Projekt Bühne
ai.muse
Projekt
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Lernplattform für innovatives Musizieren

Das Projekt ai.muse entwickelt und pilotiert eine innovative digitale Lernplattform für Musikstudierende, die individuelles Üben und Ensemblearbeit mit KI-gestützter Begleitung flexibel ermöglicht. Die Plattform ergänzt die künstlerische Präsenzlehre durch steuerbare digitale Begleitszenarien, sodass realitätsnahe Übesituationen und virtuelle Orchesterproben unabhängig von Zeit und Ort möglich werden.Die Initiative stammt von einem internationalen Studierenden und wird kollaborativ mit Studierenden, Lehrenden und technischen Expert*innen umgesetzt. Im Mittelpunkt stehen Studierendenpartizipation, nachhaltige Verankerung und besondere Innovation durch Integration anspruchsvoller, polyphoner Instrumente wie dem Klavier. Über 100 Studierende wirken an Konzeption, Entwicklung und Erprobung der Plattform mit, gestalten Inhalte und reflektieren die Anwendung im Lehralltag. Der Arbeitsplan umfasst fünf Arbeitspakete: Aufbau und Organisation, technische Implementierung, Content-Erstellung und Pilotierung, KI-Integration sowie Evaluation und Transfer. Die Plattform fördert exploratives, selbstgesteuertes Lernen und schafft neue Lernräume. Lehrende und Studierende profitieren von unmittelbarem Feedback, flexibler Nutzung und einer nachhaltigen Struktur, die über das Projekt hinaus an der Fakultät verankert wird. Evaluation und Dissemination sichern die Wirksamkeit und den Transfer der Projektergebnisse.

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Projektbeteiligte
Lukas GroßProjektleiter:in

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Projekt 101582
Projekt

Fellowship SoTL:HN - Lehren und Lernen beforschen

Das Projekt SoTL:HN pilotiert ein Lehrentwicklungsinstrument, das die forschungsbasierte Betrachtung des Lernens am Beispiel von Lernengpässen bei Kernkonzepten in den Fokus rückt. Der so veränderte Blick auf Lehre und Lernen, soll über geförderte Lehrende in die Hochschule getragen werden, um Lehrforschung als Instrument einer nachhaltigen Qualitätsverbesserung der Lehre bekannt zu machen.Das Projekt kombiniert den Decoding the Disciplines-Ansatz, durch den Lernengpässe der Studierenden aufgedeckt werden, mit dem Lehrforschungskonzept des Scholarship of Teaching and Learning. Lehrende werden durch ein Fellowship in der Behebung der Lernengpässe und dem Beforschen ihrer Lehre unterstützt. Studierende werden im Fellowship SoTL:HN zu aktiven Mit-Gestalter:innen der Lehrforschungsprojekte.Das Projekt umfasst folgende Kernelemente:Decoding the Disciplines-Werkstätten. Lehrende identifizieren Lernengpässe ihrer Studierenden mit dem Fokus auf Kernkonzepte ihres Faches.Fellowship SoTL:HN. In einer internen Förderlinie werden Fellowships zur Lehrforschung ausgeschrieben. Die Fellows werden im SoTL-Begleitprogramm qualifiziert und tauschen sich im SoTL-Qualitätszirkel mit erfahrenen Lehrenden aus. In ihrem SoTL-Projekt werden sie durch studentische SoTL-Scouts unterstützt. Im Multiplikationszirkel werden die Fellows dazu befähigt, selbst Decoding-Interviews mit Kolleg:innen durchzuführen, um diese dabei zu unterstützen, Lernengpässe von Studierende zu identifizieren.

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Maßnahme 100127
Maßnahme

Immersive Technologien in der Hochschullehre

Das Lehrlabor „Lab for Innovative Teaching“ bietet Lehrenden einen Raum, um immersive Technologien wie Virtual Reality, Augmented Reality, Mixed Reality, Extended Reality und 360°-Anwendungen für die eigene Lehre zu erproben. Da in der Hochschullehre häufig nur begrenzte Zeit und Ressourcen für experimentelle Methoden zur Verfügung stehen – trotz hoher Motivation und Engagement seitens der Lehrenden – setzt das Labor gezielt hier an. Durch die Bereitstellung der Technik und der qualifizieren Begleitung ermöglicht das Lab praxisnahes, eigenständiges Ausprobieren, schafft eine kollegiale, förderliche Lernatmosphäre und unterstützt Lehrende auf unterschiedlichen Kompetenzstufen. Zentrales Element ist eine gelebte Experimentier- und Fehlerkultur, die dazu ermutigt, Neues zu wagen und aus den Auseinandersetzungen mit Bildungstechnologien produktive Lernerfahrungen zu gewinnen.

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Publikation 100371

TPACK learning paths of pre-service teachers

Pre-service teachers (PST) need subject-specific, didactic and pedagogical knowledge for their future teaching practice, commonly described within the TPACK framework. The ‘Digital Competence Framework for Educators’ (DigCompEdu) emphasizes the importance of technical and digital skills for teachers in general. One way to address relevant knowledge facets for PST is through game development-based learning, which includes designing digital escape games. Yet, questions remain about which knowledge facets PST activate when designing a digital mathematical escape game (DIMEG) and how this develops throughout the design process. In this study, one group of primary school PST designs a DIMEG within a seminar. Each seminar session was videotaped, transcribed and coded towards TPACK knowledge facets. Findings from this study show that all knowledge facets were activated, except TCK, suggesting that DIMEG is a promising approach for teacher education.

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