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Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-UlmDigitales kompetenzorientiertes Prüfen implementieren
Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Good Practices für digitales kompetenzorientiertes Prüfen. Es umfasst die Schritte Neukonzeption, Weiterentwicklung, Erprobung, Implementierung und Verfügbarmachung für die Fachdisziplinen BWL, MINT, Soziales und Gesundheit. Durch ein durchgängiges Constructive Alignment und eine Änderung der Haltung gegenüber Prüfungen bei Studierenden und Lehrenden sollen die Qualität der Lehre weiter verbessert und Täuschungsversuche entscheidend gemindert werden. Das Verbundprojekt, an dem neun Hochschulen beteiligt sind, setzt auf dem Forschungsstand zur Didaktik und Durchführung von digitalen Präsenz- und Online-Prüfungen auf und integriert zudem die Erfahrungen aus den Corona-Semestern. Die technische Umsetzung erfolgt in etablierten Prüfungssystemen, sieht Kompatibilität zu Campus-Management-Systemen vor und berücksichtigt eine zukünftige Cloud-Lösung, die von Hochschulen gemeinsam genutzt werden kann. Den rechtlichen Rahmen des Projekts bildet die Bayerische Fernprüfungserprobungsverordnung.
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Lehr-Lern-Experimente im Berufsfeld Ernährung und Hauswirtschaft: Kompetenzentwicklung angehender Lehrkräfte
Am Lehrstuhl für Ernährungs- und Haushaltswissenschaft sowie die Didaktik des Berufsfeldes der TU Dresden wird ein neues Modul zur Förderung methodisch-didaktischer Kompetenzen für die Gestaltung von Lehr-Lern-Experimenten im lernfeldstrukturierten Unterricht etabliert. Mit Blick auf spezifische Handlungssituationen des Berufsfeldes Ernährung und Hauswirtschaft (EuH) und unter berufs- und fachwissenschaftlichen Aspekten, planen die angehenden berufsbildenden Lehrkräfte Lehr-Lern-Experimente (LLE), leiten diese in Fachräumen an und reflektieren die Umsetzung unter dem Fokus des Einsatzes im zukünftigen eigenen Unterricht. Eine begleitende Selbstevaluation erfolgt mittels Befragung und Videografie. Mit dem Lehrkonzept wird eine Befähigung angehender Lehrkräfte, einen naturwissenschaftsfundierten Unterricht zu konzipieren angestrebt. Ein weiteres Projektziel ist eine Stärkung des Verständnisses der naturwissenschaftlichen Bildung in der Lehramtsausbildung für berufsbildende Schulen.
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Kommunikationsstrukturen im Projektteam
In interdisziplinären Hochschulentwicklungsprojekten treffen Mitarbeitende aus unterschiedlichen Arbeitskulturen aufeinander. Lehrstühle, Abteilungen und Fachbereiche haben jeweils eigene Kommunikationsgewohnheiten sozialisiert – von regelmäßigen Jour Fixes bis hin zu rein anlassbezogenen Mail-Abstimmungen. Diese Unterschiede können die Zusammenarbeit belasten, wenn sie nicht bewusst adressiert werden. Die Maßnahme beschreibt, wie Projektkoordinator:innen diese Unterschiede erkennen und darauf aufbauend eine passgenaue Kommunikationsstrategie entwickeln. In kleinen Teams geschieht dies durch aktives Erkunden der Bedürfnisse; in Großprojekten eher durch Fingerspitzengefühl bei der Strukturgestaltung. Ziel ist es, einen Rahmen zu schaffen, der möglichst wenig Reibung produziert und gleichzeitig den Projektanforderungen gerecht wird.
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Das neue Ding? Der MarSkills Studienbereich: Inter- und Transdisziplinarität und ihre Rolle in Wissenschaft und Studium
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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