
Building Opportunities for Our Kids and Seniors
BOOKS (Building Opportunities for Our Kids and Seniors - Chancen für unsere Kinder und Senior:innen schaffen) verbindet Studierende der Universität Tübingen mit Bildungs- und Engagementangeboten in gemeinnützigen Organisationen. BOOKS kombiniert dabei das Lehr-/Lernkonzept Service-Learning mit einem einwöchigen Studienaufenthalt in sozioökonomisch benachteiligten Regionen und Storytelling, dem Erzählen von Geschichten und Herstellen von Büchern. BOOKS wird als Universitätskurs mit Credit Points angeboten und soll Studierende für Fragen der Bildungs- und sozialen Gerechtigkeit in Bezug auf Kinder und Senior:innen aus benachteiligten Verhältnissen in Deutschland sensibilisieren. Während des Studienaufenthalts erarbeiten die Studierenden mit Kindern und Senior:innen kreative Erzählprojekte über deren Leben und Gemeinschaften. Nach dem Aufenthalt vertiefen die Studierenden ihr Wissen durch die Reflexion ihrer Erfahrungen. Die entstandenen Geschichten und Reflexionen der Studierenden und beteiligten Organisationen werden als Sammelband allen Teilnehmenden und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Zur Unterstützung der Umsetzung ähnlicher Projekte werden die Kursinhalte und ein Toolkit für Lehrende als Open Educational Resources veröffentlicht.
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Film in der Theaterausbildung
Die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin (HfS) ist eine der renommiertesten Theaterhochschulen im deutschsprachigen Raum. Im Zentrum steht die theaterhandwerkliche Ausbildung für die Bühne und die Freie Szene. In der beruflichen Praxis sind die Studierenden allerdings auf vielfältige Weise für den Film und auf mediatisierten Bühnen tätig. Mit dem Freiraum, den die Förderlinie bietet, werden deshalb filmische Experimentierräume und Netzwerkerweiterungen eröffnet, um sich einer filmischen Ausbildung im Theaterhochschulkontext anzunähern. Studierende der HfS und Filmstudierende arbeiten hierfür konzeptionell und in der Umsetzung zusammen. Erprobt wird die filmische Dokumentation von regulären Vorspielen im Do-It-Yourself-Format, das Kuratieren eines Career Service mit dem Schwerpunkt Film unter Einbezug von Expert*innen aus der Film- und Medienpraxis sowie die Produktion von Theaterfilmen in Zusammenarbeit mit Filmprofis. Des Weiteren soll ein Kompetenzerwerb auch zu erweiterten filmischen Konstellationen ermöglicht werden, der für die Arbeit auf den mediatisierten Bühnen der Zukunft relevant ist. Die Erfahrungen, die gesammelt werden, fließen in den Struktur- und Entwicklungsplan der Hochschule ein.
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Beteiligungsformate für studentische Partizipation
Um studentische Partizipation sowohl im Projekt umzusetzen als auch hochschulweit zu fördern, wurden verschiedene Beteiligungsformate entwickelt und erprobt. Die Formate reichten von niedrigschwelligen Beteiligungsmöglichkeiten im Vorbeigehen bis hin zu ganztägigen Veranstaltungen mit vorheriger Anmeldung. Mit den Beteiligungsformaten wurden Studierende nicht nur als Zielgruppe, sondern insbesondere als Mitgestaltende von Hochschullehre und -leben einbezogen. Durch die Beteiligungsformate konnte studentische Partizipation aktiv gefördert und sichtbar gemacht werden. Die Ergebnisse und Learnings, die im Rahmen der Förderung studentischer Partizipation im Projektzeitraum entstanden sind, wurden auf einer Website zur studentischen Partizipation dokumentiert, um den Transfer zu ermöglichen.
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Studentische E-Portfolio-Nutzung : Begleitung der Entwicklung und Einführung von Mahara an der Universität Bamberg
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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