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Fachhochschule WedelStartup Scouts: Studis entfachen Gründergeist!
Das Projekt Startup Scouts: Studis entfachen Gründergeist! der https://www.fh-wedel.de/FH Wedel verbindet die inspirierende Kraft nahbarer Vorbilder mit den Lerngewinnen des Peer-Tutoring zu einem innovativen Brückenschlag zwischen Hochschule und Schule. Gründungsaffine Studierende durchlaufen ein intensives Training, in dem sie didaktische, fachliche und organisatorische Kompetenzen erwerben. Danach begeistern sie als Teaching Role Models die Schüler:innen der Metropolregion Hamburg durch praxisorientierte Workshops zum Thema Unternehmertum. Die Pilotphase sieht erste Einsätze an ausgewählten Partnerschulen sowie die gezielte Einbindung besonders motivierter Schüler:innen in weiterführende Angebote der hochschuleigenen https://startupbridge.de/Startup Bridge vor. Auf Basis der Evaluationsergebnisse wird das Format anschließend ausgeweitet. Ein schulübergreifender Gründungswettbewerb verankert das Thema langfristig.Studierende vertiefen ihr Entrepreneurship-Know-how, übernehmen Verantwortung und sammeln didaktische Erfahrung, während Schüler:innen authentische Vorbilder erleben, unternehmerische Kompetenzen aufbauen und früh eine realistische Vorstellung vom Gründen entwickeln. Die Hochschule gewinnt ein übertragbares Lehrinstrument, und die Region profitiert von einer breiten Gründungssensibilisierung. Gestützt auf die bestehende Gründungsförderung der FH Wedel ermächtigt das Vorhaben gründungsaffine Studierende und schließt eine Versorgungslücke in der schulischen Entrepreneurship Education.
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Fachhochschule WedelInterdisziplinärer Industrie 4.0 Demonstrator
Industrie 4.0 hat sich als eines der beherrschenden Themen in verschiedenen Studiengängen an der FH Wedel entwickelt. In der Lehre wird diese Entwicklung zunehmend aufgegriffen und Industrie 4.0 Themen in verschiedene Veranstaltungen integriert. Die bis jetzt nach Veranstaltung und Studiengang isolierten Lehrinhalte sollen zusammengebracht werden und den Studierenden im Rahmen von Praxisvorlesungen, Labor- und Projektaufgaben zusätzlich zu den theoretischen Grundlagen einen praktischen Zugang zum Themenbereich Industrie 4.0 gewähren. Dazu möchten wir ein offenes Industrie 4.0 Labor im Stile eines Living Labs einrichten. Zentral ist dabei ein Industrie 4.0 Demonstrator. Der Demonstrator soll verschiedene Technologien implementieren, wie z.B. Sensorik, Mikroprozessortechnik, Netzwerk- und Cloudzugang. Auf Basis dieser Technologien lassen sich dann Industrie 4.0 Konzepte, wie z.B. digitaler Zwilling, cyber-physische Systeme oder Predictive Maintenance erfahren.
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Fachhochschule WedelMINT Robotics Cup
Das Projekt MINT Robotics Cup zielt darauf ab, das Interesse und die Kompetenzen von Studierenden in MINT-Fächern hochschulweit spielerisch zu fördern. Angesichts des Rückgangs der Studienanfänger in technischen Disziplinen um 6,5% im letzten Jahr (Destatis, 2023) und der steigenden Nachfrage nach technisch versierten Fachkräften, adressiert unser Vorhaben ein kritisches Bildungsdefizit. Der regelmäßig stattfindende Wettbewerb soll Studierende aller Fachrichtungen, von BWL bis Informatik, sich in interdisziplinären Teams der Herausforderung zu stellen, einen Roboter zu konstruieren und zu programmieren, sodass dieser eine gestellte Aufgabe lösen kann.Für Chancengleichheit zwischen den Teilnehmern verschiedener Semester und Vorkenntnisse wird durch Anpassung fortgeschrittener technischer Möglichkeiten oder Programmierhilfen gesorgt. Dies fördert nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch Soft Skills wie Teamarbeit und Problemlösung.Technologisch deckt das Projekt aktuelle Themen wie agiles Projektmanagement, Rapid-Prototyping, Sensorik, Künstliche Intelligenz und IoT ab. Diese Inhalte werden durch begleitende Betreuung praxisnah vermittelt und können in weiterführende Lehrveranstaltungen integriert werden. Besonders wichtig ist uns die Relevanz technischer Grundkenntnisse auch für Studierende nicht-technischer Fachbereiche. Langfristig streben wir die Implementierung weiterer gamifizierter Lehrmethoden an, um die Motivation und den Lernerfolg nachhaltig zu steigern.
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Lernen und Lehren für die Arbeitswelt der Zukunft
Hochschulen für angewandte Wissenschaften müssen den regionalen und bundesweiten Fachkräftemangel adressieren und Studierende für die Arbeitswelt der Zukunft vorbereiten. Studierendengruppen werden immer diverser und heterogener aufgrund der zunehmenden Diversität in Bildungs- und Kulturhintergrund, Lebenssituation und Internationalisierung. Dennoch muss ein erfolgreiches Studieren mit hochwertiger Lehre ermöglicht werden, auch in großen Kohorten. Auch der rasante Fortschritt der Künstlichen Intelligenz stellt Lehrende und Studierende sowie die gesamte Arbeitswelt vor enorme Herausforderungen: Welche Kompetenzen werden in Zukunft wichtig sein? Welche Konsequenzen hat KI für Lehre und Lernen? Unser Projekt schlägt daher einen konsequent KI-integrierten Ansatz vor, der sowohl innovative Lehrmethoden im Sinne eines Active Learning als auch die Förderung selbstregulierten Studierens mit einem digitalen Ökosystem KI-AUX (Augsburg User Experience), bestehend aus KI-Mentor und KI-Buddy, unterstützt, durch messbare Kennzahlen validiert und durch Forschung begleitet. Die TH Augsburg baut somit frühzeitig ein Studium auf, bei dem eine Alignierung von Lehren und Lernen mit der Arbeitswelt der Zukunft hergestellt wird. Das System KI-AUX, integriert in die erfolgreiche Campus App der TH Augsburg, sowie ein Kompetenzprogramm, eine professionelle Medienproduktion sowie geeignete Lehrräume und Lernräume haben das Potenzial, in der deutschen Hochschullandschaft Modellcharakter zu entwickeln.
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Evaluation von fachspezifischen Communities
Die wesentlichen Herausforderungen bestehen darin, dass es wenig Einblicke in Aktivitäten innerhalb fachspezifischer Professional Learning Communities gibt, die Fluktuation der Teilnehmenden wechselt und es kaum Studien zu Learning Communities gibt, die zwar einerseits fachspezifisch und andererseits hochschul-übergreifend agieren und zudem eine fachspezifische Koordination haben. Um diese komplexen Herausforderungen anzugehen, wurden die fPLC in zwei Schritten evaluiert. Ziel war es, zum einen die Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmenden der fPLCs zu optimieren und zum anderen Erkenntnisse zum Aufbau und zur Koordinierung entsprechender Communities zu erhalten. Es erfolgte eine Online-Befragung der Teilnehmenden im Jahr 2024 und ein Gruppeninterview mit den Community-Koordinierenden im Jahr 2025.
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Bildungsziele und Kompetenzverständnis im MarSkill
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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