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90 Ergebnisse
  • Maßnahme 100610
    Universität Potsdam
    Maßnahme

    Das Blockseminar "Become a VR Teaching Partner"

    My Virtual Reality Teaching Partner ist ein praxisbezogenes Lehrprojekt für Lehramtsstudierende der Universität Potsdam. Ziel ist die Ausbildung von Lehramtsstudierenden zu "VR Teaching Partners" (VRTP). Ein wichtiges Kernelement stellt hierbei das bildungswissenschaftliche Blockseminar dar, indem die VRTP Kompetenzen in der professionellen Unterrichtswahrnehmung, der Gestaltung lernförderlichen Feedbacks und dem Durchführen von VR-Übungen erlangen. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

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  • Maßnahme 100127
    Justus-Liebig-Universität Gießen
    Maßnahme

    Immersive Technologien in der Hochschullehre

    Das Lehrlabor „Lab for Innovative Teaching“ bietet Lehrenden einen Raum, um immersive Technologien wie Virtual Reality, Augmented Reality, Mixed Reality, Extended Reality und 360°-Anwendungen für die eigene Lehre zu erproben. Da in der Hochschullehre häufig nur begrenzte Zeit und Ressourcen für experimentelle Methoden zur Verfügung stehen – trotz hoher Motivation und Engagement seitens der Lehrenden – setzt das Labor gezielt hier an. Durch die Bereitstellung der Technik und der qualifizieren Begleitung ermöglicht das Lab praxisnahes, eigenständiges Ausprobieren, schafft eine kollegiale, förderliche Lernatmosphäre und unterstützt Lehrende auf unterschiedlichen Kompetenzstufen. Zentrales Element ist eine gelebte Experimentier- und Fehlerkultur, die dazu ermutigt, Neues zu wagen und aus den Auseinandersetzungen mit Bildungstechnologien produktive Lernerfahrungen zu gewinnen.

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  • Maßnahme 100658
    Technische Hochschule Rosenheim
    Maßnahme

    Learning Analytics

    Übergeordnetes Feedback für das Studierverhalten mit Hilfe von „Learning Analytics“ unterstützt die Studierenden in ihrem Lernverhalten. Dabei werden die Datenspuren der Studierenden in Moodle mit Zusatzdaten ergänzt und mit Hilfe von selbstprogrammierten KI-Modellen mit Vorgängerkohorten verglichen und Prognosen auf das Bestehen der Prüfung gemacht, sowie aufgrund der persönlichen Datensituation individuelle Tipps zum Wiederholen und Lernen gegeben. Der Maßnahme liegt ein robustes Datenschutzkonzept für die Verarbeitung der persönlichen Daten der Studierenden zugrunde.

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  • Maßnahme 100032
    Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
    Maßnahme

    Communities of Practice für Lehrinnovation

    Mit dem Aufbau von Communities of Practice wurde ein strukturiertes Format zur Stärkung innovativer Lehre eingeführt. Durch einen offenen Call konnten Lehrende eigene Themen einbringen und gemein-schaftlich bearbeiten. Begleitet durch fachliche Beratung, organisatorische Unterstützung und finanzielle Mittel entwickeln sich daraus selbstorganisierte kollegiale Lern- und Arbeitsgemeinschaften.

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  • Maßnahme 100298
    Universität Osnabrück
    Maßnahme

    Wissensproduktion durch Inter&Transdisziplinarität

    SteamSpace ist ein inter-&transdisziplinärer Bildungsansatz, der Natur-, Kultur- und Sozialwissenschaften verbindet. Komplexe Herausforderungen - wicked problems  (z. B. Klimawandel, Nachhaltigkeit, digitale Transformation oder ethische Fragen zur KI) können nur durch vernetztes Denken verstanden werden. Design - die Disziplin dazwischen - fungiert als vermittelnder Akteur. Durch prototypisches Gestalten, Experimente und kreative Konzeptentwicklung entstehen Artefakte und Gedankenexperimente. SteamSpace fördert Zukunftskompetenzen – Kommunikation, Kreativität, Kollaboration und kritisches Denken – und stärkt die Fähigkeit, in interdisziplinären Teams zu agieren und Innovationen zu entwickeln. SteamSpace ist ein interdisziplinäres Lernlabor - - research through design – als Möglichkeitsraum für neue Erkenntniswege mit planterarer und gesellschaftlicher Relevanz.

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  • Maßnahme 100374
    Universität Augsburg
    Maßnahme

    Entwicklung des Stud.IP-Plugins „getFeedback!“

    Insbesondere in Großveranstaltungen ist es häufig schwierig, allen Studierenden prozessbezogenes Feedback auf ihre Lernprodukte (z.B. Aufgabenblätter) zu geben. Eine potenzielle Lösung liegt darin, tutorielles und/oder peer-basiertes Feedback umzusetzen. Wie die empirische Lehr-Lernforschung zeigt, muss dieser Feedbackprozess jedoch gut angeleitet werden, um erfolgreich zu sein. Wir haben daher das Stud.IP-Plugin „getFeedback!“ entwickelt, das es Lehrenden erlaubt, strukturierte tutorielle und/oder peer-basierte Lehr-Lernszenarien für ihre Lehrveranstaltungen zu entwickeln und diese entweder synchron oder asynchron (in jedem Fall aber anonymisiert) umzusetzen.

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  • Maßnahme 100300
    Universität Augsburg
    Maßnahme

    Hochschulweiter Tag der digitalen Lehre

    Die zentrale Herausforderung, die durch die Einführung des jährlichen Tags der digitalen Lehre angegangen wurde, ist, Lehrende möglichst aus allen Fakultäten über aktuelle Entwicklungen sowie Informations- und Beratungsangebote zu informieren, die sie zur Umsetzung hochwertiger digitaler und digital angereicherter Lehre an der Universität Augsburg nutzen können. Der Tag der digitalen Lehre richtet sich an die gesamte Hochschulöffentlichkeit und besteht aus unterschiedlichen Formaten (u.a. wissenschaftlicher Keynotevortrag, Informations- und Demonstrationsstände, interaktive Workshops, Verleihung von Preisen für digitale Lehre).

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  • Maßnahme 100187
    Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden
    Maßnahme

    STACK Talk am frühen Abend

    Der STACK Talk am frühen Abend ist ein einstündiges Online-Event, das einmal pro Semester via BigBlue-Button stattfindet und vom Projekt STACK Net der OTH Amberg Weiden organisiert wird. Es dient der Erweiterung und stärkeren Vernetzung der deutschsprachigen STACK Community sowie dem erleichterten Einstieg neuer Interessierter in die STACK Welt. Die Maßnahme adressiert die Herausforderung, die rezeptiven Newsletterinhalte im interaktiven Austausch mit den Autor:innen und Teilnehmenden zu vertiefen.

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  • Maßnahme 100042
    Goethe-Universität Frankfurt am Main
    Maßnahme

    Qualifizierungsbedarfe erkennen und unterstützen

    Um die Kompetenzen von Teilprojektbeteiligten gezielt weiterzuentwickeln, werden Qualifizierungsangebote konzipiert. Diese fokussieren auf mediendidaktische sowie medientechnologische Inhalte zur Stärkung der digitalen Expertise. Ziel ist die systematische Erweiterung des Know-hows der Teilprojektbeteiligten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

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  • Maßnahme 100693
    Technische Hochschule Rosenheim
    Maßnahme

    Just-in-Time-Teaching JiTT & Peer Instruction PI

    Peer Instruction (PI) ist eine studierendenzentrierte, aktivierende Lehrmethode, die den Erwerb von Konzeptverständnissen fördert und gleichzeitig ein formatives Assessment darstellt. Studierende erklären sich gegenseitig konzeptionelle Zusammenhänge und lernen dabei auch die fachliche Diskussion. Für einen sinnvollen Einsatz der Methode muss zum einen auf Vorwissen aufgebaut werden können, zum anderen muss die erforderliche Zeit im Unterricht zur Verfügung stehen. Beides wird durch Just-in-Time-Teaching (JiTT) erreicht. Dabei handelt es sich um eine studentische Unterrichtsvorbereitung, die eine Passung des Lernprozesses auf das individuelle Vorwissen ermöglicht. Ein digitales Quiz wird als formatives Assessment vor der Lehrveranstaltung durchgeführt. Dies dient zum einen der Selbsteinschätzung der Studierenden, zum anderen erhalten die Lehrenden vor dem Unterricht einen Einblick in die studentischen Schwierigkeiten und können so „just in time“ ihren Unterricht anpassen.

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  • Maßnahme 100030
    Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
    Maßnahme

    Stammtisch KI in der Lehre

    Der Stammtisch KI in der Lehre versammelt Lehrende der HTW Berlin, die sich für Künstliche Intelligenz in der Hochschullehre interessieren. In lockerer Atmosphäre werden Erfahrungen, Fragen und Praxisbeispiele zu KI-Anwendungen in der Lehre ausgetauscht. Ziel ist es, Wissen zu teilen, Trends zu diskutieren und den kritischen Umgang mit KI zu fördern.

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  • Maßnahme 100376
    Universität Augsburg
    Maßnahme

    Entwicklung des Stud.IP-Plugins „coLearn!“

    Das Lernen in Kleingruppen bietet hervorragende Möglichkeiten zur Förderung studentischen Lernens. coLearn!, ein Stud.IP-Plugin, das an der Universität Augsburg entwickelt wurde, unterstützt Lehrpersonen darin, Kleingruppenarbeit strukturiert zu planen und in ihren Vorlesungen, Seminaren oder Übungen umzusetzen. coLearn! bietet Lehrenden – basierend auf Erkenntnissen der empirischen Lehr-Lernforschung - die folgenden Möglichkeiten: (a) Erstellen von Aufgaben, die von Studierenden gelöst werden sollen, (b) Bildung von Kleingruppen zur Bearbeitung von Aufgaben, (c) didaktische Strukturierung der Kleingruppenkooperation durch Vergabe von Rollen, Phasen und je spezifischen Anweisungen, (d) vielfältige Möglichkeiten zur Überwachung des Kooperationsprozesses für die Lehrperson.

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  • Maßnahme 100113
    Universität Osnabrück
    Maßnahme

    ZirkUOS — eine KI-Infoveranstaltung für Lehrende

    Es handelt sich um ein aufsuchendes Format, bei dem Mitarbeitende der Hochschuldidaktik Lehrende über die Funktionsweise, gesellschaftlichen Auswirkungen und didaktischen Einsatzszenarien von generativer KI informieren. Die einzelnen Veranstaltungen finden in den jeweiligen Fachbereichen der Universität statt. Sie dauern zwischen 60 und 90 Minuten und legen den Fokus neben dem Input vor allem auf den Austausch mit den anwesenden Lehrenden.

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  • Maßnahme 100112
    Universität Osnabrück
    Maßnahme

    Open-Source-Projekte einführen und mit gestalten

    Die Einführung und Nutzung von freien Open-Source-Projekten für die Hochschule erlaubt die Anpassung an hochschuleigene Bedarfe, eine Integration in bestehende Systeme und eine nachhaltige Nutzung auch nach Projektende. Das wird vor allem durch die Community eines Open-Source-Projektes gesichert, die gemeinsam die weitere Nutzung der Tools und die Mitgestaltung an der Software ermöglicht. Zudem wird die dauerhafte Finanzierung von Lizenzen hinfällig.

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  • Maßnahme 100301
    Universität Augsburg
    Maßnahme

    Einrichtung eines Boards für digitale Lehre

    Das Board für digitale Lehre ist ein Gremium, das die Hochschulleitung bzgl. Fragen zur Digitalisierung der Lehre berät. Es wird geleitet vom Vizepräsidenten für Lehre und Studium. Beteiligt sind Vertreter*innen aller direkt mit Fragen des digitalen Lehrens und Lernens beschäftigten Einrichtungen (Zentrum für digitales Lehren und Lernen, Medienlabor der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Rechenzentrum, Hörsaaltechnik, DV-Betreuende der einzelnen Fakultäten) sowie von Einrichtungen, die mittelbar mit entsprechenden Themen befasst sind (u.a. Hochschulleitung, Prüfungsamt, Rechtsabteilung). Grundlage für die Arbeit des Boards für digitale Lehre ist eine im Präsidium zu Projektbeginn festgelegte Digitalisierungsstrategie Lehre. Das Board für digitale Lehre sichert die Umsetzung der dort beschriebenen Maßnahmen. Zudem identifiziert das Board digitale Lehre aktuelle Trends des digitalen Lehrens und Lernens und diskutiert mögliche Maßnahmen und Auswirkungen für die Universität.

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  • Maßnahme 100060
    Goethe-Universität Frankfurt am Main
    Maßnahme

    Hospitationen bei Partnerships (Teilprojekten)

    Zur Förderung des persönlichen Austauschs, des Kennenlernens der Teilprojekte (sog. „Partnerships“) und dem praktischen Erleben wurden über den Verlauf der Förderung mehrere Hospitationen bei allen Partnerships durchgeführt. Ziel war es, Einblicke in die jeweiligen Arbeitsweisen, Herausforderungen und Fort-schritte zu gewinnen und dadurch Synergien innerhalb des Gesamtprojekts zu stärken. Diese persönlichen Kontakte und praktischen Erfahrungen ermöglichten einen gezielten Wissenstransfer und trugen zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Teilprojekte bei.

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  • Maßnahme 100111
    Universität Osnabrück
    Maßnahme

    Mikromodule („MiMos“)

    Mikromodule (“MiMos”) sind 90-minütige, multimediale und interaktive Online-Selbstlerneinheiten. Sie enthalten Texte, interaktive Videos, Podcasts, Aufgaben/Quizze etc. Studierende können selbstständig wichtige überfachliche Kompetenzen für Studium und Berufsleben entwickeln, insbesondere in den Bereichen “Selbstorganisation” und “Umgang mit digitalen Medien und künstlicher Intelligenz”. Da sie als OER veröffentlicht werden, können Lehrende MiMos (bzw. einzelne Bestandteile) in ihrer Lehre einsetzen und anpassen, um zentrale fachunabhängige Kompetenzen zu fördern. Sie sind leicht über das Stud.IP-Lernmanagementsystem erreichbar und mit dem Courseware-Plugin bearbeitbar.

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  • Maßnahme 100052
    Goethe-Universität Frankfurt am Main
    Maßnahme

    Sichtbarkeit & Transfer durch Social Media

    Das DigiTeLL-Projekt stärkt gezielt die Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung zur Siche-rung der Nachhaltigkeit und des Transfers von Learning Designs. Über LinkedIn wer-den Erfolge, Tipps, Veranstaltungen und Innovationen aus dem Bereich digitale Lehre kommuniziert, um Reichweite und Wirkung auch über die Goethe-Universität hinaus zu entfalten. Vernetzung, Austausch und Feedback werden gezielt über die Plattform gefördert.

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  • Maßnahme 100017
    Goethe-Universität Frankfurt am Main
    Maßnahme

    Nutzer:innenzentrierte Perspektive einnehmen

    Um hochkomplexe Inhalte besser zugänglich zu machen, haben wir gezielt eine nutzer:innenzentrierte Perspektive eingenommen. Dafür haben wir typische Verständnishürden und potentielle Fehlerquellen von Nutzer:innen ohne Vorerfahrung in diesem Bereich identifiziert und in die Überarbeitung der Materialien einbezogen. Diese Maßnahme wurde im Rahmen der Überarbeitung eines frei-zugänglichen Online-Tutorials zur Erstellung von Open Educational Resources (OER) für die Hochschullehre umgesetzt.

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  • Maßnahme 100027
    Goethe-Universität Frankfurt am Main
    Maßnahme

    Schritt-für-Schritt-Ansatz

    Nach Motivationsbildung und Kontexteinbettung, wird die Vermittlung technisch komplexer Inhalte in kleine, logisch aufeinander aufbauende Schritte gegliedert, um Überforderung bei der Zielgruppe zu vermeiden. Durch diese kleinschrittige Struktur können sich die Nutzenden systematisch in technische und didaktische Konzepte einarbeiten. Diese Maßnahme haben wir in einem Tutorial zur Erstellung von Open Educational Resources (OER) und im Rahmen eines Workshops angewandt, in dem die Teilnehmenden ihre eigene OERs für die Hochschullehre technisch implementieren sollen.

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  • Maßnahme 100026
    Goethe-Universität Frankfurt am Main
    Maßnahme

    Mediale Unterstützung und interaktive Elemente

    Wir haben unsere Materialien um anschauliche Visualisierungen, eingebettete Videos und interaktive Code-Beispiele ergänzt, um einerseits Aufmerksamkeit sinnvoll zu bündeln und andererseits die bestehende Komplexität moderner Bildungsherausforderungen medial angemessen abzubilden. Diese mediale Vielfalt erleichtert die individuelle Erschließung des Lernstoffs und fördert aktives, selbstgesteuertes Lernen. Eingesetzt wurden diese Elemente besonders im Kontext eines Online-Tutorials zur Erstellung von Open Educational Resources (OER) für die Hochschullehre und Kursen zu Digital Literacy und Python for Psychologists.

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  • Maßnahme 100028
    Goethe-Universität Frankfurt am Main
    Maßnahme

    Online Selbstlerntool für die Programmiersprache R

    R wird in vielen angewandten Studienfächern mit dem Schwerpunkt auf statistischen Auswertungen gelehrt. Dabei fehlt es häufig an ausreichend Zeit im Lehrplan, um die Programmiersprache R mit all ihren relevanten Grundlagen umfassend zu vermitteln. Zudem stehen oft nicht genügend Ressourcen zur Verfügung, um den Studierenden individuelles Feedback zu geben. Hinzu kommt ein sehr heterogenes Vorwissen im Umgang mit Programmiersprachen. Ein Selbstlerntool wie Otter, das automatisiertes Feedback bietet, kann hier eine wertvolle, skalierbare und kostengünstige Unterstützung darstellen, um diese Herausforderungen gezielt anzugehen.

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  • Projekt 101533
    Universität Duisburg-Essen
    Projekt

    Prüfungen innovieren, Transfer schaffen, Chancengerechtigkeit fördern

    Digitales Prüfen stellt Hochschulen vor große Herausforderungen. Die Pandemie hat verdeutlicht, an welchen Stellen es an didaktischen, technischen, organisatorischen und rechtlichen Lösungen fehlt, um Prüfungen digital umzusetzen und kompetenzorientiert zu gestalten. Bisher wurden Prüfungen nur selten als strategische Entwicklungsaufgabe begriffen, obwohl sie viele Gestaltungsfragen zum Umgang mit Diversität und Chancengerechtigkeit aufwerfen. Die Universität Duisburg-Essen will sich dieser Aufgabe annehmen und zur Erschließung der Potenziale digitaler Prüfungen im Sinne einer neuen Prüfungskultur beitragen. Im interdisziplinären Austausch einer Professional Learning Community von Lehrenden, Studierenden und zentralen Stellen werden in allen Fakultäten beispielgebende Prüfungen weiterentwickelt. Das Vorgehen orientiert sich am Threshold-Ansatz, um (Schwellen-)Konzepte der Disziplinen transparent zu machen, deren Bewältigung für den Prüfungs- und Studienerfolg besonders relevant sind. In diesem Rahmen werden neue disziplinspezifische Aufgabentypen und Prüfungsszenarien modellhaft entwickelt und über Austausch- und Transferformate weiteren Lehrenden innerhalb und außerhalb der Universität zugänglich gemacht.

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  • Projekt 101883
    Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
    Projekt

    Netzwerk der Fellows für Innovationen in der Hochschullehre

    Das Netzwerk der Fellows für Innovationen in der Hochschullehre ist aus einem Förderprogramm des Stifterverbands und der Baden-Württemberg Stiftung hervorgegangen. Nach Beendigung des Programms mit 137 geförderten Lehrprojekten wird die Zusammenarbeit seit 2022 in eigener Verantwortung weitergeführt. Im disziplin- und hochschul(art)übergreifenden Netzwerk tauschen sich Lehrende über Fragen der Lehrentwicklung und Lehrforschung aus. Auf regelmäßigen Fellowtreffen stellen sie innovative Lehrkonzepte vor und diskutieren deren Transferpotential, auch über Fächergrenzen hinweg. Ebenso gehören Wirksamkeitsforschung, kollegiale Beratung und (politische) Positionierung zu hochschul-/lehrbezogenen Fragen zum Selbstverständnis des Netzwerks. Als zentrale Akteure und Träger von Lehre setzen die Lehrfellows Impulse mit Multiplikatoreffekt. Im Rahmen der Förderung werden die bisherigen Aktivitäten verstetigt, strukturell konsolidiert und inhaltlich ausgebaut. Hierzu werden u. a. jedes Semester 2-tägige Treffen inkl. Lehr-/Lernkonferenz organisiert, eine „Akademie der Hochschullehre“ gegründet, eine Publikationsstrategie aufgebaut und ein Nachwuchsprogramm zur Netzwerkerweiterung aufgesetzt.

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  • Projekt 101866
    Technische Universität Berlin
    Projekt

    Wanderzirkus - Nachhaltigkeit und Demokratie kritisch, konstruktiv, konsequent lehren/lernen

    Was soll der ganze Zirkus? Der Wanderzirkus ist in der Stadt - Jedes Semester schlägt er sein Zelt vor einer Hochschule auf, damit wir gemeinsam ungeahnte Künste der Lehre erleben, sehen, riechen, schmecken, fühlen, hören und machen. Hereinspaziert - Der Wanderzirkus lädt die (Hochschul-)Öffentlichkeit ein und zeigt, wie Nachhaltigkeit und Demokratie kritisch, konstruktiv, konsequent und vielleicht auch radikal in der Hochschullehre gelebt werden. Club der lebendigen Zirkusleute - Jedes Semester wächst der Wanderzirkus um 20 Menschen, die Virtuos_innen des Lehrens/Lernens sind. Jeweils zwei Personen kommen aus dem Globalen Süden, denn wir haben noch viel von unseren Geschwistern zu lernen. Zirkusschule - Die Zirkusleute kommen im Wanderzirkus zusammen, um miteinander Lehr-/Lernprozesse zu gestalten, durch die sie voneinander ihre unterschiedlichen Zugänge, Inhalte, Methoden und Einstellungen ganz praktisch lernen. Drahtseilakt - Der Wanderzirkus tritt aus der Nische heraus und wagt den Balanceakt zwischen kreativem Freiraum und struktureller Verankerung. Lehrende, Hochschulleitungen und Bildungspolitik sind eingeladen, diesen Zirkus mitzumachen.

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Anknüpfend an die Zusammenarbeit zur Förderung von Datenkompetenzen entwickeln die Ruhr-Universität Bochum (RUB), die Technische Universität Dortmund (TUDo) und die Universität Duisburg-Essen (UDE) als Partner in der Universitätsallianz Ruhr (UAR) Konzepte und Module für die curriculare Verankerung von Digital Humanities in der universitären Lehre. Das Projekt zielt einerseits auf die Integration von (Selbstlern-)Kursen und Materialien in ausgewählten geisteswissenschaftlichen Studiengängen und andererseits auf einen fach- und hochschulübergreifenden Austausch. Die Kurse und Angebote können von allen UAR-Studierenden im Wahlpflichtbereich belegt und perspektivisch mit einem Zertifikat abgeschlossen werden. Die Partner bringen sich mit verschiedenen Schwerpunkten ein. Die UDE widmet sich digitalen Methoden der Germanistik und weiteren Philologien mit besonderem Fokus auf die texttechnologische Aufbereitung und Auswertung von Korpora, Metadaten, linguistische Annotationen, digitale Texteditionen und korpuslinguistische Forschung. Die Maßnahmen der RUB zielen auf die fachübergreifende Vermittlung von digitalen Kompetenzen, Werkzeugen und Methoden für die Geistes-/Gesellschaftswissenschaften ab und berücksichtigen den Einsatz universeller Programmiersprachen wie Python. An der TUDo wird der Schwerpunkt auf den Teilbereich der Algorithmic Accountability, insbesondere in der Journalistik und Statistik, gelegt.

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XR bezeichnet einen Sammelbegriff für Technologien, die die physische Realität ergänzen oder ersetzen. Dabei wird zwischen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) unterschieden. XR-Anwendungen werden verstärkt in der Hochschullehre eingesetzt. Studierende erleben ihre Studieninhalte in immersiven XR-Lernumgebungen und möchten eigene XR-Inhalte entwickeln. Dafür haben wir in Partnerlaboren XR-Entwicklungsstationen mit Software, XR-Headsets und physischer Arbeitsfläche eingerichtet, gekennzeichnet und in den Fachbereichen über Poster beworben.

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[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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