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  • Projekt 101746
    Klinikum Ludwig-Maximilians-Universität München
    Projekt

    Interprofessionelle Ausbildung im Medizinstudium und anderen Gesundheitsberufen

    Die Versorgung komplexer Wunden gehört zum Alltag verschiedener Gesundheitsberufe und muss im Sinne der Patientensicherheit professionell durchgeführt werden können. Ärzt*innen, Pflegefachkräfte und Apotheker*innen bringen dazu ihre professionellen Perspektiven ein. Die Lehre dazu erfolgt bisher monoprofessionell und oft unzureichend anhand von Lehrbüchern oder plastischen Modellen. Med.ia-versum hat zum Ziel, die diagnostische und kollaborative Problemlösekompetenz von Studierenden der Medizin und anderer Gesundheitsberufe durch immersive Lehre zu fördern. Die Lernenden durchlaufen realitätsnahe Versorgungsszenarien zum interprofessionellen Wundmanagement. Dabei vertiefen sie ihr prozedurales Wissen durch realitätsnahes, dreidimensionales Erleben und Interagieren. Den Kern von Med.ia-versum bilden zwei VR-Lernszenarien, in denen Wunddiagnostik und -behandlung mittels Virtual Reality simuliert werden. Die Lernenden tauschen berufsspezifisches Wissen zur Wunddiagnostik aus und erstellen Behandlungspläne. Dabei werden sie durch individualisiertes Scaffolding sowie Feedback- und Reflexionssysteme unterstützt. Die Lernenden nehmen nicht nur passiv Informationen auf, sondern üben durch aktives Handeln. Die Komplexität von Wundheilung und Behandlungsmöglichkeiten wird dreidimensional erfahrbar und Entscheidungen werden im interprofessionellen Team reflektiert.

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  • Projekt 101245
    Klinikum Ludwig-Maximilians-Universität München
    Projekt

    Integration und Empowerment in der medizinischen Ausbildung

    Das Vorhaben InEmp-Med - Integration und Empowerment in der medizinischen Ausbildung an der Medizinischen Fakultät der LMU, hat das Ziel die Chancengleichheit unter allen Medizinstudierenden zu steigern, die Teilhabechancen durch zielgerichtete Unterstützungsangebote zu verbessern und die Prüfungsleistungen von Minoritäten zu verbessern. Erreicht wird dies durch Konzeption eines kommunikationsorientierten, Medizin-fachsprachlichen Begleitcurriculums im klinischen Studienabschnitt mit passgenauen Unterstützungsmodulen. Dieses Konzept ermöglicht es, Studierende gezielt in einem modularen Modell zu fördern, auf bevorstehende Prüfungen vorzubereiten und den Übergang in den Beruf zu erleichtern. Durch die Bündelung mehrerer Ansätze kann eine Ressourcen-orientierte Unterstützung ausländischer Studierender gewährleistet werden. Insgesamt dient das Angebot dazu, ausländischen Studierenden sowie Minoritäten an der medizinischen Fakultät der LMU langfristig wirksame Fördermaßnahmen zur Verfügung zu stellen, die sich positiv auf die Prüfungsleistungen auswirken und gleichzeitig auf das spätere Berufsleben als Arzt/Ärztin im Krankenhaus oder in der eigenen Praxis optimal vorbereiten. Ferner werden Studierende durch das Angebot gezielt fachlich unterstützt.

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Projekt 101530
Projekt

Praktische Anwendung der Messtechnik in kooperativen Projektgruppen

Das Grundkonzept des Projektvorhabens besteht in der Erweiterung der bisherigen Lehrformen um eine semesterbegleitende Projektarbeit, bei der eine Gruppe von Studierenden gemeinsam mit Schüler*innen Problemstellungen von realen technischen Systemen und Anlagen aus den Bereichen Photovoltaik (PV) und „Smart Farming“ bearbeiten. In den vergangenen Schulkooperations- Projekten konnten positive Effekte auf den Lernerfolg der beteiligten Studierenden gesehen werden. Die studentischen Mitarbeiter, welche in den bisherigen Schüler*innen-bezogenen Projekten mitgearbeitet haben, berichteten von einer nachhaltigen persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung bspw. durch die Organisation von Treffen, das Vermitteln von Fachinhalten und das Anleiten der Schüler*innen bei eigenen Experimenten. Diese Möglichkeit des Lernens durch Lehren soll nun für alle Studierende in die Lehre integriert werden. Es soll durch das avisierte Projekt untersucht werden, in welcher Form die Einbindung von Schüler*innen dem Lernerfolg beider Seiten nutzt und inwieweit die Arbeit in gemischten Projektteams allen Studierenden zugänglich gemacht werden kann.

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Maßnahme 100118
Maßnahme

Medientechnikausleihe

Die Medientechnikausleihe der HWTG erleichtert Lehrenden und Mitarbeitenden den Zugang zu moderner Ausstattung und unterstützt die Qualität von Lehre und Veranstaltungen. Die Herausforderung, die damit adressiert wird, liegt in der Bereitstellung von flexibel einsetzbarer Technik für unterschiedliche didaktische und organisatorische Anforderungen, ohne dass jede Person eigene Geräte anschafen muss. Die Herangehensweise besteht darin, eine breite Auswahl an Audio-, Video-, Licht- und Präsentationstechnik zentral verfügbar zu machen, die über ein Online-Formular gebucht werden kann. Die Ausgabe und Rückgabe erfolgt im Open Teaching Lab, wo die Geräte durch eine zuständige Person geprüft, gewartet und fachge-recht ausgegeben werden. Im Kontext des Open Learning Centers trägt die Maßnahme dazu bei, innovative Lehr- und Lernformate zu fördern, die technische Ausstattung für alle zugänglich zu machen und die Hochschule insgesamt als modernen Lern- und Arbeitsort zu stärken.

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Publikation 100144

Das Projekt „hands on“

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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