
Bilinguale Mathematik-Module in MINT-Studiengängen
Das Projekt Bilinguale Mathematik-Module im MINT-Studium der TH Würzburg-Schweinfurt;unterstützt deutschsprachige Studierende technischer Studiengänge bei der Vorbereitung auf die Anforderungen des Arbeitsmarkts in einer immer stärker international agierenden Industrie,verbessert die Chancen internationaler Studierender auf eine Einstellung in deutschen Unternehmen, insbesondere KMUs, und trägt damit zur Linderung des Fachkräftemangels beifördert die Integration der beiden Studierendengruppenund erhöht die Attraktivität der Hochschule für potenzielle Studierende aus dem In- und Auslanddurch die Einführung von bilingual (deutsch/englisch) unterrichteten Modulen, zunächst für das in allen technischen Studiengängen grundlegende Fach Mathematik. Hierzu entwickelt ein interdisziplinäres Team, das die Mathematik und die Fachsprachendidaktik abdeckt, unter aktiver Beteiligung von Studierenden der beteiligten Fachgebiete Konzepte für den Wechsel zwischen den Unterrichtssprachen Deutsch und Englisch, auf dem Inverted-Classroom-Prinzip beruhende Modelle für die unverzichtbare aktive Beteiligung der Teilnehmenden an den Lehrveranstaltungen sowie Prüfungsformen, mit denen sowohl der Fortschritt der Sprachkompetenz als auch die mathematische Fachkompetenz der Studierenden evaluiert werden können. Die Konzepte werden zunächst in die Studiengänge Robotik (deutschsprachig) und Robotics (englischsprachig) der THWS integriert und später auf weitere Studiengänge der Hochschule übertragen.;
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Digitale Kompetenzen aller sichtbar machen und steigern (DigiKompASS)
DigiKompASS zielt darauf ab, die Digitalen Kompetenzen aller sichtbar zu machen und nachhaltig zu steigern. Nach einem flächendeckenden Self-Assessment entlang des DigCompEdu adressieren auf der Basis eines Kompetenznetzwerkes für Digitale Lehre ausgewählte Querschnitts- und Teilprojekte alle drei Schwerpunkte: (1) Bestehendes wird evaluiert und als Best Practice in seiner Übertragbarkeit auf andere Formate, Disziplinen und Prozesse geprüft (Bestandsaufnahme); (2) Neues wird konzipiert, so dass identifizierte Lücken geschlossen werden können (Werkstätten & innovative Prototypen); (3) Transfer in und außerhalb der Universität ist von Anfang an strukturell mit angelegt. DigiKompASS inkludiert so die systematische Verankerung von Lerngelegenheiten in der Breite des universitären Lehr- und Prüfungsangebots sowie ein Austausch- und Weiterbildungskonzept für alle an Lehre Beteiligten. In zwei Innovationsclustern stehen zum einen kontinuierliches Peer-Learning innerhalb und zwischen unterschiedlichen Statusgruppen und Werkstätten zur Entwicklung u.a. von OER, aber auch als innovation spaces für gemeinsames Erfahrungslernen im Vordergrund und werden zum anderen innovative Prototypen (weiter-)entwickelt. DigiKompASS wurde 2021 von der Universität Koblenz-Landau als Einzelprojekt eingeworben und wird seit der Trennung der Standorte zum 01. Januar 2023 als Verbundprojekt der Universität Koblenz und der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau weitergeführt.
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Barrierefreie und modulare Tool-Entwicklung
Das NoSQLconcepts Tool wurde so weiterentwickelt, dass es barrierefrei genutzt werden kann. Zusätzlich wurde ein modulares Docker-System erstellt, das es Lehrenden ermöglicht, mit geringem Aufwand eine eigene Instanz des Tools aufzusetzen. Ziel war es, sowohl Zugänglichkeit als auch Nachnutzung für verschiedene Zielgruppen zu erleichtern.
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Digitale Werkzeuge : Untersuchung zu Potenzial und Grenzen Stift-basierter Eingabegeräte
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