
Synthetic Biology Education, Research + Growth
Durch das Projekt SYNERGY soll an der Goethe-Universität Frankfurt ein Modul eingeführt werden, welches Studierenden die Möglichkeit gibt, ihre wissenschaftlichen Kenntnisse und ihre Kreativität zu nutzen, um ein gesellschaftlich relevantes Problem mit synthetischer Biologie zu lösen. In dem Modul wird ein Projektplan für ein Forschungsprojekt erarbeitet undanschließend im Wet-Lab und Dry-Lab durchgeführt. Mit der Forschungsidee treten die Studierenden am internationalen iGEM Wettbewerb in Paris an. Über ihre Forschungsarbeit hinaus sammeln die Studierenden Erfahrungen in den Bereichen Projektfinanzierung, Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschaftskommunikation sowie Teamarbeit und Führungskompetenzen, die im naturwissenschaftlichen Studium meist zu kurz kommen. Der Wunsch zur Etablierung des Moduls geht von den Studierenden der Biochemie aus, die selbst das Konzept für den Aufbau und die Durchführung des Moduls erstellt haben. Die Einführung des Moduls ermöglicht außerdem die Anerkennung auch in anderen naturwissenschaftlichen Studiengängen und darüber hinaus in Fächern der Geistes- oder Sozialwissenschaften, und stärkt damit den interdisziplinären Ansatz des Projektes. Vernetzung und Austausch der Studierenden untereinander innerhalb der eigenen Universität wie auch mit anderen teilnehmenden Universitäten ist ein wichtiger Teil von SYNERGY. Um die Durchführbarkeit des Moduls langfristig garantieren zu können, werden Laborgeräte zur dauerhaften Nutzung im Wet-Lab benötigt.
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Fachdidaktische Unterrichtsplanung Fachspezifisch UND Fachübergreifend
Ziel des Projekts "Fachdidaktische Unterrichtsplanung Fachspezifisch und fachübergreifend FaPlan" ist die Konzeption und Erprobung fachübergreifender, multimedialer, flexibel einsetzbarer Lernmodule, die Lehramtsstudierende verschiedener Unterrichtsfächer beim Erwerb und Ausbau einer fachübergreifenden professionellen Handlungskompetenz unterstützen sollen. Im Rahmen des Projekts vertiefen sie fachspezifische didaktische Kompetenzen und bauen zugleich eine fachübergreifende didaktische Perspektive auf. Sie entwickeln so ein Konzept unterrichtlicher Praxis, auf dessen Grundlage Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Fächer deutlich und Kooperationen in der Praxis erleichtert werden. Die Studierenden sind nicht nur die primäre Zielgruppe des Projekts, sondern gestalten die Lernmodule auch von Anfang an mit, indem sie ihre Bedürfnisse reflektieren und formulieren und darauf aufbauend Inhalte erarbeiten. Im Projekt arbeiten die Deutschdidaktik (Prof. Dr. Anja Müller), die Geographiedidaktik (Dr. Marion Plien) und die Didaktik der politischen Bildung (Prof. Dr. Kerstin Pohl) zusammen. Die multimedial gestalteten Lernmodule werden Erklärvideos, Podcasts, Interviews mit Lehrkräften, Fachtexte, Literaturtipps, Übungs- und Reflexionsaufgaben enthalten. Sie werden open access publiziert, sodass sie von nachfolgenden Studierendengenerationen genutzt und von weiteren Fachdidaktiken übernommen und um die eigene Fachperspektive erweitert werden können.
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Der Selbstlernkurs: Discover DH-(Kompetenzen)
Geisteswissenschaftliche Studierende bleiben in Angeboten zur Förderung von Datenkompetenz häufig unterrepräsentiert. Der Online-Selbstlernkurs "Discover Digital Humanities" adressiert diese Lücke: Studierende erwerben niedrigschwellig und fachkulturell eingebettet DH-Grundkompetenzen. Angesiedelt im Ergänzungsbereich der Bachelor- und Masterstudiengänge ist er für interessierte Studierende aller Fächer wählbar. Der Kurs verbindet theoretische Grundlagen mit konkreten Methoden sowie Tools und Hands-on-Elementen. Didaktisch setzt er auf einen handlungsorientierten Ansatz mit interaktiven H5P-Elementen und gestuften Lernstandserhebungen. Eine zentrale Gestaltungsentscheidung war die ko-kreative Einbindung von Studierenden in die Kursentwicklung. In dem Begleitseminar "Let's Discover Digital Humanities" erprobten und bewerteten sie Kursinhalte und entwickelten eigene Lerneinheiten, was frühzeitig Hinweise zu Verständlichkeit, Workload und Zielgruppenpassung lieferte.
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Promoting Pre-Service Teachers’ Evidence-Informed Reasoning Through Peer-Feedback: Effects of a Feedback Provision Scaffold and a Feedback Integration Scaffold
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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