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Prozessfreiraum digital

Die Digitalisierung verändert Prozesse in Unternehmen, sogenannte Geschäftsprozesse, rasant. Unser Projekt "Prozessfreiraum digital - Ein Spielplatz der Digitalisierung" schafft eine innovative Lernumgebung, in der Studierende nicht nur ERP-Software studierendenzentriert erkunden können, sondern Prozesse analysieren, gestalten und mit KI-Werkzeugen optimieren lernen. Im eigenen, fiktiven Unternehmen entwickeln sie über das Studium hinweg digitale Lösungen, dokumentieren ihre Fortschritte im Portfolio und reflektieren ihre Erfahrungen. Das Projekt ist geprägt von studentischer Beteiligung: In Workshops, als studentische Hilfskräfte oder mit zahlreichen Feedbackoptionen ermögliche und fördern wir die aktive Mitgestaltung der Studierenden. Wir machen Schluss mit Klickanleitungen und fördern selbstständiges, exploratives Lernen für die Anforderungen der digitalen Arbeitswelt. Statt in wenig flexiblen Tutorials lernen die Teilnehmer mit KI-Werkzeugen und sammeln so Erfahrung in der Beschreibung von Problemen und der KI-basierten Suche nach Lösungen. Der Prozessfreiraum digital wird so für alle Teilnehmer zum Spielplatz der Digitalisierung.;

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Projektbeteiligte
Alexander DobhanProjektleiter:in

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Nachhaltiges und transdisziplinäres Studium

Die Universität Bremen adressiert mit dem Projekt nuts@UB die zentralen Innovationsfelder Gestaltung von Transformation, die Angebotsjustierung mit Blick auf sich verändernde Zielgruppen sowie den nachhaltigen Einsatz von Ressourcen. Neu konzipierte Studienangebote sollen dazu beitragen, multiple Krisen wissenschaftlich zu reflektieren, Bewältigungsstrategien zu entwickeln und umzusetzen. Studierende mit heterogenen Voraussetzungen und individuellen Interessen sollen ebenso davon profitieren wie „Lifelong Learners“ aus der Zivilgesellschaft und aus Unternehmen, um den Transfer zwischen Universität und Gesellschaft auszubauen.Das Projekt wird in fünf Arbeitspaketen umgesetzt, um die Veränderung von Strukturen und Angeboten zu befördern und die Menschen zu stärken, die diese Transformationsprozesse gestalten werden. Die Arbeitspakete umfassen die strategische Planung und inter-/transdisziplinäre Ausrichtung des Studienangebots, die Entwicklung von Studiengängen mit flexiblen, individuell justierbare Curricula, die Entwicklung von Microdegrees zum Erwerb spezifischer Kompetenzen, die Etablierung einer institutionellen Kultur der Anerkennung und Förderung der Lehre sowie zielgruppenspezifische Qualifizierungs- und Gestaltungsmöglichkeiten in der Curriculums- und Studiengangsentwicklung. Das Projekt arbeitet wissenschaftlich fundiert nach den Methoden des Design Thinking und unter Beteiligung aller relevanten Stakeholder inner- und außerhalb der Universität.

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PyRope ist eine relativ neue Python-Bibliothek, mit der man sehr leicht (z.B. via Jupyter-Notebooks) interaktives Lehrmaterial (inklusive E-Assessment-Elementen) erstellen und in Modulen einsetzen kann. Erstellt wurden für das in Python entwickelte E-Assessment-System PyRope (a) eine an potenzielle Nutzende und Interessierte aus dem Hochschulbereich adressierte Demo der Funktionalitäten, (b) ein Tutorial für Lehrende, das eine Step-by-Step-Einführung in die Aufgabenentwicklung mit PyRope (inkl. Codebeispielen) bietet und so den Einstieg in die Programmierung mit PyRope im Sinne agiler, iterativer Softwareentwicklung unterstützt, (c) mehrteilige Softwarepakete für in MINT-Studiengängen essenzielle mathematische Grundlagen in Form von Tutorien, welche neben randomisierten Aufgaben theoretische Passagen beinhalten und die sich hierdurch sowohl für die Einbindung in die Vorlesungen des Grundstudiums als auch für das Selbststudium eignen, (d) ein Pool von über 100 randomisierten Aufgaben

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Perzeptrons programmieren und explorieren im Rahmen der Open Roberta Lernumgebung

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