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Katholische Universität Eichstätt - IngolstadtMasterClass:ics - Literatur modern vermitteln
Das Projekt MasterClass:ics antwortet auf zeitaktuelle Diskussionen um problematische Klassiker, also anerkannte und kanonische Literaturwerke, die aus heutigem Blickwinkel sexistische, rassistische, kolonialistische und anderweitig diskriminierende Inhalte transportieren. Ausgehend von der antiken Literatur, so etwa Ovids Metamorphosen, wird ein flexibel einsetzbares didaktisches Konzept entwickelt, das die Vermittlung problematischer Klassikerliteratur an die Interessenlage und das kreative Potential von Studierenden knüpft. Die Studierenden entwerfen Masterclasses, also E-Learning-Einheiten, die Experteninterviews, vertiefende Begleitmaterialien und persönliche Videoessays in Form journalistischer Reportagen vereinen. Hierbei wird einerseits eine literaturhistorische und wissenschaftliche Einordnung der Werke vorgenommen, andererseits aber auch der persönlichen Sicht junger Menschen auf die anstößigen Inhalte Raum gegeben. Die Studierenden erarbeiten die Masterclasses in einer studentisch geführten Veranstaltung kollaborativ, mit einem hohen Grad an Eigenverantwortlichkeit und in interdisziplinären Teams mit studentischen Hilfskräften aus den Bereichen Informatik, Journalistik und Design.Die Masterclasses sind ein innovativer Vorschlag für eine zeitgemäße, an aktuellen Diskursen orientierte Literaturdidaktik, die thematisch und methodisch auf viele weitere Kontexte übertragbar ist und in verschiedene Lehr-Lern-Settings integriert werden kann.
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Katholische Universität Eichstätt - IngolstadtQualität digital gestützter Lehre an bayerischen Hochschulen steigern
Für das Projekt QUADIS haben sich alle bayerischen Universitäten, das DiZ-Zentrum für Hochschuldidaktik der bayerischen HAWs und die Virtuelle Hochschule Bayern zusammengeschlossen, um in drei Projektsäulen die Qualität digital gestützter Lehre an bayerischen Hochschulen zu steigern. In der ersten Säule soll die hochschuldidaktische Weiterbildung um Blended Learning Seminare ergänzt werden. So soll Lehrenden ein Lernen am Modell ermöglicht und die Kapazität der Weiterbildung erhöht werden. Die Materialien sollen arbeitsteilig zweisprachig erstellt, als OER veröffentlicht und so über den Verbund hinaus nutzbar werden. In der zweiten Säule sollen bereits etablierte Formate zur Förderung des Diskurses zu digital gestützter Lehre intensiviert und auf alle Verbundpartner skaliert werden, um Lehrende zu inspirieren und Lehrinnovationen zu generieren. Dazu sollen Themenwochen durchgeführt und Fach-und Arbeitsgruppen Lehrender initiiert und begleitet werden. In der dritten Säule soll der Transfer von Lehrinnovationen in die Lehre durch Lehrwerkstätten unterstützt werden. Deren methodische Ausgestaltungen sollen miteinander verglichen und evaluiert werden, um nach Projektende eine Auswahl für zukünftige Transfermaßnahmen treffen zu können.
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SkillSphere: Gemeinsam gestalten, innovativ Lehren
An der Dualen Hochschule Baden- Württemberg gibt es bereits seit 2010 den Studiengang Physician Assistant. Die stetige Weiterentwicklung des Studiengangs und die Anpassung der Lehrinhalte und methoden ist notwendig, um die Studierenden möglichst umfassend auf die Herausforderungen des klinischen Alltags vorzubereiten. In einer aktuellen Umfrage der Absolvent*innen äußerten 89% den Wunsch einer Erhöhung des Anteils klinischer Simulationen, außerdem wurde fall- und problemorientiertes Lernen gefordert. Das Projekt SkillSphere zielt nun darauf ab, innovative praxisnahe Lehransätze im Studiengang Physician Assistant partizipativ zu gestaltet, umzusetzen und zu evaluieren. Es sollen klinische Simulationen in der Lehre ausgebaut und Peer-Learning-Gruppen installiert werden. Die praxisorientierten Leistungen der Studierenden sollen hierdurch sukzessive verbessert werden. Die Dissemination der Ergebnisse des Projekts soll über die Publikation in einschlägigen Fachzeitschriften und auf wissenschaftlichen Tagungen erfolgen.
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Quantitative Wirksamkeitsanalyse (Evaluation)
In dieser Maßnahme wurden hochschuldidaktische Workshops quantitativ evaluiert. 1) Es wurde ein modulares Selbsteinschätzungsinstrument (Fragebogen) zu digitalen Kompetenzen, Kompetenzen zur Internationalisierung der Lehre sowie zu prädiktiven Faktoren zur Nutzung digitaler Medien in der Lehre entwickelt und an einer Stichprobe von 200 Hochschullehrenden validiert, psychometrische Gütekriterien wurden bestätigt. 2) Für jeden Workshop wurden passende Skalen zusammengestellt, es wurde eine Prä-Post-Befragung durchgeführt. 3) Die Ergebnisse wurden den Workshopleitenden im Sinne einer Lehrevaluation zurück gemeldet. 4) Teilnehmende konnten individuelle Rückmeldungen im Vergleich zu den 200 Hochschullehrenden erhalten. 5) Die Gesamtauswertung aller Workshops zeigt deutliche Kompetenzgewinne in zentralen Bereichen.
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Multimediale Theorie-Praxis-Verzahnung in einer universitären Lernwerkstatt. Das TheoWerk
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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