
Entwicklung eines Chatbots zur Vermittlung von Entrepreneurial Skills
Mit dem Projekt Bot4StartupS werden Inhalte zu den »Entrepreneurial Skills« in kleine Lernhäppchen aufbereitet und in ein Chatbot-System überführt. Der Chatbot simuliert dabei einen virtuellen Personal-Coach, der in einem Lehrgespräch mit dem Studierenden durch Lernhäppchen, gezielte Fragen, Tipps und Hinweise die »Entrepreneurial Skills« stärkt. Die Aufbereitung als kleine Lernhäppchen und der einfache Zugang erlauben es den Studierenden, dass sie das Lernen von überall, jederzeit, im eigenen Tempo sowie immer wieder durchführen können. Neben den Inhalten sollen auch Gamification-Elemente integriert werden. Durch Abfragen, Beantwortung von Quizfragen sowie die Auswahl von einzelnen »Entrepreneurial Skills« durch die/den Nutzer:in lässt sich erkennen, welchen Kenntnisstand bzw. Lernpräferenzen der Studierende hat. Mit dem Chatbot lässt sich somit ein interaktiver, adaptiver, personalisierter Lernpfad realisieren, der speziell die Diversität der Studierenden berücksichtigen kann. Mit diesem Projekt soll letztlich das »Entrepreneurial Mind-Set« hochschulweit und nachhaltig gefördert und ein Beitrag zur Vision einer Gründerhochschule geleistet werden.
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Kasuistische Demokratiebildung im Lehramt
Soziale Polarisierung äußert sich in Schule zunehmend als religionsbezogene Diskriminierung und Radikalisierung. Das für alle Lehramtsstudierenden (LAS) verpflichtende Modul "Politische Bildung für alle" (PBA) bereitet Dresdener LAS hierauf vor. Das didaktische Konzept beruht auf kasuistischer Demokratiebildung: Lerngegenstand sind komplexe Konfliktfälle aus der sächsischen Schulpraxis, die auch politisch-religiöse Dynamiken betreffen. Die LAS erschließen die Fälle im Modul multiperspektivisch und sie diskutieren Handlungsstrategien im Lichte fachdidaktischer Qualitätsstandards (FQS). Allerdings ist für viele LAS eine religionssensible Konfliktanalyse überfordernd. Aus diesem Grund wird im Projekt die Lernumgebung von PBA mit religionsbez. Expertise weiterentwickelt. Die Herangehensweise ist an partizipatives Design-Based-Research (DBR) angelehnt und in Dresden etabliert: Die Lernumgebung wird iterativ überarbeitet, erprobt und evaluiert. Modell für die Überarbeitung ist "Justice in Schools" (Harvard), der Benchmark kasuistischer Demokratiebildung. Die Konfliktanalyse soll so durch 3 Innovationen gestärkt werden: 1) Fälle werden lebendig erzählt und multimedial inszeniert. 2) Systematisch berücksichtigt wird die Sicht ausgewählter zivilgesellschaftlicher Stakeholder auf Unterricht - beispielsweise Spannungen zwischen den Perspektiven von Eltern und Schulleitung. 3) Zusätzlich stärken strukturierte Diskussionsprotokolle die multiperspektivische Konfliktanalyse.
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Communitybuilding für Lehrende
Die Maßnahme richtet sich an Lehrende mit hohem Workload, die dennoch einen praxisorientierten Austausch zu digitalen Lehr- und Lernwerkzeugen suchen. In locker gestalteten Workshops werden Hierarchien bewusst aufgehoben und eine greifbare, weniger akademische Ansprache gewählt. Ziel ist es, keinen zusätzlichen Zeitaufwand zu erzeugen, sondern tatsächlichen Mehrwert zu bieten: Dazu zählen individuelle 1:1-Gespräche, Anerkennung ausgezeichneter Lehre sowie ein asynchrones Social-Network (Academic Cloud Hub) für Publikationen, Ankündigungen und informellen Austausch. Ergänzend ermöglichen Kontakte über LinkedIn und ähnliche Netzwerke gezielt Unterstützung einzuholen. Durch fach- und institutsübergreifende Vernetzung werden didaktische und technische Herausforderungen – etwa der Einsatz von KI-Tools – gemeinsam adressiert. Als Impuls dienen eine gemeinsame Lehr-Lern-Plattform und Academic Cloud Tools.
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Embracing my superpowers: Mithilfe der Superheld:innen-Metapher Sprachlernstrategien reflektieren, erweitern und nachhaltig festigen
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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