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Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-LandauCampusDialog: Spielerische Wissensbrücken
Das Projekt CampusDialog bietet Informatik-Studierenden die Möglichkeit, ihre Kenntnisse in der Software-Entwicklung praktisch zu vertiefen und studienbezogene Lernartefakte bis zur Anwendungsreife weiterzuentwickeln. Im Rahmen eines Software-Entwicklungsprojekts entwickeln die Studierenden Minigames als interaktive Apps, die auf zentral auf dem Campus installierten interaktiven Bildschirmen (Kioskterminals) für alle Universitätsmitglieder und im Rahmen der Third Mission im neuen Wissenschaftsinformationszentrum 42er der Stadt Kaiserslautern zugänglich sind.Zentral soll dabei die Einbindung von Künstlicher Intelligenz sowohl bei der Konzeption und Konstruktion als auch als App-Bestandteil (z. B. als Spielgegner) eingebunden werden. Ein wesentliches Element des Projekts ist zudem der begleitende Wettbewerb, bei dem die besten Apps anhand von Kriterien wie Qualität und Innovationsgrad ausgewählt und regelmäßig aktualisiert werden.CampusDialog verbindet auf diese Weise praxisorientiertes Lernen mit der Schaffung eines interaktiven Treffpunkts auf dem Campus. Studierende werden motiviert, ihr theoretisches Wissen in konkrete Projekte umzusetzen, während gleichzeitig ein Ort entsteht, der den Austausch zwischen den Disziplinen und den Wissenstransfer innerhalb der Universität unterstützt.
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Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-LandauNetzwerk der Fellows für Innovationen in der Hochschullehre
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landaudigital augmented Science Teaching and Research
DigiSTAR schließt die digitale Kluft in der Studieneinstiegsphase, indem die Lehrveranstaltungen im Grundstudium mit fachdidaktisch fundierten, passenden digitalen Lernmodulen (Add-Ons) angereichert werden. Diese sind je nach Anforderungsbereich Multimedia-Selbstlern-Module, AR-Ergänzungen (z. B. zur besseren Vorstellung der Teilchenebene) oder die gezielte Integration von digitaler Messwerterfassung & Datenauswertung in Praktika. Dabei werden speziell Analogien zwischen Grundvorlesungen und fachwissenschaftlicher Forschung herausgearbeitet. Basierend und in Anlehnung an bereits publizierte Best-Practice-Beispiele werden diese Lernmodule unter Anleitung des Projektteam von fachdidaktisch ausgebildeten Lehramtsstudierenden im Masterstudium in einer speziell dafür eingerichteten Lehrveranstaltungen entwickelt und zur freien Nutzung (OER) bereitgestellt. Die Lernmodule implementieren dabei aktuelle Erkenntnisse fachdidaktischer Forschung (insb. im Bereich Digitalisierung) und fokussieren a) mediale Ergänzungen (u.a. AR/VR, multiple Repräsentationen) zu davon besonders profitierenden Fachwissensinhalten (Nichtsichtbares sichtbar machen) und b) fachtypische Verwendungen digitaler Technologien in den Naturwissenschaften.
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Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-LandauFeedbackgestützte Lernförderung in der Informatik
Überforderungssituationen und Unsicherheiten über den eigenen Lernstand treten häufig in der Studieneingangsphase auf. Im Informatikstudium münden Studierende mit einem sehr heterogenen Spektrum an Vorerfahrungen hinsichtlich des Programmierens ein, sodass häufig eine individuellere Rückmeldung zur Steigerung des Selbstwirksamkeitsempfindens nötig wäre als sich aufgrund der Größe der Eingangskohorten durch die Dozierenden realisieren ließe.Am Fachbereich Informatik der RPTU Kaiserslautern ist die Plattform ExClaim bereits ein etabliertes Tool, um Übungsaufgaben während des Semesters einzureichen und automatisiert zu prüfen. Gegenwärtig fehlt jedoch eine automatisierte Rückmeldung, die über die einfache Mitteilung des Ergebnisses (knowledge of performance) hinausgeht. Hier setzt das Projekt FLINK auf zwei Ebenen an: Auf der Ebene des Lernmaterials werden die Aufgaben entlang von objektiven Merkmalen (u.a. Textlänge, Integration von weiteren Repräsentationen (z.B. Schaubildern)) charakterisiert und ausgewertet; auf der Ebene des individuellen Bearbeitungsprozesses werden physiologische Marker (u.a. Herzfrequenz, Eyetracking) genutzt, um im Austausch mit den Studierenden Hürden der Aufgabenstellung zu erörtern. Die Befunde werden genutzt, um damit die Qualität der Aufgaben zu verbessern, den Studierenden gezielte Rückmeldungen, sowie Lehrenden Handreichungen zur Verfügung zu stellen und die Plattform ExClaim zu einer skalierbaren Lösung für das MINT-Studium weiterzuentwickeln.
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Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-LandauDigitale Kompetenzen aller sichtbar machen und steigern (DigiKompASS)
DigiKompASS zielt darauf ab, die Digitalen Kompetenzen aller sichtbar zu machen und nachhaltig zu steigern. Nach einem flächendeckenden Self-Assessment entlang des DigCompEdu adressieren auf der Basis eines Kompetenznetzwerkes für Digitale Lehre ausgewählte Querschnitts- und Teilprojekte alle drei Schwerpunkte: (1) Bestehendes wird evaluiert und als Best Practice in seiner Übertragbarkeit auf andere Formate, Disziplinen und Prozesse geprüft (Bestandsaufnahme); (2) Neues wird konzipiert, so dass identifizierte Lücken geschlossen werden können (Werkstätten & innovative Prototypen); (3) Transfer in und außerhalb der Universität ist von Anfang an strukturell mit angelegt. DigiKompASS inkludiert so die systematische Verankerung von Lerngelegenheiten in der Breite des universitären Lehr- und Prüfungsangebots sowie ein Austausch- und Weiterbildungskonzept für alle an Lehre Beteiligten. In zwei Innovationsclustern stehen zum einen kontinuierliches Peer-Learning innerhalb und zwischen unterschiedlichen Statusgruppen und Werkstätten zur Entwicklung u.a. von OER, aber auch als innovation spaces für gemeinsames Erfahrungslernen im Vordergrund und werden zum anderen innovative Prototypen (weiter-)entwickelt. DigiKompASS wurde 2021 von der Universität Koblenz-Landau als Einzelprojekt eingeworben und wird seit der Trennung der Standorte zum 01. Januar 2023 als Verbundprojekt der Universität Koblenz und der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau weitergeführt.
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Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-LandauAnatomischer Kurs - Tierpräparation in Virtual Reality
Das Projekt AKTiViR an der RPTU Kaiserslautern-Landau erprobt den Einsatz einer Virtual Reality (VR) App für eine Maus-Präparation in einem zoologischen Grundpraktikum. Eine Maus-Präparation ist Teil vieler zoologischer Praktika, da sie essentiell für das Erlernen des tierischen Bauplans sowie präparatorischer und mikroskopischer Praktiken ist. Befragungen von Studierenden haben gezeigt, dass besonders die Präparation von Wirbel-/Säugetieren mit hohen emotionalen Belastungen einhergeht. AKTiViR adressiert deshalb systematisch den Einsatz einer VR-Präparation zur Vorbereitung bzw. als Substitut im Vergleich zu konventionellen (textbasierter Ansatz) und alternativen digitalen Lehrformaten (Video-Applikationen). Die von unserem Kollaborationspartner, dem Virtual Experience Lab (Prof. Pfaff, HS Kaiserslautern) federführend entwickelte VR Umgebung wird mit von der AG Zoologie (Prof. Pielage, RPTU) erstellten Präparationsvideos und definierten theoretischen Inhalten, die seitens der AG Fachdidaktik (Prof. Thyssen, RPTU) zur Erstellung hybrider Lehr-Lern-Materialen (interaktive Video-Applikation) genutzt werden, verglichen. Ziel ist ein höherer Lernerfolg der Studierenden und eine mögliche Senkung des Tierverbrauchs. Auf Basis der Erfahrungen mit den Lern-Applikationen im Rahmen des Grundpraktikums Zoologie und einer empirischen Analyse durch die AG Fachdidaktik sollen die Applikationen kontinuierlich weiterentwickelt und auf weitere Wirbeltier-Präparationen ausgeweitet werden.
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Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-LandauKontinuität im Workload durch inhaltliche Strukturierung von Selbstlernzeiten
Studentischer Workload gilt als verbindliches Kriterium für die Akkreditierung und Planung von Studiengängen. Zumeist wird jedoch der geforderte Workload nicht erreicht oder ist stark diskontinuierlich verteilt. Die Strukturierung von Selbstlernzeiten kann dabei helfen, Workload besser zu verteilen und Lernen kontinuierlicher zu gestalten. Das Projekt setzt u. a. an strukturellen Bedingungen des Lehramtsstudiums an, z. B. an unzureichenden Mathematikkenntnissen in naturwissenschaftlichen Fächern (bspw. im Fach Chemie) sowie nicht ausreichenden Selbstlernkompetenzen der Studierenden und fokussiert die verbesserte Strukturierung von Selbstlernzeiten und -angeboten bezogen auf entsprechende Fachinhalte. Das Vorhaben entwickelt, erprobt und implementiert ein Lehrveranstaltungskonzept auf mehreren Maßnahmenebenen. Ziel ist es, durch Erarbeitung und Bereitstellung entsprechender Bausteine, Selbstlernzeiten bereits in Präsenzphasen zu strukturieren. Die Professionalisierung der Lehramtsstudierenden wird durch ein digital-unterstütztes studentisches Tandem-Konzept der Lernbegleitung (Peer-Tutoring) flankiert. Zudem wird die Erhöhung professioneller Lehrkompetenz von Hochschullehrenden durch die Begleitung bei der Implementation der neu entwickelten Veranstaltungskonzepte gefördert. Durch die Erstellung und Distribution eines Materialpools mit Handreichungen, Selbstlernmaterialien sowie einem evaluierten Lehrkonzept kann das Veranstaltungskonzept auf andere Themen transferiert werden.
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Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-LandauLehramtsspezifische Repositorien Informatik
Das Projekt LEARNIN soll das Selbstverständnis naturwissenschaftlicher Lehrkräftebildung um eine notwendige interdisziplinäre Perspektive erweitern. Obgleich die digitale Transformation der biologischen Forschung korrespondierende informatische Kompetenzen für das Gewinnen/Nachvollziehen naturwissenschaftlicher Erkenntnisse unabdingbar macht, zeigen Studien bei Schüler:innen und Studierenden genau dort erhebliche Defizite. Zwar werden diese Defizite in den schüler:innenzentrierten Strategien der KMK (mittlerweile) klar adressiert, jedoch scheinen die dafür (teil-)ursächlichen Defizite seitens der Lehrkäftebildung nur peripher im Fokus reformorientierter Bemühungen befindlich. Das Vorhaben sieht sich in diesem Kontext als Pilotprojekt in der Lehrkräftebildung, welches diese Defizite durch die Verknüpfung fachinformatischer Kompetenzen und Denkmuster mit naturwissenschaftlichen Forschungs- und Anwendungskontexten zu auszugleichen versucht. Im Projekt soll deshalb die universitäre Freiheit der kommenden nicht-lehramtsbezogenen Studiengangs(re)akkreditierung genutzt werden, um ein studiengangsübergreifend geöffnetes Modul zu konzipieren, zu erproben und perspektivisch (nach positiver Evaluation) ein analoges, lehramtsspezifisches Modul in den Pflichtlehrkanon der Lehrkräftebildung zu integrieren. Das Modul und dessen Evaluation sollen dabei von, im Projekt qualifizierten, Fachschaftsvertreter:innen begleitet und durchgeführt und ausgewertet werden.
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Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-LandauErrichtung eines Problem-basierten-Lern-Labors für innovative Ingenieursausbildung in der Elektrotechnik
Die Umgestaltung des Energietechniklabors nach dem Problem-Based-Learning (PBL) Konzept wird den Erwerb sowie die Vertiefung von Wissen und Arbeitsweisen für die Lösung komplexer Probleme mit vielen Einflussfaktoren ermöglichen. Diese sind im Ingenieurbereich häufig anzutreffen und für die aktuellen großen Herausforderungen unserer Gesellschaft nötig sind. Die Studierenden sollen hier nicht lediglich ein vorgegebenes Versuchsprogramm nach fester Anleitung abarbeiten, sondern mit einem komplexen praxisnahen Problem konfrontiert werden und selbst geeignete Konzepte entwerfen müssen. Diese sollen zu eigenen Teilversuchen führen, um das Gesamtproblem zu lösen. Für die Lösung der einzelnen Teile sollen Videos, schriftliche Unterlagen und/oder Simulationsmodelle zur Verfügung gestellt werden. In dem Projekt sollen alle benötigten Materialen (Dokumente, Videos, technisches Equipment usw.) konzipiert und realisiert werden. Die Problemstellungen sollen dabei komplexe Herausforderungen (regenerative Energieerzeugung, Transportkonzepte, etc.) behandeln und als Werkzeuge alle klassischen und neueren Techniken und Kompetenzen der Energietechnik nutzen (Maschinen, Transformatoren, Leistungselektronik, Photovoltaik, E-Mobilität, etc.). Für die Neukonzeption des Energietechniklabors sollen Studierende mit Ihren Erfahrungen und Erwartungen miteinbezogen werden. Im Rahmen des Projekts soll die Konzeptentwicklung und -evaluation erfolgen und erste Erkenntnisse publiziert werden.
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Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-LandauForschen lernen durch Forschen im Kontext von BNE
Ziel des Projekts ist die Skalierung einer positiv von Studierenden evaluierten und als Prototyp getesteten Lehrveranstaltung für Lehramtsstudierende der Fächer Biologie und Geographie zum Aufbau von Kompetenzen in den Bereichen Nachhaltigkeit und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Vorbereitet durch eine Vorlesung mit Begleitseminar sollen Studierende eine Unterrichtseinheit inklusive einer Exkursion für Schüler*innen, im Sinne eines Service-Learning Ansatzes, planen und eigenverantwortlich durchführen. Dabei soll, vor allem im Bereich der Vorbereitung auf die Exkursion, das individuelle und intensive Lernen der Schüler*innen durch den Einsatz von digitalen Medien gefördert werden. Zusätzlich beinhaltet die Veranstaltung eine Lehrkräftefortbildung im Kontext BNE, welche sowohl die Studierenden als auch Lehrkräfte im aktiven Dienst anspricht. Insgesamt werden die so Fähigkeiten der (angehenden) Lehrkräfte geschult, Unterricht im Sinne einer BNE zu gestalten und als Multiplikator*innen die Nachhaltigkeitskompetenzen ihrer Schüler*innen zu stärken. Das bestehende Konzept soll einer größeren Zahl von Studierenden zugänglich gemacht werden. Außerdem sollen die Kompetenzen der Studierenden im Bereich der fachdidaktischen Erkenntnissgewinnung geschult werden, was aktuell im Lehramtsstudium keine zentrale Rolle spielt. Es wird davon ausgegangen, dass ein Verständnis für fachdidaktische Forschungsmethoden einen Mehrwert für die Unterrichtsplanung bieten kann.
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Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-LandauImplementierung einer Knowledge Base (KB) zur lehrveranstaltungsübergreifenden Entwicklung von KI-Schlüsselkompetenzen in Sport und Gesundheit
Die potenziellen Tätigkeitsfelder für angehende Sportwissenschaftler haben sich in den letzten Jahren stark diversifiziert und spezialisiert. Sie reichen vom klassischen Sportlehrer in Schulen und Trainer im Leistungs- und Spitzensport über Sporttherapeuten in der medizinischen Trainingstherapie bis hin zu Tätigkeiten im Bereich der Sportmedien, -technik, -entwicklung und Sportinformatik. Auch im Bereich des Gesundheitswesens nehmen Digitalisierung und die Nutzung der Künstlichen Intelligenz (KI) einen immer höheren Stellenwert ein. Eine wesentliche Rolle bei der Vermittlung von KI-Schlüsselkompetenzen kommt der Lehre an Universitäten und Hochschulen zu. Zum einen um die Studierenden optimal auf KI-assoziierte Berufe und das Verständnis darüber vorzubereiten und zum anderen um das Potential einer verbesserten Hochschulbildung bspw. durch Verbesserung und Personalisierung des Lernens im Selbststudium und adäquate Unterstützungsangebote zu nutzen. Vor diesem Hintergrund möchten wir mittels der Förderung die Grundlagen künstlicher Intelligenz auf Basis einer innovativen Knowledge Base als gemeinsames Wissensökosystem fest in die Lehre im Bereich der Sportwissenschaft der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserlautern-Landau (RPTU) im Kontext hybrider Unterrichtsformate sowie des individuellen Selbststudiums implementieren. Hierbei adressiert das Projekt die Studiengänge Lehramt Sport oder Gesundheit (B.Ed. & M.Ed.) sowie Sportwissenschaft und Gesundheit (B.Sc.).
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Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-LandauAgiLe@University Agiles Lernen und Lehren an Hochschulen
Im Rahmen des Projekts AgiLe@University soll das Konzept der Agilität als ganzheitliches Lehr- und Lernkonzept umgesetzt werden. Dies befähigt Studierende dazu sich mit Agilität vertraut zu machen, sodass sie diese in ihrer späteren Berufstätigkeit erfolgreich und zielgerichtet einsetzen können. Sie werden befähigt, autonom, flexibel, kooperativ und produktiv an der Hochschule sowie im späteren Berufsleben zu lernen und zu arbeiten. Agile Lehre setzt auf Interaktion, wechselseitiges Lernen (statt Lehren) und Selbstorganisation. So ermöglicht sie nicht nur den effektiven und intrinsisch motivierten Erwerb fachlicher Kompetenzen, sondern auch den auf persönliches Wachstum ausgerichteten Erwerb von Soft Skills, die in zukünftigen Arbeitswelten essenziell sind. Agile Hochschullehre entfaltet enormes Innovationspotenzial, da Lernprozesse offen und von Lehrenden und Lernenden gemeinsam gestaltet werden. Ziel des Projekts ist es daher, Scrum als eine der etabliertesten agilen Organisationsformen und Methoden in Lehrveranstaltungen für Lernende unmittelbar erfahrbar zu machen, indem sie agile Prinzipien und Methoden erlernen und auch unmittelbar in der Gestaltung ihrer eigenen Lernaktivitäten anwenden. Das Projekt soll anhand konkreter Lehrveranstaltungen beispielhaft zeigen, dass und wie agile Lehr- und Lernmethoden in der Hochschullehre erfolgreich eingesetzt werden können und so zur Innovationsbereitschaft der Lehrenden und zur Etablierung agiler Hochschullehre beitragen.
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Digitale Lernumgebung mit integrierter Methodenbasis und adaptivem, partizipativ erstelltem Peer-Feedback-Konzept
Die eigene Lehrerfahrung zeigt, dass Studierende in der Vorbereitung von Projekt- und Bachelorarbeiten besonders viel Orientierung und Sicherheit hinsichtlich der Kriterien brauchen, die innerhalb der Disziplin und im Studium an diese Arbeiten gestellt werden. Ziele des Projekts sind, Studierende der Gesundheitsstudiengänge an der DHBW bei der Planung und Präsentation von Forschungsprojekten zu unterstützen und ihre Reflexionskompetenz vor dem Hintergrund der Anforderungen, die diesbezüglich innerhalb der Disziplin gestellt werden, zu stärken. Hierzu soll eine digitale Lernumgebung mit integrierter Methodenbasis und adaptivem, partizipativ erstelltem Peer-Feedback-Konzept (Peer-Feedback-Map) etabliert werden. Die Lernumgebung verzahnt eine digitale Methodenbasis mit einem darauf aufbauenden didaktischen Peer-Feedback-Konzept, welches die partizipative Entwicklung von Reflexionskriterien sowie die Umsetzung von Peer-Feedback im Bereich studentischer Forschung fördert. Die Methodenbasis stellt gebündelt Wissen zu Planung und Präsentation von Forschung im Bachelorstudium des Gesundheitswesens bereit und die finale Version der Peer-Feedback-Lernumgebung enthält anpassbare Kriterien für deren Reflexion. Beides ist im Learning Management System (LMS) bereitgestellt, kann mit Lehrveranstaltungen verzahnt oder zum selbstorganisierten Lernen verwendet werden.
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Arbeitsstruktur-/Prozessanalysen im Verbund
Im Rahmen der Qualitätssicherung und -entwicklung im Verbundprojekt D2C2 soll auch sicherge-stellt werden, dass die Mitarbeitenden im Verbund gut zusammenarbeiten. Hierfür werden geeignete Arbeitsstrukturen und Prozessabläufe benötigt, die den unterschiedlichen Projektphasen gerecht werden. Als Maßnahme wurde regelmäßig erfasst, wie die Strukturen und Prozesse genutzt bzw. um-gesetzt werden. Dies erfolgt über regelmäßige interne Online-Befragungen mit den Verbundmitarbei1. Projektkoordinationtenden, qualitativen Feedbacks während der Treffen.
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Embracing my superpowers: Mithilfe der Superheld:innen-Metapher Sprachlernstrategien reflektieren, erweitern und nachhaltig festigen
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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