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COIL-Eng

Das Projekt COIL-Eng bietet eine systematische Lösung, die die digitalen, persönlichen und institutionellen Netzwerke moderner Universitäten nutzt, um spezialisierte Sprach- und Kommunikationsmodule in Kurse umzuwandeln, die zukunftsorientierte Kompetenzen integrieren und auf eine Reihe von Herausforderungen reagieren, mit denen Studierende, Lehrende und Universitäten gleichermaßen konfrontiert sind.;Collaborative, Online, International Learning (COIL) Projekte entwickeln "Future Skills" und sind der perfekte Ort, um auch englische Kommunikationsfähigkeiten zu fördern, indem Englisch als Lingua Franca verwendet wird. Im COIL-Eng Projekt arbeiten Studierende verschiedener Fachrichtungen, Universitäten, Nationalitäten und Muttersprachen gemeinsam an interdisziplinären Semesterprojekten in englischsprachigen COIL-Projekten.; COIL integriert zukunftsorientierte Lern- und Lehrkonzepte wie Teamteaching und projektbasiertes Lernen (PBL) mit der gleichzeitigen Entwicklung von Zukunftskompetenzen, digitaler Kompetenz, kultureller Intelligenz, Ambiguitätstoleranz, selbst-reflexiven Fähigkeiten, Führungsqualitäten und englischen Kommunikationsfähigkeiten unter Verwendung der Fachsprache.Dieses neue Lern- und Lehrformat stärkt internationale Hochschulpartnerschaften, ermöglicht den virtuellen internationalen Austausch von Studierenden und fördert die Entwicklung von Lehrkompetenzen. Das COIL-Eng revolutioniert das Sprachenlernen und ist universell einsetzbar.

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Freiraum für die Kompetenzentwicklung

Das Medieninformatik-Studium besteht aus unterschiedlichen Inhalten aus der Informatik, Mathematik, Design, Psychologie und Programmierung. Aufgrund der Vielfältigkeit ergeben sich oft Lücken, die spätestens in der Bachelorarbeit sichtbar werden und häufig die praktische Anwendung des Gelernten betreffen (z. B. bei der Konzeption von divergenten Designs oder der Programmierung). Die Beschäftigung mit eigenen kleinen, selbstgewählten Projekten könnte hier helfen, diese Umsetzungskompetenzen auszubauen. Ähnlich zu Start-Ups bieten sie Studierenden die Gelegenheit, sich intrinsisch motiviert mit dem Gegenstand auseinander zu setzen und Fertigkeiten zu trainieren. Das Ziel dieses Projektes besteht darin, einen Rahmen zu finden, in denen Studierende zu eigenen Projekten angeregt und bei der Umsetzung solcher Projekte unterstützt werden können. Dafür werden unterschiedliche Methoden erprobt, z. B. zur Zurverfügungstellung von physischen Räumen und digitaler Technik (analog zu Co-Working Spaces), Zugang zu Expertise (z. B. Workshops, Brownbags), oder Umsetzungs-Monate (analog zum «Academic Writing Month»). Im Gegensatz zu etablierten universitären Veranstaltung finden diese Veranstaltungen auch außerhalb der Semester sowie ohne studiumsrelevante Bewertung statt. Der Erfolg des vorgeschlagenen Projektes wird auf Basis der Nutzung durch Studierende sowie die entstandenen eigenen Projekte der Studierenden evaluiert.

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DiKuLe: Planning and decision-making guide for portfolios

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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