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  • Projekt 102028
    Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt
    Projekt

    Prozessfreiraum digital

    Die Digitalisierung verändert Prozesse in Unternehmen, sogenannte Geschäftsprozesse, rasant. Unser Projekt "Prozessfreiraum digital - Ein Spielplatz der Digitalisierung" schafft eine innovative Lernumgebung, in der Studierende nicht nur ERP-Software studierendenzentriert erkunden können, sondern Prozesse analysieren, gestalten und mit KI-Werkzeugen optimieren lernen. Im eigenen, fiktiven Unternehmen entwickeln sie über das Studium hinweg digitale Lösungen, dokumentieren ihre Fortschritte im Portfolio und reflektieren ihre Erfahrungen. Das Projekt ist geprägt von studentischer Beteiligung: In Workshops, als studentische Hilfskräfte oder mit zahlreichen Feedbackoptionen ermögliche und fördern wir die aktive Mitgestaltung der Studierenden. Wir machen Schluss mit Klickanleitungen und fördern selbstständiges, exploratives Lernen für die Anforderungen der digitalen Arbeitswelt. Statt in wenig flexiblen Tutorials lernen die Teilnehmer mit KI-Werkzeugen und sammeln so Erfahrung in der Beschreibung von Problemen und der KI-basierten Suche nach Lösungen. Der Prozessfreiraum digital wird so für alle Teilnehmer zum Spielplatz der Digitalisierung.;

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  • Projekt 101988
    Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt
    Projekt

    Bilinguale Mathematik-Module in MINT-Studiengängen

    Das Projekt „Bilinguale Mathematik-Module im MINT-Studium“ der TH Würzburg-Schweinfurt;unterstützt deutschsprachige Studierende technischer Studiengänge bei der Vorbereitung auf die Anforderungen des Arbeitsmarkts in einer immer stärker international agierenden Industrie,verbessert die Chancen internationaler Studierender auf eine Einstellung in deutschen Unternehmen, insbesondere KMUs, und trägt damit zur Linderung des Fachkräftemangels beifördert die Integration der beiden Studierendengruppenund erhöht die Attraktivität der Hochschule für potenzielle Studierende aus dem In- und Auslanddurch die Einführung von bilingual (deutsch/englisch) unterrichteten Modulen, zunächst für das in allen technischen Studiengängen grundlegende Fach Mathematik. Hierzu entwickelt ein interdisziplinäres Team, das die Mathematik und die Fachsprachendidaktik abdeckt, unter aktiver Beteiligung von Studierenden der beteiligten Fachgebiete Konzepte für den Wechsel zwischen den Unterrichtssprachen Deutsch und Englisch, auf dem Inverted-Classroom-Prinzip beruhende Modelle für die unverzichtbare aktive Beteiligung der Teilnehmenden an den Lehrveranstaltungen sowie Prüfungsformen, mit denen sowohl der Fortschritt der Sprachkompetenz als auch die mathematische Fachkompetenz der Studierenden evaluiert werden können. Die Konzepte werden zunächst in die Studiengänge Robotik (deutschsprachig) und Robotics (englischsprachig) der THWS integriert und später auf weitere Studiengänge der Hochschule übertragen.;

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  • Projekt 101841
    Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt
    Projekt

    Gründungskultur erfahren

    Mit dem Vorhaben GeNeSiS verfolgt die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) das Ziel, die Lehrarchitektur durch ein innovatives und integriertes Entrepreneurship Education (EE) Programm zu transformieren und eine erfahrbare Gründungskultur zu schaffen. Dabei sollen Studierende optimal auf die dynamischen Anforderungen der Arbeitswelt vorbereitet werden, indem sowohl fachliche als auch überfachliche Kompetenzen gestärkt werden und ineinandergreifen. Statt einen spezialisierten Studiengang im Entrepreneurship-Bereich einzuführen, wird das GeNeSiS-Konzept breitenwirksam in bestehende Studiengänge integriert. Entrepreneurship-Education-Elemente erstrecken sich hierbei in einem fakultätsübergreifenden und interdisziplinären Programm über den gesamten Lebenszyklus der Studierenden. Dazu gehören neben EE-Lehrformaten, einem Entrepreneurship-Track und einer Entrepreneurship-Class auch kooperative Abschlussarbeiten, die auch die Team- und Kommunikationsfähigkeit stärken. Abgerundet wird das Konzept durch ein kontinuierliches Wirkungsmonitoring, um die Lehrarchitektur laufend zu evaluieren. Darüber hinaus werden neue Transferpfade geschaffen, um studentische Ausgründungen, auch mit Beteiligung der THWS, zu unterstützen. Ein neuer Campusbereich „Campus Gründung“ soll die Koordination von gründungsorientierter Lehre, studentischen Gründungsprojekten und fakultätsübergreifender Zusammenarbeit zentralisieren und fördern.

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  • Projekt 101786
    Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt
    Projekt

    Deutsches Zentrum für digitale Aufgaben

    Revolutionär. So werden häufig die durch Digitalisierung getriebenen Entwicklungen bezeichnet, die sich in allen Bereichen der akademischen Bildung niederschlagen. In allen Bereichen? Nein! Im Bereich der digitalen Aufgaben klafft eine riesige Lücke zwischen vorhandenem und genutztem Potenzial im Hinblick auf den Einsatz und die Verbreitung der besten verfügbaren Technologie. Dies bindet personelle Ressourcen, bremst eine stärkere Individualisierung des Lernens, auch und gerade unter Berücksichtigung von Diversität und Bildungsgerechtigkeit, und wirkt sich erschwerend auf den Lernerfolg aus. Die Lücke führt dazu, dass Möglichkeiten zur Senkung der Studienabbruchquoten in erheblichem Maße ungenutzt bleiben. Ziel des Projekts ist es daher, ein Deutsches Zentrum für digitale Aufgaben in der Hochschullehre (DZdA) zu etablieren. Dieses soll erstmals allen Hochschulen den Zugang zu qualitätsgeprüften, mehrsprachigen digitalen Aufgaben der besten verfügbaren Technologie ermöglichen und damit die Entwicklung und den Einsatz digitaler Aufgaben in den WiMINT-Fächern bei allen Lehrenden fördern, beides über die Projektlaufzeit hinaus verstetigen und so seine Wirkung auf die Lehrarchitektur aller Hochschulen nachhaltig entfalten. Die Strahlkraft dieses Innovations- und Erneuerungsprozesses entwickelt sich dabei bottom-up aus der Community über die Verbundhochschulen und die landes- und bundesweit agierenden Partner des Projektvorhabens mit bereits über 170 AkteurInnen in Deutschland.

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  • Projekt 101417
    Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt
    Projekt

    Augmented Reality Robot Simulator

    Das Projekt „ARoboSim“ (Augmented Reality Robot Simulator) hat die Entwicklung einer App zum Ziel, mit der Studierende virtuell Roboter über ihr Smartphone programmieren und anschließend visualisieren können. Dabei kommt die Augmented Reality (AR) Technologie zum Einsatz. Sie dient dazu, den Roboter als virtuelles Element in das reale Kamerabild des Smartphones einzublenden. Für den Betrachter erscheint der virtuelle Roboter somit als Teil der (augmentierten) realen Umgebung. Mit der App erhält jeder Studierende einen eigenen (virtuellen) Roboter, mit dem er seine Programmierkenntnisse praxisnah und individuell trainieren kann. Das bietet im Vergleich zum klassischen Training im Labor, bei dem die Studierenden einzeln der Reihe nach Programmierübungen durchführen, eine Reihe von Vorteilen. Ein Vorteil besteht darin, dass die App die Studenten nicht nur temporär, sondern durchgehend bindet und eine intensive Auseinandersetzung mit dem Roboter ermöglicht. Ein weiterer Vorteil ist, dass vom virtuellen Roboter keine Gefahr ausgeht und eine fehlerhafte Programmierung keine Schäden zur Folge hat. Dadurch werden Hemmungen im Umgang mit Robotern überwunden und eine zwanglose Lernatmosphäre geschaffen, die auch zurückhaltende Studierende, insbesondere Studentinnen, zur Teilnahme aktiviert. Und nicht zuletzt fördert die App die Mobilität der Studierenden, da sie ortsunabhängig nutzbar ist.

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  • Projekt 101109
    Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt
    Projekt

    Digitales kompetenzorientiertes Prüfen implementieren

    Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Good Practices für digitales kompetenzorientiertes Prüfen. Es umfasst die Schritte Neukonzeption, Weiterentwicklung, Erprobung, Implementierung und Verfügbarmachung für die Fachdisziplinen BWL, MINT, Soziales und Gesundheit. Durch ein durchgängiges Constructive Alignment und eine Änderung der Haltung gegenüber Prüfungen bei Studierenden und Lehrenden sollen die Qualität der Lehre weiter verbessert und Täuschungsversuche entscheidend gemindert werden. Das Verbundprojekt, an dem neun Hochschulen beteiligt sind, setzt auf dem Forschungsstand zur Didaktik und Durchführung von digitalen Präsenz- und Online-Prüfungen auf und integriert zudem die Erfahrungen aus den Corona-Semestern. Die technische Umsetzung erfolgt in etablierten Prüfungssystemen, sieht Kompatibilität zu Campus-Management-Systemen vor und berücksichtigt eine zukünftige Cloud-Lösung, die von Hochschulen gemeinsam genutzt werden kann. Den rechtlichen Rahmen des Projekts bildet die Bayerische Fernprüfungserprobungsverordnung.

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Projekt 101926
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FUtureLab - Custom Chatbots für Laborpraktika

Laborpraktika dienen in den Naturwissenschaften dazu, Studierende schon früh an die experimentellen Methoden des Erkenntnisgewinns heranzuführen. Sie wiederholen und erarbeiten in den Praktika fachliche Grundlagen, stellen Hypothesen auf, führen Experimente durch, werten Messdaten aus, bewerten die Ergebnisse und setzen sich mit den Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis auseinander. Vor allem in den Selbstlernphasen nutzen Studierende zunehmend KI-Anwendungen zur Vor- und Nachbereitung der Experimente. Häufig werden die so generierten Inhalte nicht kritisch reflektiert und fachlich durchdacht. Die Studierenden nehmen eine passive, konsumierende Rolle ein, die der Erreichung der Lernziele entgegensteht.Im Rahmen des Projekts FUtureLab werden Custom Chatbots entwickelt, die die Studierenden in den Selbstlernphasen, in Form eines KI-Tutors im Lernprozess unterstützen. Der KI-Tutor soll zunächst in einem Gespräch das Vorwissen der Studierenden eruieren und dann über die Methode der minimalen Hilfe das versuchsrelevante Wissen und Vorgehen mit den Studierenden interaktiv erarbeiten.; Über diese adressatenspezifische Form der Nutzung, kann an das heterogene Vorwissen der Studierenden angeknüpft werden. Das so Erlernte, müssen die Studierenden am Versuchstag in Präsenz einbringen und reflektieren, wobei der wissenschaftliche Austausch der Studierenden in moderierten Peer-Gruppen gefordert und gefördert wird.;

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Maßnahme 100108
Maßnahme

Raum für Virtual Reality-Lernanwendungen

Lernanwendungen in virtueller Realität (VR-Lernanwendungen) können die Hochschullehre sinnvoll um die Möglichkeit ergänzen, komplexe und abstrakte Inhalte immersiv und interaktiv zu vermitteln. Die Studierenden tauchen in virtuelle Welten ein und erlernen spielerisch sowohl fachliche Inhalte als auch technische Kompetenzen. Durch einen eigenen Raum ist es einfacher, die VR-Übungen unabhängig von einer Lehrveranstaltung einzusetzen (asynchron). Einzelne Personen oder Gruppen können die Anwendungen selbständig ausprobieren, kollaborativ zusammenarbeiten und/oder (weiter-)entwickeln. Neben VR-Anwendungen ist es selbstverständlich möglich, auch andere digitale Formate wie z.B. Augmented Reality (AR oder 360 Grad-Touren) anzuwenden oder zu erarbeiten. Für Präsentationen, z.B. von Abschlussarbeiten, gegenüber Lehrpersonen oder externen Personen (Unternehmen etc.), ist der VR-Raum sehr gut geeignet, wenn er ansprechend gestaltet ist. Der VR-Raum an der Berliner Hochschule für Technik (BHT) is

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Publikation 100108

Blended Learning und digitale Repräsentationen in der Religionslehrer:innenbildung

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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