
Auf einen Blick
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Controlling-Analytics Challenge
Die Digitalisierung verändert die späteren beruflichen Anforderungen von Controlling-Studierenden in der Betriebswirtschaftslehre deutlich: So werden von Arbeitgebern datenanalytische Kenntnisse, Programmierfertigkeiten und statistisches Gespür gefordert; Kompetenzen, die aktives Lernen erfordern und schwer in Massenveranstaltungen vermittelbar sind. Im Projekt Controlling-Analytics Challenge soll daher die klassische Vermittlung methodischer Grundlagen um eine Wettbewerbskomponente ergänzt werden, in dem Studierende in Teams Lösungen zu controllingrelevanten datenanalytischen Fallstudien erarbeiten und einreichen. Die Jury besteht ebenfalls aus Studierenden, so dass der Peer-Review-Gedanke übertragen und Motivation wie Analysevermögen gestärkt werden; Dozierende stehen als Expertenrat zur Verfügung. Die Veranstaltung wird unterstützt durch einleitende Videosessions und begleitet durch Coaches. Neben universitären Dozierenden sollen Alumni eingebunden werden, die Case Studies aus der Praxis beisteuern und damit eine Simulation späterer Berufsaufgaben erlauben. In einer Ausbaustufe sind auch Entwicklungs-Teams aus Studierenden/Praktikern denkbar. Das Lehrprojekt verspricht (1) aktives Lernen, (2) Erwerb von Sozial- und Wertkompetenzen durch Arbeit im Team, (3) Aufbau von Handlungskompetenz, (4) Vertiefung des Controllingverständnisses, (5) Anwendungsexpertise in Datenanalyse und (6) Vorbereitung auf berufsrelevante Fertigkeiten.
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Studierende als Impulsgeber für Lehre in XReality
XRreality bezeichnet einen Sammelbegriff für immersive Technologien, die die physische Realität ergänzen oder ersetzen. Dabei wird zwischen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) unterschieden. XR-Anwendungen werden verstärkt in der Hochschullehre eingesetzt. Im Projekt MINT-VR-Labs wurden zum Beispiel gemeinsam mit Lehrkräften immersive Lernumgebungen entwickelt und durch die Einbeziehung von Studierenden praxisnah gestaltet. Als Zielgruppe bringen Studierende technisches Know-how und Nutzerperspektive ein und fördern so die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Lehre. Sie unterstützen zudem Wissenstransfer und nachhaltige Digitalisierung in der Hochschule.
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TPACK learning paths of pre-service teachers
Pre-service teachers (PST) need subject-specific, didactic and pedagogical knowledge for their future teaching practice, commonly described within the TPACK framework. The ‘Digital Competence Framework for Educators’ (DigCompEdu) emphasizes the importance of technical and digital skills for teachers in general. One way to address relevant knowledge facets for PST is through game development-based learning, which includes designing digital escape games. Yet, questions remain about which knowledge facets PST activate when designing a digital mathematical escape game (DIMEG) and how this develops throughout the design process. In this study, one group of primary school PST designs a DIMEG within a seminar. Each seminar session was videotaped, transcribed and coded towards TPACK knowledge facets. Findings from this study show that all knowledge facets were activated, except TCK, suggesting that DIMEG is a promising approach for teacher education.
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