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CommUniHub Freiburg - Studieren mit Wirkung

Studierenden zu ermöglichen, Gesellschaft und Wissenschaft aktiv mitzugestalten, vereint die Maßnahmen unseres Projekts. Zentrales Element ist die Transfer- und Dialogplattform CommUniHub Freiburg, die den bidirektionalen Austausch zwischen Universität und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen stärkt: Studierende bringen ihre Kompetenzen aktiv in reale gesellschaftliche Fragestellungen ein und wenden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse praktisch an. Parallel dazu speisen externe Akteur*innen ihre Fragen und Bedarfe in die Universität ein. Es entstehen verschiedene Formate co-creativer Prozesse, bei denen nicht nur Wissen transferiert, sondern im Zusammenspiel der Akteur*innen neues Wissen generiert und angewendet wird. Drei Pilotinitiativen füllen den CommUniHub mit Leben: zwei größere Vorhaben der Pharmazie und der Digital Humanities sowie ein Modulentwicklungsprojekt der BWL. Durch Curricular Development Awards (CDAs) können ergänzende Projekte flexibel gefördert werden. Ein weiterer Fokus liegt auf der Entwicklung von Werkzeugen zur Messung des gesellschaftlichen Impacts von transdisziplinären Lehrprojekten. Das Center for Curricular Co-Creation (CuCo) der Universität bietet eine ideale Struktur, um die Ergebnisse dauerhaft in Studienangebote zu integrieren. Gleichzeitig erleichtert es der CommUniHub, praxisorientierte und transdisziplinäre Lehrformate mit externen Partner*innen am CuCo zu entwickeln und diese in weitere Prozesse der Curriculumentwicklung einzubinden.

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Projekt 101257
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Forschend im Labor Lernen

Das natur- und ingenieurwissenschaftliche Labor ist ein Ort des Entdeckens, des Ausprobierens und der Kreativität. Während der Pandemie ließen sich Laborpraktika nur schlecht durch Onlineformate ersetzen. Laborarbeit ist damit zentraler Bestandteil des Präsenzstudiums. Leider entspricht die Studienwirklichkeit gerade in den ersten Semestern nicht diesem Ideal des entdeckenden kreativen Lernens. Vielmehr haben die Studierenden in klar vorgegebenen Schritten längst bekannte Sachverhalte nachzuvollziehen, was zu Unzufriedenheit, verringertem Lernerfolg und erhöhten Durchfallquoten führt. Um der Situation entgegenzuwirken wollen wir im ersten Schritt die bestehenden Laborpraktika erfassen und einen Information-Hub Labordidaktik aufbauen. Mit einem Fokus auf Lernzielorientierung und Kompetenzentwicklung in der Laborarbeit gestalten wir die Labordidaktik durch eine zentrale Koordinationsstelle gemeinsam mit Lehrenden neu. Dies führt zu einer Diversifizierung der Laborauswahl mit Hands-on-, hybriden, virtuellen und simulierten Formaten. Im zweiten Schritt erproben wir das Praktikumskonzept im Rahmen der Lehrveranstaltung Experimentalphysik für Ingenieure. Mit zentraler labordidaktischer Unterstützung werden wir offene Aufgabenstellungen entwickeln, welche die Studierenden selbstgesteuert und selbständig lösen können. Ergänzend dazu wird das neue Laborkonzept aus Sicht der Lehrenden und Lernenden evaluiert und die Übertragbarkeit auf weitere Fachrichtungen geprüft.

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Maßnahme 100659
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Projektmanagement eines 7-köpfigen Teams

Festlegen administrativer und logistischer Strukturen zur erfolgreichen Umsetzung des Projekts. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

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Publikation 100027

Wer redet da mit mir? Studentische Kommunikation in der Online-Lehre

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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