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  • Projekt 101947
    FernUniversität Hagen
    Projekt

    Existenziellen Risiken für die Menschheit

    The interdisciplinary understanding of existential risk, i.e. scenarios with the potential to cause the humanity's extinction, is attracting increasing public attention and reflected in a growing global body of research literature. Although nuclear war, pandemics, superintelligence, climatic and ecological hazards, are among the key global issues of the 21st century, existential risk is not adequately reflected in German higher education, at least not in its entirety and interrelationships.This is hardly surprising, as the complex, multi-faceted nature of these challenges does not fit easily into conventional curricula within faculties. After all, it is not just science and technology, but societal, political, economic and legal aspects that determine the understanding of these issues and their potential solutions. While some teaching in this area has so far been offered at a few Anglo-American universities, we consider it overdue to develop, for the first time on the European continent, a holistic, interdisciplinary, participatory programme on existential risk as an open education resource.As Germany's largest university, the FernUniversität, with 50 years of experience in distance and lifelong learning, is uniquely positioned to develop, trial, and disseminate a corresponding module broadly across the population, irrespective of location, time, and educational background, and, through the OpenEU network of distance learning universities, to reach almost 400.000 students.

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  • Projekt 101824
    FernUniversität Hagen
    Projekt

    Innovationscluster E-Assessment

    Die Optimierung von Prüfungsbedingungen ist zentrales Thema für Hochschulen. Zugleich hat sich die Zahl durchgeführter E-Assessments unter Corona deutlich erhöht. Alleine die Verbundpartner führen aktuell >75.000 E-Abschlussprüfungen durch. NOVA:ea möchte akademische Bildung in allen biographischen Phasen mit studierendengerechten E-Asessments fördern. Es platziert Studie-rendendiversität im Zentrum der didaktischen/technischen/diagnostischen Gestaltung von E-Assessments. Leitprinzip ist die Verzahnung der studierendenzentrierten Innovierung mit technologi-scher Weiterentwicklung, die für an über 230 HS eingesetzte E-Prüfungssysteme als Open Source erfolgt. Zu den Entwicklungen zählen domänenspezifische Aufgabenformate sowie flexible On-Demand E-Assessments. Ein Prüfungscockpit gibt Lehrenden durch Assessment Analytics Hand-lungsempfehlungen zur iterativen Verbesserung. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Akzeptanzför-derung bei der Einführung von E-Assessments. Besonderen Stärke des Projektverbunds ist der fest in der Projektstruktur verankerte Transfer zwischen komplementären Verbundpartnern. Austausch in andere HS soll durch ein OER E-Assessment-Toolkit für Lehrende & Serviceeinrichtungen erleichtert werden.

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  • Projekt 101759
    FernUniversität Hagen
    Projekt

    Selbstregulation und Lernstrategien

    Das Projekt hilft, zwei Lücken zu schließen. (1) Studierende starten in vielen Fällen mit unzureichenden Kenntnissen und Fertigkeiten hinsichtlich Selbstregulation und Lernstrategien ins Studium und setzen Ihnen bekannte Techniken nicht hinreichend um. (2) Psychologie-Studierende erwerben zwar derzeit Wissen zu Motivations- und Lernpsychologie und diskutieren Anwendungsperspektiven. Die Auswertung von Evaluationen, Übungs- und Klausuraufgaben zeigt aber, dass die bisherige Lehre in Lern- und Motivationspsychologie nur unzureichend die stringente Planung und Umsetzung entsprechender psychologischer Interventionen vermittelt. Untersuchungen legen nahe, dass die Förderung geeigneter Strategien durch einen Ansatz erreicht werden kann, der die folgenden Elemente kombiniert: (1) Bereitstellung von Wissen über wirksame Strategien, (2) Stärkung des Glaubens, dass sich die Anstrengung lohnt, (3) Verpflichtung, die Strategien vor Mitstudierenden, (4) Formulierung spezifischer Wenn-Dann-Absichten in der Planungsphase und (5) Bewertung des Erfolgs, um die nächsten Schritte zu planen (z. B. Latham und Brown, 2006; Müller et al., 2016). In Zusammenarbeit mit den Studierenden wird ein digitales Programm zur Selbstregulation und Lernstrategien entwickelt, dass Studierende der Übung Motivations- und Lernpsychologie den Erstsemester-Studierenden anbieten.

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  • Projekt 101640
    FernUniversität Hagen
    Projekt

    Learning Empowerment through Analytics and Data

    Das Projekt LEAD:FUH entwickelt ein Change-Management-Konzept zur Nutzung von Learning Analytics (LA) in Studiengängen mit unterschiedlicher institutioneller Readiness. LA umfasst die Analyse von Lerndaten zur Optimierung von Lernprozessen. Lernende erhalten personalisiertes Feedback, Lehrende gewinnen Einblicke in den Fortschritt ihrer Studierenden und passen Lernangebote an. Die Implementierung von LA stellt Hochschulen vor technologische, didaktische und rechtliche Herausforderungen. Besonders die unterschiedliche Readiness der Fakultäten ist problematisch: LA erfordert die Aggregation großer Datenmengen und deren Integration in Lernumgebungen, was eine gesamtorganisationale Strategie und Change-Management erfordert. In Deutschland wird LA oft nur in befristeten Projekten eingesetzt, eine umfassende Einführung fehlt. Darüber hinaus gibt wenige systematische Berichte zu den fachkulturellen Einflüssen auf LA. Typischerweise werden LA in datenaffinen Studiengängen eingeführt, während Evaluationen in heterogenen Kontexten fehlen. LEAD:FUH möchte diese Lücke schließen, indem die in den Rahmenmodellen zur Implementierung von LAV vorgeschlagenen Prinzipien an der FUH in fachkulturell unterschiedlichen Studiengängen angewendet werden. Die Lehrarchitektur an der FUH soll durch verzahnte, partizipative Organisations- und Personalentwicklungsmaßnahmen weiterentwickelt werden, um die FUH nachhaltig zu einer LA-Kooperationshochschule im deutschen Bildungsraum auszubauen.

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  • Projekt 101523
    FernUniversität Hagen
    Projekt

    Kollaborative Werkstatt zur Reflexion von Werten

    Werte sind eine bedeutsame Basis für menschliches Erleben und Verhalten und finden sich auf allen Ebenen gesellschaftlichen Lebens wieder. Sie bestimmen menschliches Handeln auf explizite und implizite Weise. Auch psychologische Forschung und Praxis ist wertebasiert. In der Community Psychology werden Werte wie beispielsweise soziale Gerechtigkeit und Respekt vor Diversität reflektiert und diskutiert. Diese Wertebasierung wird zwar im Studium thematisiert, es gibt jedoch bisher noch keinen Raum, in dem sich Studierende vertiefend kritisch mit dem Thema auseinandersetzen können. Für viele psychologische Praxisfelder sowie für das eigene Rollenverständnis ist eine solche Reflexion eigener Werte und die Ausbildung handlungsorientierter Kompetenzen zum Umgang mit wertebasierten Konflikten jedoch zentral. In dem Projekt WERTstatt wird eine kollaborative Lernumgebung entwickelt, in der Studierende in digitalen Räumen und in Präsenz die Gelegenheit erhalten, relevante Werte zu reflektieren, mögliche Wertekonflikte zu erkennen und gemeinsam Lösungen für den Umgang mit solchen Konflikten zu finden. Hierbei werden verschiedene Anwendungskontexte in den Blick genommen. Die WERTstatt als Raum, der zur Exploration von Werten einlädt, wird in partizipativen Formaten gemeinsam mit Studierenden konzipiert, umgesetzt und evaluiert. Der Einsatz erfolgt zunächst im Fach Community Psychology. Eine Anwendung in weiteren Fächern der Psychologie und in anderen Studiengängen ist geplant.

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  • Projekt 101205
    FernUniversität Hagen
    Projekt

    Edu-Lab: Digital Empowerment for Adult Learners

    Ziel des Projektes ist der Aufbau eines Edu-Labs an der FernUniversität in Hagen. Das Lab ermöglicht es Studierenden des Masterstudiengangs Bildungswissenschaft, Antworten auf gesellschaftliche Schlüsselprobleme im Rahmen des digitalen Wandels interaktiv und kollaborativ zu erarbeiten. Auf Basis mediendidaktischer und andragogischer Lehr-/Lernkonzepte entwickeln Studierende Medienprodukte, die ein kritisches Gegengewicht zu marktorientierten Bildungsangeboten schaffen. Dies folgt der Idee des problem- und forschungsbasierten Lernens und trägt zu innovativen Formen des (digitalen) Kompetenzerwerbs, der Selbstwirksamkeit und Stärkung der Handlungsfähigkeit erwachsener Lernender bei. Dozierende fungieren im Projekt als Lern- und Prozessbegleitung – von der thematisch gezielten Auseinandersetzung mit einzelnen Schlüsselproblemen über die Erarbeitung konkreter Lösungen hin zur Erstellung und Veröffentlichung der digitalen Lernprodukte. Die Produkte werden im OER-Format konzipiert, um eine vielseitige Weiterverwendung innerhalb und außerhalb der universitären Lehre zu ermöglichen. Sie dienen zudem selbst wiederum als Anknüpfungspunkte für neue Lernangebote in weiteren Projektzyklen, sodass im Laufe der Zeit thematisch zusammenhängende Angebotscluster entstehen. Auf diese Weise wird die digitale Transformation von Gesellschaft und Kultur aus der Perspektive der Studierenden dynamisch, proaktiv und nachhaltig bearbeitet und zu einem reflexiven Gegenstand universitärer Lehre.

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  • Projekt 101170
    FernUniversität Hagen
    Projekt

    METALADIN

    Konzeptuelle Modellierung ist ein wichtiger Bestandteil aller MINT-Curricula. Der Erwerb von Modellierungsfähigkeiten erfordert personalisiertes und iteratives Üben. Aktuell ist es an der FernUniversität (FEU) nicht möglich, jedem Studierenden personalisierte, iterative Übungsmöglichkeiten orts- und zeitunabhängig anzubieten, da das Erstellen solcher Assessments aus Ressourcengründen manuell nicht realisierbar ist. Zur automatischen Erzeugung personalisierter Übungen zur konzeptuellen Modellierung nutzt METALADIN ALADIN (Generator für Aufgaben und Lösungshilfen aus der Informatik und angrenzenden Disziplinen), und erweitert diesen um KI und Metamodelle. Dazu wird eine Lehrveranstaltung in Microlearning-Einheiten (MLE) strukturiert, die jeweils Wissensvermittlung und Assessments (Kompetenzerwerb und Kompetenzprüfung) umfassen. Assessments werden passend zu Kompetenz und beruflichem Hintergrund des Lerners generiert und basierend auf der Kompetenzmessung Empfehlungen gegeben. An der FEU wird die Moodle-Erweiterung “Adaptive Personalized Learning Environment” (APLE) zur Darbietung von MLE mit nicht personalisierten, vorgegebenen Übungen eingesetzt. METALADIN integriert ALADIN mittels LTI in APLE. Mithilfe der Adaptionsregeln in APLE sollen zu Kompetenz und beruflichem Hintergrund passende Aufgaben vorgeschlagen werden.Dies ermöglicht wiederholtes Üben mit personalisierter Progression des Schwierigkeitsgrads und Passung zum beruflichen Hintergrund, was den Lernerfolg fördert.

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  • Projekt 101032
    FernUniversität Hagen
    Projekt

    AIducator

    AIducator ist ein auf künstlicher Intelligenz basierendes Tutorensystem für kompetenzorientierte Assessments in der konzeptuellen Modellierung. AIducator generiert personalisiertes Feedback in Echtzeit und stimmt es auf individuelle Bedürfnisse der Lernenden ab, wie z. B. Medienpräferenz, Sprache, Lernniveau und Personalität. AIducator erstellt Lernpfade für die Aufgabenbearbeitung unter Berücksichtigung vorgegebener Lernziele und gemessenen Lernfortschritts und ermöglicht skalierbare und effiziente Unterstützung der Lernenden.AIducator adressiert Lernende aller Bildungsschichten, Altersgruppen und Geschlechter, indem er den Lernenden personalisiertes, fachbezogenes und korrektes Feedback in Echtzeit bereitstellt. Das fördert die Motivation, vorgegebene Lernziele zu erreichen, und ein höheres Problemlösungsverständnis.AIducator erlaubt es Lehrkräften erstmalig, alle KursteilnehmerInnen optimal auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt zu betreuen, indem der Aufwand für Einzelbetreuungen reduziert und nachhaltig an AIducator übertragen werden. AIducator steigert die Qualität der Betreuung der Lernenden und ermöglicht effektives selbsttätiges orts- und zeitunabhängiges Lernen.Bildungsstätten profitieren langfristig von AIducator durch gesteigerte Abschlussquoten und institutionelle Reputation und können datengetriebene Analysen von Kompetenzdefiziten und Anpassungen der Lernmaterialien und Betreuung vornehmen.

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Projekt 101649
Projekt

Beer and science - Übers Brauen und Wissenschaft

Durch das Projekt "Beer and science - Übers Brauen und Wissenschaft" bekommen Studierende aus allen fachlichen Disziplinen die Möglichkeit, die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens am Beispiel des Bierbrauens zu erlernen und zu vertiefen. Viele Studierende haben Schwierigkeiten, die grundlegenden Methoden, Techniken und Denkweisen von "Forschung" in traditionellen Serminaren zu erfassen, da diese oft zu theoretisch gestaltet sind. Das Projekt verbindet theoretisches Wissen (z.B. zu den Themen Systematische Literaturrecherche und -analyse oder Auswahl einer wissenschaftlichen Methode) mit der Handwerkskunst des Bierbrauens (z.B. Maischen) um die Begeisterung für wissenschaftliches Denken (z.B. Generierung eigener Forschungsideen in einem neuen Themenfeld) durch interaktives Lernen zu wecken. Im Mittelpunkt des Projekts stehen zwei Schwerpunkte: 1.) die wissenschaftliche Methodenausbildung sowie 2.) das Erlernen wissenschaftlichen Denkens am Beispiel eines Bieres, das gebraut wird. Durch die praktische Anwendung beim Bierbrauen erfahren die Studierenden direkt, wie wissenschaftliche Methoden zur Erschließung eines für sie neuen Themas genutzt werden können. Hierbei sollen die Studierenden eigene, disziplinorientierte Fragestellungen zum Bierbrauen entwickeln und diese im Laufe eines Semesters durch sukzesiven Ausbau von methodischen Kenntnissen zielgerichtet bearbeiten. Notwendiges theoretisch-methodisches Wissen wird in stetigem Rückbezug zum Bierbrauen vermittelt.

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Maßnahme 100179
Maßnahme

Digi. Wildbienenbestimmung in der Biologiedidaktik

Mit einer speziellen Lehr-Nisthilfe, die einen Blick ins Innere der Nester von Wildbienen und solitären Wespen erlaubt und einer frei verfügbaren Bestimmungs-App können Studierende die originale Naturerfahrung mit Wildbienen beginnen oder vertiefen. Die beiden Tools wurden so konzipiert, dass sie von Lehramtstudierenden im praktischen Schulalltag im Kontext forschend-entdeckendes Lernen verwendet werden können. Das Schulungsmaterial für Studierende und Lehrende wurde so entwickelt, dass sie eigenständige Bestimmungen durchführen können und Unterrichtmaterialien für die schulische Praxis an die Hand bekommen.

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Publikation 100018

Bedeutung und Potenziale studentischer Partizipation

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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