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Akademie für Ethik in der Medizin e.V.Kompetenzorientierte Medizinethik-Lehre entwickeln, anwenden, reflektieren und nutzen
Aktuelle Entwicklungen in der Patientenversorgung und Forschung (u.a. technische Innovationen, Pluralität von Werten und Lebensentwürfen, professionelle Ausdifferenzierung) stellen hohe Anforderungen an Menschen mit Gesundheitsberufen. Wie im professionellen Handeln komplexe moralische Entscheidungen getroffen werden sollen, ist Gegenstand der Medizinethik. In den kommenden Jahren wird eine Neuausrichtung von Curricula erfolgen (siehe z.B. Masterplan 2020). Dabei soll der Erwerb von (medizinethischen) Kompetenzen eine größere Rolle spielen. Mit dem Projekt KOMETH-learn verfolgt die AG ethik learning das Ziel, Lehrpersonen zur Entwicklung kompetenzorientierter Unterrichtsformate zu befähigen und zu ermutigen, innovative didaktische Ansätze zu verwirklichen. Dazu soll der fachliche und interdisziplinäre Austausch über Kompetenzförderung in der Medizinethik-Lehre intensiviert werden. Das Ziel soll über 1) eine Intensivierung der Vernetzung und 2) die Entwicklung und Bereitstellung von drei Angeboten für Lehrpersonen erreicht werden: a) kompetenzorientierte Lehrkonzepte und -methoden in Form einer digital verfügbaren „Toolbox“, b) ein Lehr- und Arbeitsbuch und c) ein Schulungskonzept.
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Für die Vermittlung von digitalen Kompetenzen für die Arbeitswelt 4.0 spielen Laborveranstaltungen an den HAW eine herausragende Rolle. Diese Veranstaltungsart kann von digitalen Lehr- und Lernmethoden vielfältig profitieren, zugleich ist dort die Umsetzung digitaler Lehre sehr herausfordernd und aufwendig. Die vier Verbundpartner, die Hochschule Karlsruhe (federführend), die Hochschule Mannheim, die Hochschule Offenburg und die Hochschule Pforzheim, setzen im Projekt Shared Excellence Laboratory Learning Spaces 4.0 einen hochschulübergreifenden Pool hybrider kompetenzorientierter Laborveranstaltungen zur digitalen Transformation um, unter Einbindung der in hohem Maße anerkannten Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik (GHD). Im Verbund entwickelte Laborveranstaltungen sollen als Modelle für erfolgreiche hybride HAW-Laborlehre dienen. Zugleich ist die Öffnung von Veranstaltungen für Studierende mehrerer HAW ein innovativer Ansatz, um das Lehrangebot für Studierende zielgerichtet zu erweitern sowie seine Attraktivität und Interdisziplinarität zu erhöhen gerade auch dort, wo Erfordernisse zur Profilschärfung und effizienten Ressourcennutzung die Breite des hochschuleigenen Lehrangebots limitieren.
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Im digitalen Praxismodul „Facetten der Berufsbilder“ erhalten ISTAB-Masterstudierende (Internationaler Studiengang Technische und Angewandte Biologie) praxisnahe Einblicke in biologische Berufsfelder durch Alumni- und Expert:innenvorträge aus Forschung, Industrie und Diagnostik. Ziel ist es, Übergänge zu Projekt- und Masterarbeiten zu erleichtern und berufsrelevante Netzwerke aufzubauen.
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