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8 Ergebnisse
  • Maßnahme 100182
    Technische Hochschule Köln
    Maßnahme

    Mit Transfer auf verschiedenen Ebenen nachhaltig

    Mit dem an der TH Köln entwickelten Ebenen-Modell begegnen wir der Frage, wie Projektergebnisse in Hochschule und Scientific Community wirksam und nachhaltig transferiert werden können. Ziel ist es, mit Transfermaßnahmen aus dem Projekt REDiEE eine möglichst breite Wirkung zu erreichen. So sollen nicht nur einzelne Lehrende/Personen erreicht werden, sondern bewusst gesteuerte Impulse für die Hochschulentwicklung gesetzt und Erkenntnisse im wissenschaftlichen Diskurs geteilt werden. Dazu strukturieren wir Transfer auf drei Wirkungsebenen: Individuum, Hochschule und Scientific Community. Anhand dieser Ebenen erkennen wir, wen wir mit Impulsen aus dem Projekt erreichen können, welche Kanäle und Formate sich dafür jeweils eignen und wie wir diese füllen möchten. Transfer denken wir dabei als kontinuierlichen Prozess, der projektbegleitend geplant, in Maßnahmen realisiert und regelmäßig reflektiert wird.

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  • Projekt 102005
    Technische Hochschule Köln
    Projekt

    Remote Lab Challenge mit Studierenden

    Das Projekt Remote Lab Challenge mit Studierenden (ReLaCS) entwickelt ein innovatives Lehrkonzept, das Challenge-Based Learning mit der partizipativen Konzeption von Remote Labs verbindet. Ziel ist es, Studierende zu befähigen, ihre eigenen Lernprozesse aktiv mitzugestalten und den Erwerb von Fachkompetenzen als eigenverantwortliche und nachhaltige Lernerfahrung zu fördern.Zentrales Element sind zwei aufeinander aufbauende internationale Challenge-Formate, bei denen Studierende in interdisziplinären Teams technische Laborversuche für eine passende Remote Lab-Infrastruktur entwickeln. Spezielle Reflexionsformate und Peer-Feedback-Mechanismen unterstützen dabei den eigenverantwortlichen Lernprozess in der Projektarbeitsphase. Eine begleitende wissenschaftliche Evaluation untersucht die Wirkung des Challenge-Based Learning Formats auf Kompetenzerwerb, Motivation und langfristigen Lernerfolg der Studierenden.Das Projekt bindet Studierende konsequent in alle Phasen ein – von der Konzeption über die Durchführung bis hin zur nachhaltigen Implementierung. Ein offener digitaler Wissenshub bündelt Erfahrungen, Best Practices und Schulungsmaterialien und fördert so den fachübergreifenden Austausch sowie den Transfer in Wissenschaft und Gesellschaft.ReLaCS schafft damit eine agile und praxisnahe Lernumgebung, die digitale Innovation mit Transformativem Lernen verbindet, internationale Hochschul-Kooperationen stärkt und barrierearmen Zugang zu experimenteller Lehre ermöglicht.

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  • Projekt 101221
    Technische Hochschule Köln
    Projekt

    Roll-out, Empowerment, Design in Engineering Education: ein neues Transfermodell für die Lehre

    Die digitale Transformation erweitert die von Absolvent:innen geforderten Kompetenzen um Future Skills. Die pandemiebedingten Online-Semester zeigen, dass die TH Köln in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen über innovative Lehr-/Lernsettings auch zur Vermittlung dieser Skills verfügt, diese aber flächendeckend noch nicht zum Einsatz kommen. Unser Projekt »REDiEE. Roll-out, Empowerment, Design in Engineering Education: ein neues Transfermodell für die Lehre« verknüpft daher zwei Innovationsideen: (1) Wir entwickeln ein Transfermodell, um innovative Lehr-/Lernsettings in ko-kreativen Austauschprozessen in neue Kontexte zu überführen und in die Breite unserer ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge zu tragen. (2) Parallel dazu gestalten wir einen neuen Studiengang Product & Context, in dem die transferierten Lehr-/Lernsettings so zusammenwirken, dass sie das erweiterte Kompetenzprofil adressieren können. Die entwickelten Lehr- und Lernmaterialien werden als Open Educational Resources geteilt, wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Begleitforschung publiziert und die von uns für den Transfer erarbeiteten didaktischen und curricularen Entwurfsmuster (Patterns) in Datenbanken öffentlich zugänglich gemacht.

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  • Projekt 101874
    Technische Hochschule Köln
    Projekt

    patternpool für Innovationen in der Lehre

    patternpool.de ist ein Portal zum Publizieren und Reflektieren didaktischer Entwurfsmuster in der Hochschullehre. Pattern sind erprobte Lösungen, die für den Wissenstransfer generalisiert und begründet werden. Sie können das Innovationspotential hochschulischen Lehren und Lernens und der hochschuldidaktischen Weiterbildung erhöhen, da sie bei der Gestaltung von Lehre und Weiterbildung unterstützen und die Kombination, Adaption und den Transfer von Lösungen ermöglichen. Das Angebot richtet sich an alle Lehrenden, Hochschuldidaktiker:innen und Studierende. Neben der breiten Adressatenschaft ist eine umfangreiche und systematisch aufbereitete Lösungssammlung aus der Praxis für die Praxis in dieser Form einzigartig. Die Projektziele sind Erhöhung der Reichweite, Ausbau der Inhalte und Aufbau einer hochschulübergreifenden Community. Die Skalierung erfolgt durch partizipative Formate (Schreibwerkstätten, Schreibsprints), Bekanntmachung auf Konferenzen, die Vernetzung mit zentralen hochschuldidaktischen Einrichtungen, durch Mentoringprogramme für Patternentwicklung. Damit wäre es möglich, die Dokumentation erfolgreicher Lehrpraxis aus der Community qualitativ und quantitativ zu steigern.

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  • Projekt 101556
    Technische Hochschule Köln
    Projekt

    Leveling The Playing Field

    Wie verschafft man allen eine faire Chance auf Erfolg, wenn manche unter erschwerten Bedingungen starten? Dem Fachkräftemangel in der Coding-Welt kann nur dann effektiv begegnet werden, wenn gender- und diversitätsbedingt unterschiedliche Voraussetzungen nicht über den Studienerfolg entscheiden.Es zeigen sich jedoch systematische Benachteiligungen für Personengruppen, die erschwerten Zugang zu Coding-Erfahrungen vor Studienbeginn haben, z.B. für weiblich sozialisierte Personen.Die Geschichte der Informatik ist gekennzeichnet als eine Entwicklung von einer zunächst feminisierten Profession hin zu einem stark männlich konnotierten Feld. Dies verweist auf die Wirkmächtigkeit von vergeschlechtlichen Exklusionsprozessen bei zunehmender Reputation, die es dringend aufzuweichen gilt. Grundlage ist hier ein intersektionales Verständnis von Diversitätskategorien, um Zuschreibungsprozesse nicht weiter zu verfestigen. Daher sollen im Projekt Maßnahmen entwickelt werden, um für Studierende ihre ggf. geringere Coding-Vorerfahrung abzupuffern. Dazu werden in partizipativen Prozessen Lehr-Lernformate erarbeitet, die diversitätssensibel auf die unterschiedlichen Vorerfahrungen eingehen, die Kompetenzentwicklung unterstützen sowie Selbstwirksamkeits- und Erfolgserfahrungen begünstigen.Weiterhin werden Einflüsse untersucht, welche die Lernerfahrung beeinflussen (z.B. Motivation und Prägung). Die im Projekt entwickelten Formate werden anderen Studiengängen und Hochschulen zur Verfügung gestellt.

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  • Projekt 101626
    Technische Hochschule Köln
    Projekt

    Innovationscluster E-Assessment

    Die Optimierung von Prüfungsbedingungen ist zentrales Thema für Hochschulen. Zugleich hat sich die Zahl durchgeführter E-Assessments unter Corona deutlich erhöht. Alleine die Verbundpartner führen aktuell >75.000 E-Abschlussprüfungen durch. NOVA:ea möchte akademische Bildung in allen biographischen Phasen mit studierendengerechten E-Asessments fördern. Es platziert Studie-rendendiversität im Zentrum der didaktischen/technischen/diagnostischen Gestaltung von E-Assessments. Leitprinzip ist die Verzahnung der studierendenzentrierten Innovierung mit technologi-scher Weiterentwicklung, die für an über 230 HS eingesetzte E-Prüfungssysteme als Open Source erfolgt. Zu den Entwicklungen zählen domänenspezifische Aufgabenformate sowie flexible On-Demand E-Assessments. Ein Prüfungscockpit gibt Lehrenden durch Assessment Analytics Hand-lungsempfehlungen zur iterativen Verbesserung. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Akzeptanzför-derung bei der Einführung von E-Assessments. Besonderen Stärke des Projektverbunds ist der fest in der Projektstruktur verankerte Transfer zwischen komplementären Verbundpartnern. Austausch in andere HS soll durch ein OER E-Assessment-Toolkit für Lehrende & Serviceeinrichtungen erleichtert werden.

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  • Projekt 101304
    Technische Hochschule Köln
    Projekt

    Eine gamifizierte Lern-App für die Höhere Mathematik

    Die Lernanwendung „Mathe-Buddy“ ist eine interaktive und gamifizierte App für die höhere Mathematik im ersten Studienjahr. Studierende werden durch interaktives Training und Elemente des spielerischen Lernens motiviert, begleitet und individuell gefördert. Jedes Themengebiet wird durch prägnante, gut verständliche Texte eingeführt und enthält Beispiele, Abbildungen und Verweisen zum Praxisbezug. Ein automatisiertes Lernmanagement stellt abhängig vom Lernstand randomisierte Trainingsaufgaben unterschiedlicher Taxonomiestufen. Die Lernphase wird abgerundet durch kurze Spiele, wie zum Beispiel Schnellabfragen, Mathe-Rätsel und Formelfehlersuche. Das Erreichen von Meilensteinen wird durch Awards und Highscores belohnt. Studierende werden motiviert kontinuierlich auf die Lernziele hinzuarbeiten. Ein integrierter Chatbot beantwortet einfache Fragen und stellt kurze Trainingsaufgaben. Alle Kursbestandteile sind modular aufgebaut und können nichtlinear bearbeitet werden. Das niederschwellige Angebot ermöglicht den Studierenden fachliche Lücken eigenständig zu schließen. Mittels eines digitalen Zertifikats kann der erreichte Lernstand nachgewiesen werden. Die App ist Open-Source, kostenfrei und kann ohne zentrale Datenerhebung genutzt werden. Lehrende können selbst einfache Anpassungen und Erweiterung von Kursbestandteilen vornehmen.

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  • Projekt 100991
    Technische Hochschule Köln
    Projekt

    Neu gedacht! – „Puzzle“-Lehre in der Restaurierung

    Die Technische Hochschule Köln bietet den Studiengang Konservierung und Restaurierung von Schriftgut, Grafik, Fotografie und Buchmalerei als Bachelor und konsekutiv als Master an. Das Studium und die Lehre orientieren sich nur an Original- Objekten, was eine hohe Verantwortung, Aufmerksamkeit und ein enges Betreuungsverhältnis verlangt. Um der Lehre ein neues Gesicht zu geben, ziehen wir das Bild des Puzzelns heran: Stellen Sie sich ein Puzzle bestehend aus mehreren hundert Teilen vor. Manchmal fängt man ein Puzzle bei den Rändern an, manchmal fügen sich passende Teile zusammen. Eines gilt immer: nur was passt, gehört zusammen. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Reihenfolge die einzelnen Puzzleteile zusammengesetzt werden. Das „Puzzeln“ repräsentiert den Prozess des Studierens als ein frei wählbares Sammeln von Lehreinheiten, die den Neigungen und intrinsischen Kompetenzen der Studierenden entspricht. Im Zuge des BA-Studiums können sich Studierende ein individualisiertes Lehrportfolio zusammenstellen. Die Vermittlung anhand der „Puzzle“-Lehreinheiten entlastet die Dozierenden, bietet größtmögliche Wahlmöglichkeit für die Studierenden und steigert damit die Motivation und die Freude am Lernen und Studieren. Das Projektvorhaben besteht darin, die einzelnen „Puzzle“-Lehreinheiten zu produzieren, dabei wird es sich im Lehrvideos und bebilderte Anleitungen handeln, die Abläufe von Restaurierungsmethoden darstellen werden.

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