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Make-Bio-Art

Das Projekt Make Bio ART verfolgt das Ziel, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als transdisziplinäres, ästhetisch-experimentelles Lehrformat in der Lehramtsausbildung zu verankern. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit „Species Services“ – den Potenzialen von Mikroorganismen wie Pilzen, Algen und Bakterien zur Lösung gesellschaftlicher Problemstellungen – in einem forschend-gestalterischen Laborumfeld. Studierende agieren hierbei nicht lediglich als Rezipient:innen, sondern als aktiv Mitgestaltende: Sie konzipieren eigenständig Projekte, entwickeln nachhaltige Artefakte und reflektieren ihre Rolle als zukünftige Multiplikator:innen einer kreativen, handlungsorientierten BNE.Die methodische Umsetzung folgt einem Design-Based-Research-Ansatz, der eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Lehrformate im Dialog mit den Studierenden ermöglicht. Die Wirksamkeit wird mittels eines Mixed-Methods-Designs evaluiert, das unter anderem Veränderungen in Einstellungen zu BNE und Biodiversität sowie die Entwicklung von Selbstwirksamkeitserwartung erfasst. Ergebnisse werden im Rahmen öffentlicher Präsentationen sichtbar gemacht und als Open Educational Resources (OER) verbreitet. Das Projekt leistet damit einen strukturellen Beitrag zur curricularen Innovation in der Lehrer:innenbildung und bietet übertragbare Impulse für weitere Lehrkontexte.

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Projekt 100944
Projekt

Digitales Lehren und Lernen in erweiterten Realitäten

An der Hochschule Harz können Studierende digitale Lehrangebote nutzen. Neben der offenen Lehrplattform ILIAS zur Lernkontrolle wird zunehmend auch Online-Lehre über Videokonferenz angeboten. Praktische Arbeiten können digital bisher nur unzureichend durchgeführt werden. Drei Themengebiete aus zwei Fachbereichen der Hochschule möchten mit dem Vorhaben die digitale Lehre um virtuelle Lernumgebungen ergänzen. Technisch wird ILIAS mit der 3D Engine Unity gekoppelt, die es ermöglicht xR-Anwendungen plattformübergreifend anzubieten. In jedem Themenbereich wird ein virtuelles Lernszenario erstellt und in drei Phasen evaluiert. Jeder Themenbereich ergänzt dabei Anforderungen an die virtuelle Umsetzung. Das Ziel ist ein Leitfaden mit Empfehlungen für den xR-Einsatz untersetzt mit den Ergebnissen der Evaluation. Das Teaching Lab der Hochschule und ein projektbegleitendes Konsortium bilden Supportstrukturen zur strukturellen Verankerung. Das Konsortium besteht aus Interessensvertretern der Verwaltung (Rechenzentrum, Prüfungsamt) und wird projektbegleitend um weitere Interessenten erweitert. Die Szenarien und Ergebnisse werden kontinuierlich mit dem Konsortium diskutiert, um weitere Anforderungen in der Entwicklung zu berücksichtigen.

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Maßnahme 100116
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Virtuelle Realitäten zur Kompetenzentwicklung

Das Projekt greift die zunehmende Anwendung von Virtual Reality im Hochschulkontext auf und verfolgt die nachhaltige Implementation und Weiterentwicklung der Technologie. Den Studierenden wurde es mittels VR ermöglicht, in einem geschützten Rahmen in kontrollierte, interaktive Umwelten einzutauchen. Hier konnten sie ihr deklaratives Wissen um Elemente prozeduralen Wissens realitätsnah erweitern und theoriegeleitet praktische Kompetenzen erwerben. Als interdisziplinäres Projekt wurden hinsichtlich der Anwendung von VR zwei thematische Zugänge verfolgt. Studierende sollten in ihren angewandten Kompetenzen und Fertigkeiten als beratende Personen im Schulkontext und ihren Verhandlungsfähigkeiten als Bewerber:innen in Bewerbungssituationen trainiert werden. Durch die Immersion in der VR-Umgebung und dem damit einhergehenden erhöhten Realismus der erlebten Situation konnten die Studierenden eigene Erfahrungen in praxisnahen Anwendungsfällen sammeln und werden somit besser auf reale Zukunfts

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Publikation 100005

PartiPause – Ein praktisches Partizipationsformat

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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