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Mentale Ordnung in Lern- und Entwicklungsprozessen

MODULE – Mentale Ordnung durch Dreidimensionale Unterstützung bei Lern- und Entwicklungsprozessen ist ein hybrides Unterstützungssystem für Studierende, insbesondere im neurodiversen Spektrum. Ziel ist es, überfachliche Kompetenzen wie Konzentrationsfähigkeit und Selbstorganisation durch ein personalisierbares Programm von Lernmodulen zu stärken. So sollen Selbstwirksamkeit gefördert und Neurodiversität als Stärke nutzbar gemacht werden.Das System kombiniert haptische und digitale Elemente: Physische Bausteine, die einzelne Aufgaben repräsentieren, helfen, den Alltag zu strukturieren, den Workload sichtbar zu machen und reflektiertes Selbstmanagement zu unterstützen. Diese analogen Methoden (ähnlich LEGO Serious Play oder Kanban) werden durch ausdruckbare Templates und Audio-Anleitungen moderiert.Gleichzeitig fungieren die Bausteine als Ankerpunkte für digitale Inhalte – etwa akustisch geführte Methoden wie angeleitete, aber bildschirmarme, Reflexionsübungen über das Smartphone. Die physische Sichtbarkeit der Bausteine erhöht die Adhärenz der Nutzung: man vergisst es nicht so leicht.Das MODULE-System wird durch eine digitale Methodenbibliothek ergänzt, die Lehrenden die didaktische Planung erleichtert: Sie stellt Methoden und Reflexionsangebote bereit, die Lehrende Studierenden empfehlen können. MODULE ermöglicht eine zusätzliche Lernebene, macht Persönlichkeitsentwicklung im Studium sichtbar und stärkt Studierende in ihrer Selbstwahrnehmung und Eigenverantwortung.

Auf einen Blick

Kontakt

Projektbeteiligte
Ausra LappAnsprechperson für Finanzen
Fabian HemmertProjektkoordinator:in

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Projekt 100953
Projekt

Schweißherstellung in Mixed Reality

Das Projekt „Schweißherstellung in Mixed Reality (MR) mit KI-Unterstützungseinheit“ soll die Situation der Lehre bzgl. des Schweißens verbessern. In der Lernumgebung erwarten die Studierenden Aufgaben zum Erschaffen eines Getriebes als Schweißkonstruktion. Dies beginnt mit der Herstellung der Schweißbauteile, wie z.B. des Getriebegehäuses, und endet mit der Montage des Getriebes sowie der Simulation der Maschine im Anwendungsfall. In der Umgebung werden anschauliche Unterstützungsmöglichkeiten und direktes Feedback geboten, damit die Studierenden optimal beim Erlernen der Fähigkeiten unterstützt werden. Mit Hilfe der Mixed-Reality Technologie können einerseits die Motivation aufgrund der innovativen Technik gesteigert und andererseits etwaige Einschränkungen durch Gefahren, die die Prozesse beinhalten, umgangen werden. Trotzdem soll der Aspekt der Arbeitssicherheit mit behandelt werden, damit im praktischen Anwendungsfall alle Kenntnisse zur sicheren Anwendung vorhanden sind. Besonders kann auf die Herausforderungen der Studierenden beim Erlernen von schwierigen Themen eingegangen werden, die sich als kritisch herausgestellt haben. Studierende und Lehrende gaben in Umfragen und Interviews an, dass eine Unterstützung in diesem Bereich wünschenswert ist. Damit die MR-Technik ohne Marker besser zugänglich ist, soll eine objekterkennende KI eingesetzt werden. Damit wird die Hemmschwelle zur Nutzung mit Hilfe der KI gesenkt, was auch anderen Bereichen zugutekommt.

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Anpassung der Kommunikationsstruktur

Die ursprünglich angelegten Kommunikationskanäle bewiesen sich als irreführend. Daraufhin wurde der Kanal angepasst, um eine nahtlose Kommunikation zu ermöglichen. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

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Inspiration ohne Tragwerk. KI-Einsatz im Architekturstudium

Eingebundene KI-Funktionen werden immer alltäglicher – auch in der Architektur. Wie lassen sich die damit einhergehenden Möglichkeiten und Grenzen im Architekturstudium praktisch erfahrbar machen, insbesondere während der Entwurfsphase? Erkenntnisse aus einem Tool-Testjahr an der Hochschule Koblenz. Ein Bürogebäude oder das Familienhaus – designt von künstlicher Intelligenz? In dieser Vorstellung steckt eine realistische Zukunftsvision. KI-basierte Funktionen finden sich längst nicht mehr nur in isolierten Tools. Mehr und mehr werden sie in vielen Bereichen selbstverständlicher Teil von Software, welche das Arbeitsleben prägt. Das gilt auch für die Architektur, in der inzwischen zahlreiche Tools mit KI-Funktionen und -Erweiterungen werben. Manche Software preist sich dabei gar als Allzwecklösung an, in der die Architekt:innen nur mehr an ein paar Schiebern drehen müssen, um die Wünsche der Bauherren zu erfüllen.

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