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  • Maßnahme 100054
    Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
    Maßnahme

    Gestaltung mobiler Interaktions- und Infoformate

    Die umfassende Partizipation Studierender in der Lehre wird in der Praxis wenig umgesetzt. Gründe dafür können fehlendes Wissen, geringe Motivation sowie ein nicht klar erkennbarer Mehrwert für Lehrende und Hochschulen sein. Im Rahmen des Verbundprojekts D2C2 entwickelte die Community Kunst und Gestaltung ein innovatives Ausstellungs- und Interaktionsformat. Ziel war es, erfolgreiche Beispiele studentischer Mitge-staltung sichtbar und unmittelbar an Hochschulen erlebbar zu machen. Drei mobile Wagen, aufgebaut als Pop-up-Räume, boten Informationsflächen, Workshopbereiche und Präsentationen dieser partizipativen Lehrprojekte, die über 4 Jahre Forschungsarbeit entstanden. Durch niedrigschwelligen Zugang, Präsenz vor Ort, interaktive Formate und ein dreitägiges Workshopprogramm förderte die RoadShow Austausch, Vernet-zung und Bewusstseinsbildung über Partizipation. Die Präsentation erfolgte im Sommer 2025 an zehn Standorten, darunter Festivals, Tagungen und Hochschulveranstaltungen. Für di

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  • Maßnahme 100044
    Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
    Maßnahme

    VR-Labor – Gestaltungskriterien

    Die Maßnahme dient im Hochschulkontext der Konzeption, Evaluation und Verbesserung von Virtual-Reality-(VR)-Laboren. Sie adressiert Potenziale durch didaktische Aspekte, kognitive Prozesse und Gestaltung. Zu diesem Zweck bildet die Maßnahme einen evidenzbasierten Kriterienrahmen, der die Bereiche Mediendidaktik (Zielklarheit, Constructive Alignment), Lernpsychologie (CLT, CToML, CAMIL) und Technik/UX (Immersion, Konsistenz, Performance, Barrierefreiheit) verbindet.

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  • Projekt 101543
    Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
    Projekt

    Business Agility Meets Improvisational Theatre

    Zusammen mit Studierenden wird ein Wahlmodul in Form einer englischsprachigen Lehrveranstaltung agil konzipiert und weiterentwickelt. Die neue Modulveranstaltung zielt auf wirtschaftswissenschaftliche Masterstudiengänge an der HTWD ab. Ihr Lerninhalt ist Agile Business Control (Agile Unternehmenssteuerung). Die didaktische Hauptmethode stellen Übungen aus dem Improvisationstheater (abgekürzt Improv) dar. Darunter versteht man eine Theatergattung, in der Szenen improvisiert statt mit festgelegter Handlung gespielt werden. Dabei werden Qualitäten wie Spontanität, Präsenz, Intuition, Wahrnehmung, Offenheit für Neues, Kollaborationsfähigkeit etc. gefördert, um in ungewohnten Situationen spontan selbst neue Verhaltensweisen auszuprobieren und traditionelle Denkmuster zu durchbrechen. Die Methode hat viele Bezugspunkte zu Agilen Steuerungskonzepten wie Zentrierung auf Nutzende, Iteration, Inkrementalität, Experimentieren und Testen sowie Fehlertoleranz. Damit eignet sich Improv hervorragend als didaktisches Mittel, um Agile Denkweisen nachhaltig zu verinnerlichen. Hierfür verfügt der Antragsteller über umfangreiche Kenntnisse geeigneter Improv-Tools. Mit Fokus auf internationale Studierende, interkulturelle Lehr-Lern-Kontexte und Diversität sollen durch die neue Modulveranstaltung fachliche und überfachliche Kompetenzen im Rahmen eines spezifischen Berufsfeldes aktiv entdeckt und erlebt werden sowie integrativ in das Curriculum einfließen.

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  • Projekt 101382
    Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
    Projekt

    Implementierung der Biogaserzeugung und Gärrestverwendung in die Lehre.

    Im Rahmen des Kooperationsprojektes mit Prof. Hartmut Krause (Lehrstuhl für Gas- und Wärmetechnische Anlagen) der TU Bergakademie Freiberg wird die Beschaffung einer Biogas-Batchanlage und deren Integration in die Lehre an der HTW Dresden umgesetzt. Mit der Batchanlage ist es möglich, mehrere unterschiedliche Ausgangssubstrate im Labormaßstab gleichzeitig zu vergären und sowohl die Ausbeute als auch die Qualität des Biogases zu erfassen. Neben den theoretischen Grundlagen können die Studierenden somit sehr praktisch ausgerichtete Übungen durchführen und die Ergebnisse unmittelbar überprüfen und reflektieren. Darüber hinaus werden unterschiedliche Gärreste in Gefäß- und Feldversuchen auf den Versuchsflächen der HTWD hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Eignung als organische Düngemittel geprüft. Mit der Erzeugung von Biogas aus organischen Reststoffen einerseits und der Verwendung der Gärreste als Düngemittel andererseits können im Projekt und darüber hinaus zwei wesentliche Elemente aus der landwirtschaftlichen Praxis didaktisch aktivierend und motivierend in die Lehre eingebunden werden. Das Projekt läuft bis 31. März 2026 und beinhaltet neben der Beschaffung von Labor- und Messgeräten auch die Erstellung von Lehr- und Begleitmaterialien sowie Lehrkonzepten zur Einbindung der Technik und des Themas in die Lehre. Das Projekt ist vor dem Kontext des Beitrages der Biogaserzeugung zur Versorgung mit Energie aus Reststoffen und nachwachsenden Rohstoffen zu sehen.

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  • Projekt 101110
    Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
    Projekt

    Digitalisierung in Disziplinen Partizipativ Umsetzen :: Competencies Connected

    Das Projekt D2C2 adressiert vier Herausforderungen von zehn sächsischen Hochschulen sowie der BA Sachsen: (1) digitale Kompetenzen von Studierenden in der grundständigen Lehre entwickeln, (2) didaktisch fundierte digitalisierte Werkstatt- und Laborarbeit ermöglichen, (3) den didaktisch fundierten Einsatz eines OER-Aufgabenpool für Mathematik als Grundlagenfach etablieren und (4) ein gemeinsames didaktisches, technisches und rechtliches Verständnis für digitale Prüfungen schaffen. Dies wird in sechs "fachspezifischen Professional-Learning-Communities" umgesetzt: Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Psychologie (Psychotherapie), Gesundheits-/Sozialwesen und Kunst/Gestaltung. Um die Digitalisierung des Lehrens und Lernens in den Disziplinen zu realisieren, wird konsequent und umfassend auf die Ansätze "Students as Partners" und "Scholarship of Teaching and Learning" gesetzt. Die Gesamtkoordination liegt beim Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS). Die Prorektor:innen der HDS-Leitung bilden den Lenkungskreis. Der Wissenschaftliche Beirat des HDS und der Arbeitskreis E-Learning der Landesrektorenkonferenz Sachsen bilden den Projektbeirat.

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Projekt 101378
Projekt

3D-Multi-User-Hologrammtische für innovative Lehre in den Rohstoffwissenschaften und der Medizin

Für Studierende der Rohstoff- und Geowissenschaften sowie der Medizin ist räumliches Verständnis von komplexen 3D-Strukturen (z. B. Lagerstätten und Neuroanatomie), eine wichtige Kernkompetenz, deren Erwerb bis heute eine große Herausforderung darstellt. Multi-User-Hologrammtische ermöglichen es durch die Kombination mehrerer Projektoren, hochaufgelöste 3D-Modelle auf die Tischfläche zu projizieren, die dann mithilfe von Holo-Brillen mehrdimensional visualisiert werden. Die Hologramm-Technologie zeichnet sich im Vergleich zu MR-Anwendungen insbesondere durch die Möglichkeit zur Kollaboration und sozialen Interaktion aus, wodurch das Lernen zu einem gemeinschaftlichen Prozess wird. Ziel des Holo-4-Edu-Projektes ist es, Hologrammtische für eine zukunftsorientierte Hochschullehre zu etablieren. Dabei wird die Entwicklung, Erprobung und curriculare Verankerung interaktiver Multi-User-Hologramm-Lernmodule durchgeführt. Dies wird für ausgewählte Lehrveranstaltungen verschiedener rohstoff- und geowissenschaftlicher sowie medizinischer Studiengänge umgesetzt. Das Konsortium besteht aus dem Institute of Mineral Resources Engineering (MRE), dem Audiovisuelle Medienzentrum der Medizinischen Fakultät RWTH Aachen (AVZM) und dem Department of Information Management in Mechanical Engineering (IMA), die ihre Expertise im Bereich der didaktischen Konzeptionierung, technologischen Entwicklung sowie erfolgreichen Lehrintegration innovativer Lehrformen in die Hochschullehre bündeln.

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Maßnahme 100789
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ILIAS-basierter Selbstlernkurs zum Umgang mit generativer KI - "KI & Du" / "AI & You"

Im Rahmen des Projekts digit@L wurde ein Selbstlernkurs auf der Lernplattform ILIAS konzipiert. Die Maßnahme umfasst die didaktische Aufbereitung komplexer Themenfelder in modularer Form: einem Grundlagenmodul zu Funktionsweise, Ethik und rechtlichen Rahmenbedingungen von KI sowie einem anwendungsorientierten Modul mit flexibel aktualisierbaren Use-Cases. Studierende sollen nicht nur verstehen, wie KI funktioniert und beim wissenschaftlichen Schreiben, Lernen, Recherchieren oder Programmieren unterstützen kann, sondern auch kritisch reflektieren wo Chancen und Grenzen liegen. Dabei wird über interaktive Module mit kurzen Videos, praxisnahen Beispielen und Reflexionsfragen zum Entdecken, Nachdenken und Ausprobieren angeregt. Wer alle drei Lerneinheiten des Grundlagenmoduls inklusive der integrierten Wissensüberprüfungen absolviert, kann sich anschließend direkt den eigenen Leistungsnachweis in Höhe von 1 ECTS in ILIAS herunterladen.

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Publikation 100109

Digitales Lehren und Lernen an der Hochschule. Strategien - Bedingungen - Umsetzung,

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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