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Seychellische Literatur(en) entdecken

Das beantragte Research-Innovation-Seminar nutzt die neueste Entwicklung der Google-Übersetzungssoftware, um literarische Werke erstmals aus dem Seychellenkreol ins Deutsche zu übersetzen und wissenschaftlich zu analysieren. Studierende werden dabei nicht nur Übersetzungs- und Analysefähigkeiten entwickeln, sondern auch eine Anthologie erstellen, die erstmals systematisch die seychellische Literatur dokumentiert und zugänglich macht. In dem innovativen Seminar werden neue Perspektiven für die literaturwissenschaftliche Forschung geschaffen und die Grundlage für interdisziplinäre Studien zu Themen wie Kreolisierung, Postkolonialität und kultureller Identität gelegt.

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Projekt 101688
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Meine Geschichte für alle

In dem Projekt „Meine Geschichte für alle" soll das innerhalb der letzten beiden Jahre etablierte Format „Meine Geschichte für Dich“ (MeiGeDi) als innovatives Projekt über die Fakultätsgrenzen hinweg an medizinischen Fakultäten deutschlandweit ausgerollt werden.MeiGeDi bringt Medizinstudierende und Patienten mit chronischer Erkrankung und deren Familien zusammen. Die Studierenden interviewen diese und erstellen daraus einen Film. Ziel ist es, das Leben hinter der Erkrankung zu vermitteln. Durch das Interview und den Kontakt zu den Studierenden erhalten Patienten und Familien im Sinne des Patienten-Empowerments eine aktive Rolle in der Gestaltung der Arzt-Patienten-Beziehung und werden so Teil des Ausbildungsteams, wenn es darum geht, eine neue Generation ganzheitlich denkender Ärzte auszubilden. Die produzierten Filme werden in einer großen Filmpremiere gezeigt.In dem darauf aufbauenden Projekt „Meine Geschichte für alle“ soll in einem „Diffusion of Innovation“-Prozess das Programm Medizinstudierenden deutschlandweit zugänglich gemacht werden. Dabei sollen als neues Konzept studentische Tutoren in einem Train-the-Trainer-Format geschult werden und als Multiplikatoren dieser Lehridee dienen. In einem buttom-up Prozess soll so eine studierenden-geführte Implementierung an weiteren Universitäten erfolgen. Dadurch kann die Innovation aus diesem Projekt nachhaltig implementiert werden und gleichzeitig ein innovativer Prozess zur Verbreitung von neuen Lehrideen erprobt werden.

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Das Projekt „hands on“ entwickelt einen virtuellen Campus für Studierende der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen. Das Ziel ist die Bereitstellung einer Plattform zur selbstbestimmten Studiengestaltung auf der theoretischen Grundlage der Self Determination Theory und dem Modell des sozial-emotionalen Lernens. Zur Betrachtung möglicher Veränderungen in den sozial-emotionalen Kompetenzen von Bachelor-Studierenden im ersten Semester sowie einem potenziellen Zusammenhang dieser Veränderungen mit der Nutzung des virtuellen Campus werden zwei Evaluationen im Mixed Methods Design durchgeführt. Die Evaluation ist noch nicht abgeschlossen, weshalb in diesem Beitrag der Evaluationsprozess sowie erste Teilergebnisse dargestellt und diskutiert werden.

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