
Impact Engineering for a Sustainable World
Impact Engineering for a Sustainable World: Transdisziplinärer Verbundstudiengang als Modell transformativer Bildung Unser Verbundantrag adressiert systemische Krisen durch den Bachelor "Impact Engineering for a Sustainable World". In der Kooperation der TU Hamburg (Ingenieursexzellenz) und der Leuphana Universität (Nachhaltigkeitsforschung) bilden wir Ingenieur*innen aus, die technologische Lösungen mit gesellschaftlicher Gestaltungskompetenz verbinden als Change Agents für nachhaltige Transformationen. Kern des Modellcharakters ist die effiziente Verbundlogik mittelgroßer Universitäten. Zentrale Innovationen sind Open Labs als Reallabore an hoch frequentierten Orten, die Bürgerdialoge durch künstlerisch-kulturelle Formate ermöglichen; kooperative IT-Strukturen für standortübergreifende Studienverläufe; und transdisziplinäre Curricula mit Praxispartnern. Die Ergebnisse werden als Open-Access-Blaupause dokumentiert (Projekt-Wiki, Transformation Reports), um anderen Hochschulen Transferwissen für Verbundstudiengänge zu bieten. Die Wirksamkeit wird durch Mixed-Methods-Forschung gemessen: Kompetenzaufbau bei Studierenden, Stakeholder-Akzeptanz und institutionelle Lernfähigkeit. Studierende gestalten als Co-Designer*innen mit, ebenso externe Akteure aus Technik, Wirtschaft, Kommunalverwaltungen und internationalen Netzwerken die darüber hinaus in Lehrformate eingebunden sind, in denen reale Nachhaltigkeitsherausforderungen bearbeitet werden.
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Praxiserfahrungen als reflexive Lernanlässe
Das Projekt entwickelt ein innovatives Lehrkonzept zur reflexiven Professionalisierung angehender Lehrkräfte im Fach Deutsch. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Studierende bereits früh eigenständig Unterrichtserfahrungen sammeln, diese jedoch bislang kaum systematisch reflektiert oder didaktisch eingebunden werden. Ziel ist es, Theorie und Praxis produktiv zu verschränken und dadurch das Risiko trägen Wissens zu verringern.Im Zentrum steht die Weiterentwicklung des Problembasierten Lernens (PBL): Statt auf konstruierte Fälle zurückzugreifen, werden reale schulische Praxiserfahrungen der Studierenden als Ausgangspunkt des Lernens genutzt. In vier aufeinander aufbauenden Zyklen wird das Konzept schrittweise erprobt, adaptiert und optimiert. Parallel sichern regelmäßige Evaluationen und eine begleitende Bedarfsanalyse die Weiterentwicklung des Ansatzes.Zur Sicherung des Transfers und der Nachhaltigkeit entstehen Open Educational Resources (OER) aus den Lernprozessen der Studierenden. Workshops für Kolleg:innen sowie die Diskussion der Projektergebnisse innerhalb und außerhalb der Universität Bremen tragen dazu bei, die Innovation im Bereich der Lehrer:innenbildung sichtbar zu machen und die dauerhafte Integration praxisorientierter Lehrformate im Fach Deutsch zu unterstützen.
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Mit matlas können Studierende alle wichtigen Themen der Mathematik im Grundstudium über eine digitale Wissenslandkarte interaktiv erkunden und sich Wissen ergänzend zu Vorlesungen selbstständig aneignen. Über einen zentralen Einstiegspunkt ist matlas hochschulweit zugänglich. Über Lerneinheiten sind sämtliche multimediale Lernmaterialien, wie z.B. Lehrvideos und Foliensätze, zugänglich.
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Mit dem durch die Stiftung für Innovation in der Hochschullehre (StIL) geförderten Projekt „KuDiKo – Kultur der Digitalität an der Hochschule Koblenz“ nutzt die Hochschule Koblenz die Potenziale der Digitalisierung für Studium und Lehre in einem ganzheitlichen und vernetzten Ansatz. Hierzu werden sowohl die Flexibilität und Individualität von Studium und Lehre als auch die digitalen Kompetenzen der Lehrenden und Studierenden sowie die hierfür technischen Weiterentwicklungen der Lehr- und Lerninfrastruktur in den Fokus genommen und eine „Kultur der Digitalität“ entwickelt.
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