
GraphIT Beta
Ziel von GraphIT Beta ist die partizipative Entwicklung und Evaluation einer Online-Plattform für einen Abhängigkeitsgraphen von Lerninhalten. Jeder Lerninhalt eines Kurses oder Studiengangs wird darin mit den notwendigen Vorkenntnissen verknüpft. Je nachdem, in welche Richtung man den Verknüpfungen folgt, kann man alle benötigten Vorkenntnisse für ein Lernziel finden oder herausfinden, welche Lernpfade sich eröffnen, wenn man bestimmte Kompetenzen oder Wissen erwirbt. Damit können Fakultäten bessere Studiengänge entwickeln, Lehrende ihre Veranstaltungen besser strukturieren und Studierende den besten Weg zu ihren persönlichen Zielen finden. Die Verknüpfung von Lerninhalten mit Materialien oder Prüfungen unterstützt Blended Learning.
Auf einen Blick
Ausführliche Beschreibung
Projektziele
Im Rahmen der Freiraum 2026 verfolgen wir die folgenden konkreten Ziele:
Weiterentwicklung eines ersten Prototypen zu einer flexibel nutzbaren Open-Source-Plattform Partizipative Modellierung der Lehrveranstaltungen unseres Medieninformatik-Studiengangs auf dieser Plattform gemeinsam mit Studierenden
Entwicklung von benutzerfreundlichen Visualisierungen und Werkzeugen für diese Daten u.a. in Lehrveranstaltungen und studentischen Projekten.
Kontinuierliche Evaluation des Nutzens in Lehrveranstaltungen, bei der Überarbeitung eines Studiengangs und bei individuellen Lernpfaden z.B. für Quereinsteiger
Einbindung von Open Educational Resources und Erweiterung zu einem Werkzeug für Blended Learning
Untersuchung, wie GraphIT Beta auf weitere Studiengänge und Hochschulen skaliert werden kann.
Kontakt
Das könnte Sie auch interessieren

Motivation f Informatik u nachhalt. Digitalbildung
Das Projekt MIND² adressiert zum einen den kritischen Übergang von der schulischen zur hochschulischen Bildung im Informatik-Bereich, sowie die Vorbildung und das Interesse an diesen Themen bereits in der Schulzeit. Ziel ist es erstens, mittels eines bedarfsorientiert und partizipativ entwickelten, fakultätsübergreifenden Moduls die heterogenen informatischen Vorkenntnisse von Studienanfänger:innen an der htw saar zu homogenisieren und zweitens die Erkenntnisse bzw. Ergebnisse hier für Workshops etc. an Schulen zu nutzen. Innovativ dabei ist u. a. die partizipative Einbindung von Studierenden, die in Zusammenarbeit mit Lehrenden praxisnahe Demonstratoren entwickeln. Diese machen aktuelle technologische Themen wie KI, Robotik, Mikrocontroller und 3D-Druck in hands-on Formaten für Schüler:innen der Klassen 10 bis 12 erfahrbar und fördern so frühzeitig Interesse, Motivation und Kompetenzen im Bereich Informatik. Gleichzeitig stärken Studierende durch diese Co-Kreation wichtige fachliche und überfachliche Kompetenzen (Future Skills). Die entwickelten Inhalte und Materialien sind hybrid nutzbar und werden durch Evaluation kontinuierlich geprüft bzw. angepasst. Neben der Förderung informatischer Kompetenzen liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Reflexion digitaler Technologien, um deren Anwendung nicht nur zu ermöglichen, sondern auch kritisch zu hinterfragen. Alle Projektergebnisse werden nachhaltig als Open Educational Resources (OER) zur Verfügung gestellt.
Projekt anzeigen
Barrierefreie und modulare Tool-Entwicklung
Das NoSQLconcepts Tool wurde so weiterentwickelt, dass es barrierefrei genutzt werden kann. Zusätzlich wurde ein modulares Docker-System erstellt, das es Lehrenden ermöglicht, mit geringem Aufwand eine eigene Instanz des Tools aufzusetzen. Ziel war es, sowohl Zugänglichkeit als auch Nachnutzung für verschiedene Zielgruppen zu erleichtern.
Maßnahme anzeigen
E-Assessment-Aufgaben mit PyRope und Onyx erstellen – ein Use-Case
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen