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VirtMolSim
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Virtuelle interaktive Molekülsimulation

Räumliche Molekülstrukturen und dynamische Prozesse stellen eine zentrale Herausforderung für chemisches Verständnis dar. VirtMolSim löst dieses Problem durch innovative VR-Technologie, die Molekülmodellierung und theoretische Chemie erlebbar macht.Unser Ansatz verbindet die Open-Source-Software curcuma mit immersiver VR-Technologie und ermöglicht:Dreidimensionales Erleben komplexer MolekülstrukturenHaptisches Feedback bei MolekülmanipulationenIntuitive Visualisierung von Strukturänderungen und dynamischer ProzesseBasierend auf "Embodied Learning" können Studierende molekulare Prozesse nicht nur sehen, sondern durch Controller-Feedback auch spüren – ein Vorteil gegenüber traditionellen 2D-Darstellungen auf Bildschirmen. Kuratierte Lehrszenarien sollen sicherstellen, dass der immersive Effekte sowohl auf High-End-PCs als auch auf Gaming-PC erfahrbar wird.Das Projekt zeichnet sich durch aktive Studierendenpartizipation auf allen Ebenen aus – von der Konzeption über die Entwicklung bis zur Evaluation. Diese Einbindung stellt sicher, dass die Anwendung optimal auf Lernbedürfnisse zugeschnitten ist.Nachhaltigkeit wird durch Open-Source-Entwicklung und Dokumentation des Fortschritts, Hardware-Flexibilität (von High-End-Systemen bis zu Gaming-PCs) sowie Transferpotential für andere naturwissenschaftliche Fächer gewährleistet.;

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Projektbeteiligte
Conrad HüblerProjektleiter:in

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Digital Teaching Plug-in

Im Zuge der ad-hoc Digitalisierung aufgrund der COVID-19 Pandemie wurden an der Universität des Saarlandes innerhalb weniger Monate die für einen Online-Betrieb benötigten Technologien implementiert und digitale Lern-, Lehr- und Prüfungsangebote als Einzellösungen erstellt; zudem wurde die Erstellung digitaler Angebote punktuell zentral unterstützt. Bislang wurden die Angebote der digitalen Lehre nicht systematisch evaluiert, weiterentwickelt und verbreitet. In einem kollaborativen Co-Design Ansatz sollen nun aus guten Einzellösungen übertragbare Best Practice Konzepte erarbeitet und das universitäre Wissensmanagement zu digitalen Lern-, Lehr- und Prüfungsangeboten professionalisiert werden. Außerdem werden gezielt neue innovative Formate zur Nutzbarmachung für die akademische Lehre entwickelt. Das Digital Teaching Plugin wird dazu als zentrale Schnittstelle zur Förderung der Digitalen Lehre mit den drei Funktionsbereichen Knowledge Hub, Competence Building Hub und Innovation Hub an der UdS verankert. Die damit verbundene Organisationsentwicklung wird die bisherigen Ergebnisse des Digitalisierungsprozesses sichern und systematisch weiterentwickeln, so dass die digitale Lehre an der UdS qualitätsbasiert verankert sein wird.

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Informelle Koordinationswege aufbauen und nutzen

Formale Projektstrukturen – Steuerungsgruppen, Dienstwege, Gremien – bilden die Koordinationsbedarfe interdisziplinärer Hochschulprojekte oft nur unvollständig ab. Informelle Koordinationswege sind daher kein Zeichen mangelhafter Organisation, sondern notwendiger Bestandteil der Projektarbeit in lose gekoppelten Hochschulstrukturen. Die Maßnahme beschreibt, wie Projektkoordinator:innen informelle Koordination bewusst gestalten können: durch den Aufbau persönlicher Netzwerke, die Identifikation von Schlüsselpersonen mit Zugang zu Entscheidungsträger:innen und die situationsangemessene Wahl zwischen formalen und informellen Wegen. Dabei geht es nicht um die Umgehung formaler Strukturen, sondern um deren produktive Ergänzung – bei gleichzeitiger Reflexion der Grenzen: Informelle Wege können Transparenz untergraben und Personen ohne Netzwerkzugang benachteiligen. Die Maßnahme zeigt, wie diese Balance gehalten werden kann.

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