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SkillsLab

Das SkillsLab an der Universitäts-Augenklinik Bonn wird eine neue innovative Trainingseinrichtung für praktische Fertigkeiten und Simulationen im Bereich der Augenheilkunde. Durch den Einsatz eines SkillsLabs in Kombination mit KI-basierter Software wird praxisorientiertes Lernen auch über den klinischen Bereich hinaus in einer sicheren Lernumgebung gefördert.In Zusammenarbeit mit Studierenden werden fünf Praxis-Stationen mit drei Lern-Schwerpunkten errichtet: digitale nicht-invasive Untersuchung diverser Augenpathologien, digitale und reale Erlernung operativer Fertigkeiten, Selbsterlebnisse von Augenerkrankungen zur Erweiterung des Verständnisses für Patient*innen und Angehörigen. Durch den Einsatz einer zu programmierenden KI-basierten Software wird einerseits eine On-Demand Schritt-für-Schritt Anleitung und Erklärung während der simulierten operativen Eingriffe ermöglicht. Andererseits wird während des eigenen Eingriffes ein personalisiertes Lern- und Selbsttestvideo aus den eigenen Erfahrungen im SkillsLab erstellt, um im nachfolgenden Eigenstudium der Studierenden das Wissen langfristig und mit persönlichem Bezug zu den praktischen Tätigkeiten zu festigen.Dadurch werden die Anwendungskompetenz, das Verständnis der theoretischen Inhalte und die nachhaltige und langfristige Wissensverankerung für Studierende der Humanmedizin im Bereich der Augenheilkunde optimiert.;

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Projektbeteiligte
Carolin KetternProjektleiter:in

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Das immense Angebot an digitalen Unterrichtsmedien – von Lern-Apps bis hin zu Augmented/Virtual Reality – berücksichtigt noch wenig den Einsatz bei sonderpädagogischen Zielgruppen. Ziel des Projektes ist, Studierende zum Einsatz digitaler Medien zu motivieren und sie zu befähigen, digitale Unterrichtsmedien so zu gestalten und einzusetzen, dass diese sowohl die spezifischen Lernausgangslagen der sonderpädagogischen Zielgruppen berücksichtigen als auch einen differenzierten Beitrag zur Überwindung bzw. Kompensation von Lernhemmnissen sowie zur Lernmotivation leisten können. Den Kern des Projektes bildet die eigenständige Auseinandersetzung von Studierenden mit den Potenzialen technologiegestützten historischen Lernens. Dazu entwickeln die Studierenden in Orientierung an curricularen Inhalten digitale Lernmaterialien sowie didaktische Leitlinien für deren Einsatz. Genutzt werden dazu vorrangig komplexere Technologien wie AR und VR. Diese Materialien werden fortlaufend an Kooperationsschulen praktisch erprobt (und ggf. modifiziert), wobei folgende Fragestellungen fokussiert werden: Wie sind digitale Unterrichtsmedien an die spezifischen Lernausgangslagen der Lernenden zu adaptieren? Wie können sie für die Lerngegenstände motivieren? Wie können sie beitragen, Lernhemmnisse zu überwinden bzw. zu kompensieren? Unter welchen Bedingungen trägt der Einsatz zum Lernerfolg in heterogenen Lerngruppen bei?

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