
Next Stage: Mentoring für Musiker:innen an der MHL
Next Stage Mentoring für Musiker:innen an der MHL unterstützt Studierende der Musikhochschule Lübeck auf dem Weg in eine zunehmend volatile Berufswelt. Das Projekt etabliert erstmals ein strukturiertes Mentoring-Programm an der MHL, das Studierenden persönliche Einblicke in die Praxis ermöglicht und sie gezielt auf den Berufseinstieg vorbereitet. In zwei einjährigen Durchgängen werden jeweils 15 Studierende nach einem hochschulinternen Auswahlverfahren in Mentoring-Tandems mit erfahrenen Künstler:innen vermittelt. Ergänzend bietet ein praxisorientiertes Workshop-Programm überfachliche Kompetenzen wie z.B. "Selbstvermarktung" an.Parallel wird eine Alumni-Datenbank aufgebaut, die Absolvent:innen langfristig als Mentor:innen und Ressource für Lehre und Netzwerkentwicklung einbindet. Die Studierenden gestalten das Programm aktiv mit, indem sie Wunsch-Mentor:innen vorschlagen und Inhalte der Workshops mitbestimmen können.Durch individuelle Betreuung, handlungsorientiertes Lernen und die Verknüpfung mit der Praxis schafft Next Stage nachhaltige Strukturen, um die Berufsfähigkeit und Selbstwirksamkeit junger Musiker:innen zu stärken und ein dauerhaftes Mentoring-Angebot an der MHL zu etablieren.
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KONstruktionslabor KREISlaufmaterialien
Das Konstruktionslabor Kreislaufmaterialien KONKREIS stellt den Rahmen für interdisziplinäre Projekte dar, die von Studierenden des Maschinenbaus und der Umweltschutztechnik als Gruppenarbeit durchgeführt werden, um einerseits inhaltliche Lerndefizite der vergangenen 2 Jahre (Corona-Pandemie) zu kompensieren. Andererseits sollen gruppendynamische Prozesse gefördert werden, die zur gemeinschaftlichen Erarbeitung von neuen Konstruktions- und Entwicklungslösungen im Rahmen studentischer Arbeiten führen. Zudem werden Herausforderungen in der Hochschullehre im Kontext von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) und Internationalisierung adressiert. Das Konstruktionslabor intendiert damit die Förderung fachlicher sowie sozialer und personaler Kompetenzen. Die bearbeiteten Projekte werden durch eine formative und summative Evaluation begleitet, bei dem auf einen Mixed-Methods Ansatz zurückgegriffen wird. Im Rahmen der hier beantragten Pilotphase des KONKREIS stellt das in den Projekten zu bearbeitende nachhaltige Entwicklungsziel die Schaffung von Ernährungsgrundlagen in wüstenartigen Weltregionen oder grundsätzlich in Gebieten mit Wasserknappheit dar. Dazu werden Studierendengruppen gebildet, die verschiedene Konzepte für das Vertical Gardening entwickeln und auch nach vorher festgelegten objektiven Kriterien eigenständig bewerten. Am Ende wird das vielversprechendste Konzept ausgewählt und auf Basis von bestehenden Kooperationen mit afrikanischen Universitäten umgesetzt.
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Einrichtung eines Boards für digitale Lehre
Das Board für digitale Lehre ist ein Gremium, das die Hochschulleitung bzgl. Fragen zur Digitalisierung der Lehre berät. Es wird geleitet vom Vizepräsidenten für Lehre und Studium. Beteiligt sind Vertreter*innen aller direkt mit Fragen des digitalen Lehrens und Lernens beschäftigten Einrichtungen (Zentrum für digitales Lehren und Lernen, Medienlabor der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Rechenzentrum, Hörsaaltechnik, DV-Betreuende der einzelnen Fakultäten) sowie von Einrichtungen, die mittelbar mit entsprechenden Themen befasst sind (u.a. Hochschulleitung, Prüfungsamt, Rechtsabteilung). Grundlage für die Arbeit des Boards für digitale Lehre ist eine im Präsidium zu Projektbeginn festgelegte Digitalisierungsstrategie Lehre. Das Board für digitale Lehre sichert die Umsetzung der dort beschriebenen Maßnahmen. Zudem identifiziert das Board digitale Lehre aktuelle Trends des digitalen Lehrens und Lernens und diskutiert mögliche Maßnahmen und Auswirkungen für die Universität.
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Neue digitale Lehr- und Lernmethoden für Technische Mechanik und Dynamik
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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