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  • Maßnahme 100127
    Justus-Liebig-Universität Gießen
    Maßnahme

    Immersive Technologien in der Hochschullehre

    Das Lehrlabor „Lab for Innovative Teaching“ bietet Lehrenden einen Raum, um immersive Technologien wie Virtual Reality, Augmented Reality, Mixed Reality, Extended Reality und 360°-Anwendungen für die eigene Lehre zu erproben. Da in der Hochschullehre häufig nur begrenzte Zeit und Ressourcen für experimentelle Methoden zur Verfügung stehen – trotz hoher Motivation und Engagement seitens der Lehrenden – setzt das Labor gezielt hier an. Durch die Bereitstellung der Technik und der qualifizieren Begleitung ermöglicht das Lab praxisnahes, eigenständiges Ausprobieren, schafft eine kollegiale, förderliche Lernatmosphäre und unterstützt Lehrende auf unterschiedlichen Kompetenzstufen. Zentrales Element ist eine gelebte Experimentier- und Fehlerkultur, die dazu ermutigt, Neues zu wagen und aus den Auseinandersetzungen mit Bildungstechnologien produktive Lernerfahrungen zu gewinnen.

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  • Projekt 101789
    Justus-Liebig-Universität Gießen
    Projekt

    Network for Impactful Digital International Teaching-skills

    Durch Corona wurde die Hochschullehre als Emergency Remote Teaching digitalisiert. Im NIDIT werden daraus entstehende Erfahrungen der sich an unterschiedliche Zielgruppen richtenden Hochschulen JLU, THM, UMR und DIPLOMA ausgewertet und in Qualifizierungsmaßnahmen überführt, um die „digitale Dividende“ aus der Pandemie für den Ausbau der Digitalkompetenzen von Lehrenden und Studierenden zu nutzen. NIDIT baut auf dem Hochschuldidaktischen Netzwerk Mittelhessen auf und bildet ein einzigartiges, erweitertes Kompetenznetzwerk, in dem Expertisen für digitale, internationale Lehrkompetenzen gebündelt werden. Zentral sind Wirkungsanalysen, die Qualitätskriterien für digitale Lehre erarbeiten. Auf dieser Basis werden die beteiligten Hochschuldidaktiken um umfassende Maßnahmen für Digitalkompetenzen (Digital Teaching Literacy) und internationale Lehr- und Austauschformate ergänzt. Lehrinnovationen, wie Virtual Reality oder Gamifications, werden einbezogen und Lehr- und Lehrforschungsschwerpunkte zu Projektschwerpunkten ausgebaut; dazu gehören: Wirksamkeitsanalyse (UMR, THM) digitale in-ternationale Lehre (JLU), volldigitale Lehre (DIPLOMA). NIDIT sichert Lehrqualität und etabliert digitale Lehre langfristig in internationaler Perspektive.

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  • Projekt 101140
    Justus-Liebig-Universität Gießen
    Projekt

    Innovationscampus JLU: Zukunft studieren

    Das Projekt „Innovationscampus JLU: Zukunft studieren“ (IC-JLU) zielt darauf ab, die Studienangebote der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) systematisch um die Vermittlung von Zukunftskompetenzen zu erweitern und Lehr-/Lernmethoden unter Einbezug von HyFlex, Digitalisierung und KI-Systemen kompetenzorientiert zu flexibilisieren. Angestrebt wird ein Kulturwandel hin zu einer kontinuierlichen Innovationssteuerung in den Qualitätskreisläufen der parallel laufenden Umstellung auf die Systemakkreditierung unter Einbeziehung studentischer Perspektiven. Aufbauend auf Strukturen wie dem College of Liberal Arts und Sciences und dem Zentrum für fremdsprachliche und berufsfeldorientierte Kompetenzen werden Qualifizierungs- und Lehr- und Prüfungsformate weiterentwickelt.Drei nach agilen Methoden arbeitende Werkstätten bilden die Basis: In der Werkstatt „Studiengangsentwicklung“ wird gemeinsam mit Studierenden der interdisziplinäre „Master of Future Innovation and Resilience“ konzipiert. Ein Review aller Studienangebote der JLU erfolgt basierend auf dieser Masterentwicklung und einem Kompetenzrahmen (inkl. eines Zertifikatsprogramms für Zukunftskompetenzen), der in der Werkstatt „Zukunftskompetenzen“ entwickelt wird. In der Werkstatt „Studienstrukturentwicklung“ werden innovative Lehr- und Prüfungsformate unter Anwendung von KI-Systemen sowie auf Basis von Augmented Reality und hybriden Lehrmodellen pilotiert und in den Studien- und Prüfungsordnungen verankert.

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Projekt 101255
Projekt

Modelle und Algorithmen in der Cloud entwickeln

Simulation und Optimierung sind zentrale Bestandteile naturwissenschaftlich-technischer Studiengänge. Klassische Vorlesungs- und Übungsformate nutzen noch nicht die heutigen Möglichkeiten, Anwendungen zu integrieren und zum Selbststudium zu animieren.Die Veranstaltungen "Methoden zur Planung und Steuerung der Transportlogistik" und "Modellgestützte Analyse und Optimierung" haben das gemeinsame Ziel, dass Studierende Fähigkeiten in der Simulation und Optimierung u. a. in logistischen Systemen entwickeln. Während der Fokus in der Informatik auf methodischen Aspekten liegt, liegt er in der Logistik auf anwendungsbezogenen Inhalten.Bei der bisherigen Durchführung der Lehrveranstaltungen wurde viel Zeit für die Einarbeitung in Software benötigt und die Kooperation der Veranstaltungen fehlte.Eine cloud-basierte Plattform für die niederschwellige didaktische und methodische Integration von JupyterNotebooks soll genutzt werden, damit Studierende und Lehrende interdisziplinär an realen Anwendungsfällen arbeiten können.Durch projektbezogenes Lernen in einer Fallstudie sowie durch interdisziplinäres Lernen mit der Kooperation zwischen den Disziplinen und mit Unternehmen werden die Studierenden optimal auf ihre berufliche Praxis vorbereitet.Um dieses Projekt umzusetzen, kooperieren das Institut für Transportlogistik (ITL) der Fakultät Maschinenbau, der Lehrstuhl Modellierung und Simulation (Informatik 4) der Fakultät Informatik und das Zentrum für HochschulBildung (zhb) der TU Dortmund.

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Maßnahme 100694
Maßnahme

Förderung innovativer Lehrideen durch Lehrprojekte

Kreative und innovative Lehrideen kommen häufig aufgrund fehlender zeitlicher Ressourcen oder mangelnder Unterstützungsstrukturen nicht zur Umsetzung. Mit der Projektmaßnahme „Förderung innovativer Lehrideen durch Lehrprojekte" wurde im Kontext einer sich wandelnden Lehr- und Lernkultur experimentierfreudigen Lehrenden durch Lehrentlastung Raum gegeben, neue Lehrkonzepte umzusetzen und dabei auf professionelle medientechnische und didaktische Unterstützung zurückgreifen zu können. Durch den Bewerbungsprozess wurde das innovative Lehrpotential an der Hochschule sichtbar und trug zu einer gezielten Vernetzung der Lehrenden bei. Durch den mit dem Lehrprojekt verbunden Transfer in die Hochschule wurde der Austausch über die Lehre innerhalb der Hochschule intensiviert und auch Kontakte zu hochschulübergreifenden Netzwerken aufgebaut. Durch die Überführung in einen Lehrförderpreis konnte erreicht werden, dass die Maßnahme nach Projektende an der Hochschule weitergeführt wird.

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Publikation 100121

Editorial zum Sonnderheftes „Digitalisierung in Disziplinen Partizipativ umsetzen: Competencies Connected“

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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