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Music Augmentation for Enhanced Silent Teaching

Music Augmentation for Enhanced Silent Teaching (+ Reflection and Optimization) MAESTRODas Projekt zielt auf eine grundlegende Transformation des universitären Partnerunterrichts im Fach Schulpraktisches Klavierspiel (Schupra) im Lehramtsstudium Musik. Zum Einsatz kommen Silent-Klaviere mit MIDI-/Audio-Schnittstelle, Kopfhörer, Tablets und KI-gestützte Musizier-, Analyse- und Feedbacksysteme, die ein paralleles, individualisiertes Lernen im Tandem ermöglichen. Während eine Person hörbar vom Dozenten unterrichtet wird, übt die andere im Silent-Modus mit maschineller Rückmeldung. So entsteht ein kontinuierlicher Wechsel aus Input, Anwendung und Reflexion. Die Technik wird dabei nicht als Zusatz verstanden, sondern als methodisch notwendige Erweiterung. Studierende gestalten Konzeption und Evaluation aktiv mit – über Fokusgruppen, Erprobung, Rückmeldung und Veröffentlichungen. Das Projekt fördert adaptive Lernprozesse, differenzsensiblen Unterricht und stärkt die Selbstverantwortung im Übeverhalten. Mittels systematischer Evaluation (qualitativ, quantitativ) werden Wirkung und Übertragbarkeit dokumentiert. Ziel ist ein innovatives Lehrmodell, das digitale Technologien tief in die musikpädagogische Praxis integriert, hochschuldidaktisch anschlussfähig ist und in die Lehrer:innenbildung transferierbar bleibt – sowohl lokal als auch global. Zwei identisch ausgestattete Seminarräume ermöglichen eine skalierbare Umsetzung und fundierte Evaluation bei maximaler Studierendenzahl.

Auf einen Blick

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Projektbeteiligte
Eric KrügerProjektleiter:in
Robert WagnerProjektmitarbeiter:in
Philip PeterProjektmitarbeiter:in

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Projekt 101822
Projekt

DualHoch3: Innovative Ansätze im Dualen Studium

Das Verbundprojekt DualHoch3 entwickelt innovative Modelle und Best Practice-Ansätze für bestehende und neue duale Studienangebote der Zukunft. Ziel ist, die Schnittstelle Theorie/Praxis zwischen Hochschule und Unternehmen in den Blick zu nehmen, den Transfer dort zu optimieren, informell und non-formal erworbene Kompetenzen der Studierenden sichtbar zu machen, den nationalen Austausch von besonderen Studienangeboten und deren Anrechnung als hochschulische Leistung zu ermöglichen und die Praxisphase im Hinblick auf Wissenschaftlichkeit und passender Praxisnähe nachhaltig zu verbessern. Dabei werden bewusst neue Wege für die breite Bildungslandschaft erprobt. Im Zentrum von DualHoch3 stehen drei Akteursgruppen: Studierende, Hochschulen (mit internen/externen Lehrenden) und Unternehmen. Die Ergebnisse werden in einem aufzubauenden Transfer-Netzwerk von interessierten Hochschulen und Unternehmen disseminiert. Das Projekt schafft Synergien, die das Studium eines qualitativ hochwertigen dualen Studienangebots auf ein neues Level anheben. DualHoch3 ist ein Bundesland-übergreifender Zusammenschluss unterschiedlicher Hochschularten (Duale Hochschule Baden-Württemberg, Duale Hochschule Sachsen, Hochschule Bielefeld, Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe). Der Projektverbund ist multi-perspektivisch besetzt und wird vom Verband Duales Hochschulstudium Deutschland e.V. sowie dem ILIAS open source e-Learning e.V. unterstützt. Viele Unternehmen haben ihr Beteiligungsinteresse bekundet.

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Maßnahme 100424
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Zum Sommersemester 2026 wird erstmals die Masterveranstaltung BridgeLab im Masterstudiengang Bauingenieurwesen der Universität Siegen angeboten. Ziel ist es, Studierenden eine projektorientierte Lernumgebung zu bieten, in der aktuelle Fragestellungen des Brückenmonitorings praxisnah bearbeitet werden. Im BridgeLab arbeiten Studierende in Teams an realitätsnahen Aufgabenstellungen zur Analyse und Bewertung von Brückenbauwerken. Dabei kommen moderne Methoden der digitalen Modellierung und strukturellen Analyse zum Einsatz. Neben fachlichen Inhalten steht insbesondere der Transfer zwischen universitärer Forschung, ingenieurpraktischen Anwendungen und innovativen Lehrformaten im Mittelpunkt. Die Veranstaltung ist im Modulkatalog der Fachprüfungsordnung verankert und richtet sich an Masterstudierende mit Interesse an Bauwerksüberwachung, Infrastruktur und digitalen Methoden im Brückenbau.

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Publikation 100968

Virtuelle Lernräume und Künstliche Intelligenz: Didaktische Innovationen und Studierendenperspektiven. Digitales Peer-Mentoring und KI-gestützte Ansätze im Lehrforschungsprojekt „digi.peer“ an der Technischen Hochschule Rosenheim.

Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Einsatz virtueller Lernräume und Künstlicher Intelligenz im Rahmen des digi.peer-Projekts, das durch innovative Ansätze Studierende bei der Erstellung ihrer Abschlussarbeit unterstützt. Die Gruppendiskussionen mit Studierenden beleuchten Chancen und Risiken von KI, Fragen zur ethischen Nutzung, Datensicherheit sowie zum Einfluss von KI auf individuelle und kollaborative Lernprozesse. Erste Erkenntnisse zeigen, dass Studierende KI zur Unterstützung nutzen, gleichzeitig bestehen Unsicherheiten hinsichtlich Datenschutz und ethischer Dimensionen. Das Projekt betont die Notwendigkeit ergänzender Workshops und Hochschulrichtlinien, um einen verantwortungsbewussten Umgang mit KI zu fördern und digitale Zukunftskompetenzen weiterentwickeln zu können.

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