe Herausforderungen zu bewältigen. Es wird ein Explorer Network entstehen, das eine feste Zusammenarbeit zwischen den Studierenden, Lehrenden, Forschungseinrichtungen, Politik und Gesellschaft beinhaltet. Ein weiterer Bestandteil des Antrags ist die innovative Verschmelzung von bisher getrennten Lehr-Lern- und Forschungsorten in der Universität und bei regionalen Partnern zu Explorer Places. Diese Explorer Places werden im Rahmen der Pilotstudiengänge für die Lehre genutzt. Mit dem Vorhaben begegnen wir unserer Vision, Changemaker von morgen auszubilden, die in einer sich wandelnden Gesellschaft und Arbeitswelt national wie international professionell agieren und diese aktiv mitgestalten können.

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Maßnahme 100115
Maßnahme

Aufbau & Etablierung didaktischer Supportstruktur

Die Maßnahme zielte darauf ab, eine hochschulweite didaktische Supportstruktur aufzubauen, um die zuvor stark technikorientierte Perspektive der digitalen Lehre um fundierte didaktische Begleitung zu ergänzen und Lehrende systematisch zu qualifizieren. Der iterative Entwicklungsprozess integrierte vielfältige Zugangs- und Austauschformate – darunter Hospitationen, Coachings, Sprechstunden, Workshops, didaktische Hochschulveranstaltungen, Kurzvideos der Teilprojekte und Gremienarbeit – und ermöglichte eine Such- und Erprobungsphase mit kontinuierlichem Feedback aus der Lehrpraxis. Als besonders wirksam erwiesen sich die Formate Hospitation und Coaching, und die entwickelten Herangehensweisen, Kommunikationswege und Zugänge wurden nachhaltig in das Angebot des Referats Lehre und Weiterbildung überführt.

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Publikation 100367

Die Open Music Academy. Ein Wiki und Lernmanagement-System für den Musikunterricht

Die Open Music Academy (OMA) war ein Projekt der Hochschule für Musik und Theater München, das von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL) zwischen 2021 und 2025 gefördert worden ist. Ziel war der Aufbau einer digitalen Lehr- und Lernplattform für Musik mit einem öffentlichen Bereich (Wiki-Prinzip) und einem privaten Bereich (Lernmanagement-System). Die Plattform ist seit 2022 unter der Domain openmusic.academy erreichbar und bietet eine niedrigschwellige Möglichkeit zur Erstellung, Bearbeitung und Veröffentlichung von Open Educational Resources (OER) zur Musik. Der Artikel diskutiert technische, rechtliche und kulturelle Herausforderungen der OER-Produktion im Musikbereich, stellt exemplarisch vier integrative Lehrformate vor und reflektiert über Nachhaltigkeit und Zukunftsperspektiven der OMA.

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