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SpaCeption
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Erfassung räumlicher Daten für das digitale Bauen

Das Bauwesen steht vor großen Herausforderungen und befindet sich derzeit bereits in einem Umbruch, vor allem hin zur Digitalisierung. An der TU Braunschweig wurde die „Digitale Baustelle“ (DCS) eingerichtet, in der moderne, auf Digitalisierung aufbauende Methoden in Forschungsvorhaben entwickelt und erprobt werden.;Die DCS stellt ein Reallabor da, welches sich auch ideal für die Hochschullehre eignet. Schließlich sind Hochschulabsolvent*innen die Multiplikator*innen, ohne die der Wandel nicht umgesetzt werden kann.Um die Erkenntnisse und Methoden in der Praxis zu etablieren, ist ein durchgreifender, neuer Lehransatz notwendig, welcher alle relevanten Disziplinen vernetzt. In diesem Projekt wird das neue zweisemestrige Modul SpaCeption entwickelt, welches mit modernen Lehr-Lern-Konzepten alle relevanten Aspekte rund um das Thema digitale Objekterfassung auf allen Zeit- und Raumskalen vermitteln soll. Eingebettet in die Masterstudiengänge Bauingenieurwesen und Architektur werden folgende inhaltliche Schwerpunkte gelegt: Digitale Prozesse zur Planung, Ausführung und Qualitätskontrolle, Methoden zur Einbettung von bestehenden Bauten und Materialien in die Prozesse, Nutzen von Robotern und visuellen Hilfen (Augmented Reality) zur Unterstützung der Fachkräfte (Human-Machine-Interfaces). Das Projekt implementiert einen innovativen Ansatz zum forschenden Lernen und bindet Studierende von Anfang an in die Entwicklung und eine prototypische Durchführung im zweiten Projektjahr ein.;

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Projektbeteiligte
Markus GerkeProjektleiter:in

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Lehre innovieren – für Sprechsituationen sensibilisieren – Debattenkultur in Lehrveranstaltungen verbessern. Kurz: Lehrinnovation durch Stärkung der Debattenkultur

Die internationalen andauernden Diskussionen um Wissenschaftsfreiheit stellen Universitäten vor eine Herausforderung, deren Lösung zukunftsweisend sein wird. Die zentrale Frage lautet: Wer darf bzw. kann was wann sagen? Um Diversität und eine gerechte Teilhabe an Studium und Lehre zu fördern, ist es elementar, die ermöglichenden Bedingungen der Teilhabe – vor allem der studentischen – an akademischen Debatten stärker zu thematisieren. Wir gehen davon aus, dass bei Studierenden und bei Lehrenden die Möglichkeiten der Teilhabe bzw. die Sensibilisierung für ihre Bedingungen sehr unterschiedlich ausgeprägt sind. Ziel des Projekts ist es, Lehrende und Studierende für die Sprechsituationen in Lehrveranstaltungen zu sensibilisieren und eine aktive Teilhabe möglichst vieler Studierender an Diskussionen vor allem in Seminaren zu fördern. Mithilfe von siebzehn studentischen Hilfskräften werden studentische Erfahrungen, Expertisen und Ideen bzgl. der Sprechsituationen in Lehrveranstaltungen in konkreten Teilmaßnahmen produktiv gemacht, sodass sie ständigen Eingang in den Prozess der Verbesserung der Lehre finden. Es gilt, das Sprechen über das Sprechen als alltägliche Praxis zu etablieren und als notwendigen Bestandteil guter Lehre anzuerkennen: Studierende sollen sich auch auf dieser Ebene in die Verbesserung der Debattenkultur in Lehrveranstaltungen einbringen können. Dies halten wir für maßgeblich: als Bestandteil der Wissenschaftsfreiheit und als Voraussetzung für gute Wissenschaft.

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